-
Notifications
You must be signed in to change notification settings - Fork 3
Expand file tree
/
Copy path2022_10_10-chaos-im-radio.txt
More file actions
653 lines (653 loc) · 46.2 KB
/
2022_10_10-chaos-im-radio.txt
File metadata and controls
653 lines (653 loc) · 46.2 KB
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
30
31
32
33
34
35
36
37
38
39
40
41
42
43
44
45
46
47
48
49
50
51
52
53
54
55
56
57
58
59
60
61
62
63
64
65
66
67
68
69
70
71
72
73
74
75
76
77
78
79
80
81
82
83
84
85
86
87
88
89
90
91
92
93
94
95
96
97
98
99
100
101
102
103
104
105
106
107
108
109
110
111
112
113
114
115
116
117
118
119
120
121
122
123
124
125
126
127
128
129
130
131
132
133
134
135
136
137
138
139
140
141
142
143
144
145
146
147
148
149
150
151
152
153
154
155
156
157
158
159
160
161
162
163
164
165
166
167
168
169
170
171
172
173
174
175
176
177
178
179
180
181
182
183
184
185
186
187
188
189
190
191
192
193
194
195
196
197
198
199
200
201
202
203
204
205
206
207
208
209
210
211
212
213
214
215
216
217
218
219
220
221
222
223
224
225
226
227
228
229
230
231
232
233
234
235
236
237
238
239
240
241
242
243
244
245
246
247
248
249
250
251
252
253
254
255
256
257
258
259
260
261
262
263
264
265
266
267
268
269
270
271
272
273
274
275
276
277
278
279
280
281
282
283
284
285
286
287
288
289
290
291
292
293
294
295
296
297
298
299
300
301
302
303
304
305
306
307
308
309
310
311
312
313
314
315
316
317
318
319
320
321
322
323
324
325
326
327
328
329
330
331
332
333
334
335
336
337
338
339
340
341
342
343
344
345
346
347
348
349
350
351
352
353
354
355
356
357
358
359
360
361
362
363
364
365
366
367
368
369
370
371
372
373
374
375
376
377
378
379
380
381
382
383
384
385
386
387
388
389
390
391
392
393
394
395
396
397
398
399
400
401
402
403
404
405
406
407
408
409
410
411
412
413
414
415
416
417
418
419
420
421
422
423
424
425
426
427
428
429
430
431
432
433
434
435
436
437
438
439
440
441
442
443
444
445
446
447
448
449
450
451
452
453
454
455
456
457
458
459
460
461
462
463
464
465
466
467
468
469
470
471
472
473
474
475
476
477
478
479
480
481
482
483
484
485
486
487
488
489
490
491
492
493
494
495
496
497
498
499
500
501
502
503
504
505
506
507
508
509
510
511
512
513
514
515
516
517
518
519
520
521
522
523
524
525
526
527
528
529
530
531
532
533
534
535
536
537
538
539
540
541
542
543
544
545
546
547
548
549
550
551
552
553
554
555
556
557
558
559
560
561
562
563
564
565
566
567
568
569
570
571
572
573
574
575
576
577
578
579
580
581
582
583
584
585
586
587
588
589
590
591
592
593
594
595
596
597
598
599
600
601
602
603
604
605
606
607
608
609
610
611
612
613
614
615
616
617
618
619
620
621
622
623
624
625
626
627
628
629
630
631
632
633
634
635
636
637
638
639
640
641
642
643
644
645
646
647
648
649
650
651
652
653
kein Kommentar von Herbert Auhinger, von Freien Radio, Orange in Wien und das Ganze.
Huch, jetzt sind wir jetzt schon im neuen.
Da müssen wir jetzt ganz schnell aufhören und Endinger spielen und dann übergeben wir an die Freifunker.
Komm mal füllen!
In Berlin!
Acht!
Ich komme auf vier!
Mega!
Bist du mich?
Na ja, ich bin mal.
Aber naja, ich war schon… Ah, schönes Chaos.
Ja, schön.
Herrlich.
Das Beste ist ja, dass die Ankündigung schon nicht richtig war.
Ja, ihr hört Chaos im Radio heute mal live aus dem Studio in Potsdam im Freiland.
Wir waren mal Freifunk, also Teile von uns.
Ja, ich glaube, ich Freifunk auch immer noch ein bisschen.
Ja, teilweise Jahrzehnte hier.
Genau.
Aber im Prinzip sind wir mehr Chaos, glaube ich, als Freifunk.
Schon allein weil hier Cyroxx noch versucht, irgendwelche Klinge buxen, irgendwelche Stecker reinzustecken.
