Hallo, vielen Dank für das detaillierte Feedback!
Du hast absolut recht: Eine vollständige Nebenkostenabrechnung (NKA) nativ in einem Tool abzubilden, ist für Mieter extrem komplex, da Verträge der Hausverwaltung fehlen und viele Kosten starr nach Quadratmetern umgelegt werden. Um die Software für Mieter verständlicher zu machen, muss das Datenmodell künftig modular aufgebaut werden.
Der Tracker sollte die NKA in drei getrennte Bereiche unterteilen:
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Relevante Zählerstände (Erfassung)Warmwasser: In (m^{3}) messbar und abrechnungsrelevant. Modell-Lösung: Direkte Erfassung im Tracker möglich. Heizung: Wird oft in kWh ausgewiesen. Modell-Lösung: Erfassung des reinen Verbrauchs zur monatlichen Überwachung (ohne finanzielle Umrechnung, da Vertrag/Schlüssel fehlen).
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Pauschale Umlagen & Nebenkosten (Verwaltung)Kaltwasser: Wird rein nach (m^{2}) umgelegt. Modell-Lösung: Fällt aus der aktiven Zähler-Erfassung heraus, sollte aber als fixer Posten für die Prognose hinterlegt werden können.
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Jährliche Endabrechnung (Finanzübersicht)
Die eigentliche finanzielle NKA kommt einmal jährlich vom Vermieter. Modell-Lösung: Ein reiner Upload-Bereich für das PDF (kaum kostenlos möglich) der Hausverwaltung sowie Felder für Nachzahlungen oder Guthaben zur reinen Budgetkontrolle.
Ich werde das Datenmodell entsprechend überdenken, um diese Trennung zwischen "echtem Tracking" und "passiver NKA-Verwaltung" zu erwägen.
Viele Grüße
Originally posted by @Bingerminger in #4
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