Ja, also ich hör noch nix, aber wenn ihr mich hört, ist doch alles gut.
Na ja, auf jeden Fall tut sie in meinem Kopf voran, wenn ihr das ein guckt.
Na ja, dann höre ich halt nix, aber so lange, wenn ich höre, ist doch super.
Ja.
Die Wachs sind in der normalen Ordnung.
Ja.
Aber ich muss übrigens noch attributieren, bevor wir es vergessen, denn wir haben mal wieder Creative Commons Musik gespielt, diesmal gleich zum Einstieg, deswegen konnten wir nicht vorher ansagen.
Das haben wir denn gespielt, schönes Wachs.
Ja.
Das war jetzt schön.
Das war schön.
So kannst du weiter sprechen.
Direkt rein ins Mikrofon.
Okay, dann bleibe ich Ihnen.
Wir haben Exotica von Juanitas gehört, Juanitos.
Das Lied habe ich schon seit einer Weile in der Liste, und es ist doch sehr exotisch, finde ich.
Und ihr konntet euch ja jetzt nicht wehren, deswegen habe ich es gespielt.
Und es ist auf jeden Fall in der Creative Commons Lizenz, welche genau könnt ihr dann in den Show Notes nachlesen.
Illegante.
Illegante.
Und ansonsten habe ich heute einfach angefangen, wir sind wie so häufig zuführt, links von mir sitzt Knurps an den Reglern, rechts von mir sitzt noch immer die Jacke, nee, das gar kein Jacke, also eine andere Jacke.
Cyroxx hat sich mittlerweile auch hier eingefunden und seinen Steckerchen eingebracht, hallo Cyroxx.
Hallo, ich hoffe man kann mich hören.
Einwandfrei.
Und die Gini haben wir auch schon gehört, hallo Gini.
Hallo, hallo.
Ich kann euch nicht hören, aber ich höre mich.
Und das Tolle ist, jetzt kann ich es mal sagen, es ist Montag 21 Uhr 6 und es ist wirklich Montag 21 Uhr 6.
Und ihr hört uns im Freien Radio Potsdam.
Verlos.
Ganz ungewohnt sind wir nämlich live.
Live.
We're doing it live.
Genau, und ihr habt eingeschaltet entweder den Webplayer vom Freien Radio Potsdam oder ihr hört uns auf UKW 90,7 MHz in Potsdam oder in Berlin auf 88,4 MHz.
Ansonsten findet ihr uns auch unter radio.cct-p.org, wo wir ab und an sogar die Sendungen nachliefern.
Und ihr könnt uns, wenn ihr, wenn euch das gefällt, was wir live tun oder auch nicht live tun, eine E-Mail schreiben an Radio.
cct-p.org.
So.
Wie viele Zählst du an das?
3.
Jedes Mal.
Insgesamt.
Hat keiner mitgezählt.
Nicht, dass du die Beschwörungsformel falsch aufgesagt hast und so, ne?
Genau.
So, wenn hier, wir haben sogar irgendwie was vorbereitet, aber ich wollte es ja nicht vergessen.
Ich, ich, ich bin so gespannt, wir müssen das Führer-Rätsel auflösen.
Wir haben ein Führer-Rätsel beim letzten Mal.
Richtig.
Ich, ich glaube, wir hatten tatsächlich leider keine einzige Einrichtung auf dieses Führer-Rätsel.
Was?
Ich würde sagen, wir mussten eigentlich einen Anruf jetzt haben, der jetzt so anruft, freudestrahlend und dringend.
Darauf müssen wir sagen.
Nee, tatsächlich.
Aber es waren Stromleitungen, was da so gebrutzelt und gebratzt hat.
Stromleitungen, ein bisschen Wind, diese Stromleitungen waren qualmterweise in der Nähe eines Umspanns, Umspannwerkes mit einem riesengroßen, dicken, erkennbaren Kurzschluss auf dem, auf dem Stückchen Video.
Und das ist denn in dir passiert?
Ja, richtig.
Und die wurden immer warm und wärmer und haben immer mehr angefangen zu dampfen und sind natürlich, weil sich Metalle bei Hitze ausdehnen, dann immer länger geworden, sind dann auch immer weiter durchgehangen.
Und einer von denen, wobei ich glaube, nee, das war kein, das war ein bisschen weiter weg.
Aber es sah auf dem Foto oder im Film sehr spannend aus, war da auch mal ein Haus, wo die Leitungen dann immer näher ran kam, also schon so ein Bildchen, wo man sich denkt, oh, schöne kritische Infrastruktur.
Mhm.
So, und dann, das war der eine Nachklapp, wir nehmen das ja immer Nachklapp im Pad, das habe ich vorbereitet, den Nachklapp.
Sehr gut, sehr gut.
Das andere, wo wir gerade bei brennend Stromleitungen waren, ist Ethereum, ich hatte angekündigt beim letzten Mal, dass die umgestellt haben von Proof, ich sehe immer das, Proof of Stake, von Proof of Work, also das meinen mit, was wir mit meinen Nachrichten sehen, wo Leute halt viel, viel Strom verbrauchen, um die Grunddokkurrenzis am Laufen zu halten.
Und das haben sie umgestellt auf Proof of Stake, ein bisschen anderes Konzept, was weniger Strom verbraucht.
Also deutlich weniger.
Aber beim Grillen manchmal ganz praktisch ist.
Ja.
Bei einem Bier.
Und sie verkaufen das jetzt auch ganz gut, also insgesamt interessieren mich ja.
Ein Live-Bier.
Ein Live-Bier.
Ein Live-Bier.
Das ist, das darf ich mal hier drehen, aber ich werde die Marke nicht sagen, aber es ist alkoholfrei.
Ist das legal?
Ja, natürlich.
Genau, und ansonsten interessieren uns Gruppdokkurrenzis, glaube ich, nur wegen der lustigen Menschen drum herum, über die man sich lustig machen kann und ansonsten interessieren sie uns, glaube ich, deshalb, weil sie unser Welt verbrennen.
Also ich sage mal so, wenn es irgendwo auf der Welt sinnvolle Anwendungen dafür gibt und also auch digitales Geld in einer Form, dass man sagen kann, okay, das verbrennt nicht irgendwie zigtausend Hektar Wald, weil man das für die Stromerzeugung irgendwie braucht.
Ich würde ja mit mir reden lassen, aber wie gesagt, bislang ist noch kein guter Vorschlag mir unter die Augen gekommen.
Ich bin jetzt auch nicht tagesaktuell da unterwegs, aber also digitales Geld kann vielleicht funktionieren, aber ja.
Ich glaube, da gibt es ja auch nochmal digitales Geld.
Da gibt es ja den Nutala, von dem ich jetzt wieder gehört habe.
Vielleicht finde ich das nachher noch, um da ein bisschen fundäteres zu berichten.
Aber ja, also die Gruppdokkurrenzis, in die so investiert wird, ist wahrscheinlich nicht das, was uns interessiert.
Aber was diese Gruppdokkurrenzis betrifft, da verweise ich immer ganz gerne auf Tante und auf Munich hat.
Aha, die muss man verlinken.
Ja.
Das musst du dir merken.
In den Chonots am Radio natürlich nicht.
Genau.
Ich habe dir links parat, keine Sorge.
Mach doch mal den...
Also einfach Google, Tante und Web 3 und Munich hat und nee, da muss ich kurz gucken, wonach mein Google muss.
Super.
Munich hat passt.
Ach, da Tante und Munich hat.
Guck mal.
Wie taucht ihr auf?
Wie man protokolliert mit?
Großartig.
Ich habe hier übrigens das halligste Mikrofon von allen oder ich spreche, ein ganz anderes Mikrofon.
Bist du etwa auf einer Hallig?
Ich glaube nicht.
Hast du noch 9 Euro Ticket und bist auf einer Hallig?
Ich bin auf einer Hallig.
Ich glaube, ich muss mal hier ein bisschen Akustik-Show mitbringen, dieses Studio ist ja.
Also das gibt es ja gar nicht.
Jetzt haben wir es.
Munich hat auch Web 3.0 und Libertarian Dystopia.
Ah, machst du irgendwas?
Schönes Ding.
Dein Rechner?
Stimmt.
Irgendwas.
Ich bin doch zugezogen.
Bling muss von woanders her kommen.
Jedenfalls...
Ach so, genau.
Und das Ende vom Ethereum-Lied, was ich noch singen wollte, also einerseits die Vermarkten es selber als "The Merch" jetzt, genau sind komplett umgestiegen, nach eigenem Vorhersagen sparen sie jetzt 99,95% des Stromes ein, den sie vorher verbraten haben und dem typischen Ethereum-Investor, wahrscheinlich ist das 99,95% auch völlig egal, wieder das Geld aus dem Nichts kommt und für alle anderen ist es interessant, weil jetzt eBay voll ist mit selbst gebauten GPU-Racks, die auf einmal keine Verwendung mehr finden.
Was mich daran besonders überrascht hat, war, als ich mal auf eBay geschaut habe, wie viele Menschen offensichtlich auch in Deutschland irgendwie Grafikkarten dafür angeschafft haben, Ethereum zu meinen, das ist ja wahrscheinlich auch investiturstechnisch keine so...
Hast du denn die ganzen Krypto-Coin-Sticker an den Berliner Laternen nicht gesehen, die ist durchaus...
Ja, das ist gut.
Das ist ein Scammer.
Das eine schließt das andere ja nicht aus.
Ja, genau.
Also von daher.
Ja, ansonsten habe ich noch gehört, dass Kim Kardashian sich ein bisschen verinvestiert hat.
Habt ihr das mitbekommen?
Kim Kardashian ein bisschen boulevard, ja.
Keine Ahnung, wer ist Kim Kardashian.
Sie hat auch für, das sagen so eine Promi.
Ja, es gibt ein sehr bekanntes Foto von ihr, also mindestens eins.
Wahrscheinlich.
Ja, wir hier wieder kulturell voll auf dem Laufenden.
Aber sie hat für irgendeine Krypto-Korinzie geworben, ich glaube es war Ethereum Max.
Oder so?
Ja, also know your Krypto-Korinzies hat das natürlich irgendwie auf Instagram verbreitet mit "it's not a financial advice, but I know someone who has told me that this is the best..." Wer hat sie denn beraten?
Elon oder was?
Nee, sie hätte für 250.000 Euro dollar gekriegt und wurde dann aber von der SEC wegen Markteingriffs auf 1,2 Millionen verdonnert.
Strafe verdonnert.
Ist das aber Elon eigentlich auch passiert?
Ja, ich glaube der hat zu viele Anwälte.
Weil der hat doch auch schon nicht Blödsinn gemacht von Twitter und die Bitcoin-Sachen hoch und runter machen lassen und er hat ja der Fäber, was ist denn immer das Verstehen?
Vielleicht war es so geschickt, dass es noch mal was anderes ist, wenn du sagst "Yay, Coin" und wenn du sagst "Bitte kauf Bitcoin", das ist eine super Investition.
Ja, aber das mit Elon Musk kündigt an Twitter zu kaufen, das war ja jetzt auch nicht ganz ohne.
Das stimmt.
Weil er dann auch so schien, als wenn er sich dann doch irgendwie versucht rauszuwinden.
Ich bin jetzt auch nicht ganz auf dem aktuellen Stand.
Der windet gerade auch nicht aktuell.
Ich versuch so den Auswurz noch laufen.
Man kann ja nicht alles wissen, es ist ja auch bei uns so, wir sind ja nicht allwissend.
Was?
Man kann alles essen, aber nicht alles wissen.
Das kann man noch nur einmal essen.
Ich denke, da gibt es noch viele Essenfahre da.
Genau, jedenfalls um den Witz noch zu vervollständigen.
Ja, übrigens von dem, wie ist dieser Twitter-Account, der "Mailware Tech Block", ist das glaube ich irgendein Twitter-Account, den ich immer folge, der hat das korrekt, der einen auch sehr interessanter Mensch, den man mal googeln kann.
Der hat jedenfalls dann noch zu Protokoll gegeben, das hätte die gute Frau in Ethereum Max investiert, hätte sie nur 97% verloren, so hat sie 520% verloren.
Ja, man.
Sehr schön.
Ja, so, das war, ich könnte jetzt auch wieder heim, ich habe alles erzählt, was ich erzählen wollte.
Wie jetzt?
Was schön mit dir.
Wofür haben wir dich jetzt bezahlt mit Clubdokoll?
Ich habe extra einen Freund gesteckt.
Ich merke schon, der Kurs ist runtergegangen und du dachtest dir so, ja, ne, das ist, ne.
Das ist auch gut.
Ja, egal.
Na, mir fiel ein, was ist seit letztem mal passiert, ist gar nicht.
Was ist möglich auf der Welt?
Richtig, aber so, so, so.
Wie wir sind explodiert.
Stimmt, es gibt da irgendwie so eine Brücke, die gerade kürzlich ein bisschen Schaden erlitten hat, so im Schwarzen Meer, aber...
Darüber reden wir jetzt nicht auch noch.
Darüber reden wir jetzt nicht, sondern wir reden vielleicht über, also ich weiß nicht, können wir über nachhaltige Dinge reden?
Hat irgendjemand die, hat irgendjemand die Bits und Bäume Konferenz verfolgt?
Nein, leider nicht.
Warst du da?
Ich wäre gerne hingegangen, aber es gab irgendwie Dinge, die waren an der Stelle auch gesellschaftlich wichtig, aber ich hatte leider keine Zeit zur Bits und Bäume Konferenz gleichzeitig zu gehen.
Da ging es dir irgendwie wie mir, also ich tatsächlich war auch auf dem Open Tech Summit und auf einer Fachverbandskonferenz und habe es tatsächlich, also jedes Mal, wenn ich dachte, jetzt den Tag schaffst du es, um das kann man sagen, was dazwischen.
Also ich war, ich hatte ja in der letzten Sendung schon gesagt, 2018, traurig nicht dort gewesen zu sein, ich bin dieses Jahr nicht glücklicher.
Oh Mann.
Das ist echt so ziemlich, also zum Glück, dieses Mal wurde ich glaube ich mehr aufgezeichnet, man kann mehr nachgucken, aber es ist halt irgendwie für ein Eimer, ich bin Eimer übers Gelände gelaufen, nur beim übers Gelände laufen von einer Veranstaltung zur nächsten Woche, wo ich hin musste, also fünf Leute getroffen, mit denen ich unbedingt mal quatschen müsste.
Aber, ah ja.
Ich wollte grad sagen, das wird mir sehr viel in die YouTube Timeline gespült, das Bits und Bäume.
Das ist auch, das Wocke war wieder sehr zuverlässig und sehr gut dabei und deswegen ich hätte auch echt damals wieder gerne mit dem Regeln umgefunden.
Das werde ich mir jetzt auch an der Nachschau nochmal anschauen müssen, ja, aber irgendwie waren ja ein paar Menschen der Meinung über das erste Oktober-Wochenende für ganz komischen Gründen auf die Straße gehen zu müssen und das, das hat dann dafür gesorgt, dass ich nicht bei Bits und Bäume sein konnte.
Mhm.
Auch in Berlin war?
Ja, es war an dem Wochenende leider sehr viel los in Berlin.
Also gefühlt tatsächlich, irgendwie hat jede Veranstaltung an diesem Wochenende stattgefunden.
Jeder.
Und wenn nicht, an diesem Wochenende dann am Donnerstag, Freitag davor.
Also ja, es waren auch sehr gute Veranstaltungen und schöne und spaßbehaftete, aber halt nicht Bits und Bäume.
Ich hab die ganze Zeit gelötet zu Hause.
Ja, aber wir hätten doch eigentlich Einheit demonstrieren sollen, weil ich auch dachte, ne, illegal lassen wir das lieber, das...
Da war ich Bayern.
Ich war in Bayern, das trägt doch auch zur Völkerverständigung bei, oder?
Ah, don't get me started about Bayern.
Oh.
Das war schön.
Da hat geregnet.
Habt ihr mal die Videos vom Oktoberfest gesehen?
Furchtbar.
Nee, aber ich war einmal da vor drei Jahren, reicht.
Ich hab die Corona Kurve nach dem Oktoberfest gesehen, das hat auch gerechnet.
Das war ein betriebswirtschaftlicher Schaden in meiner Firma, das war der Hammer.
Also wir hatten auch noch einen, ich arbeite für eine Firma in München, aber halt remote von hier oben.
Und die hatten einen Oktoberfest-Team-Event und sind halt gemeinsam aufs Oktoberfest gegangen.
Ja, ratet, was passiert ist.
Zwei Dritte der Firma waren die Woche darauf krank.
Das ganze Abteilungen sind komplett ausgefallen.
Das war ein sehr teures Oktoberfest.
Also ja, man hört es vielleicht manchmal am Dialekt, ich komm aus der Ecke und jedes Mal, wenn dieses Fest stattgefunden hat, ich bin möglichst weit da weg geflüchtet aus der Ecke.
Also wenn man so direkt neben dem Oktoberfest wohnt, das ist, nee, man will da nicht sein.
Ist halt für keinen Bock auf ein Pro seht der Gemütlichkeit.
Geh weg.
Oder es war natürlich zu erwarten, ich habe gehört Laila war der meistgespielte Song.
Ah, macht es nicht besser.
Wenn es keine anderen Gründe gegeben hätte, da wegzuziehen, das wäre es gewesen.
Aber ich kann euch vielleicht mal auch von einem anderen, von einem schöneren Ort erzählen.
Ein schöneren Ort?
Ja, ich hatte nämlich...
Wir brauchen einen Jingle für schöne Orte.
Wir brauchen einen Jingle für schöne Orte.
Moment, ich habe einen.
Da, da, da, da.
Da, da, da, da.
Wo habe ich ihn hin?
Moment, Moment.
Den drehe ich, den drehe ich.
Den wollte ich schon die ganze Zeit bringen.
Schöner Ort.
Ich weiß nicht, dieses TikTok-Ding-Hand of Hell, come to a wonderland.
Da, da, da, da.
10 Sekunden.
10 Sekunden.
So, stimmt's hier.
Das ist gar nicht.
Ihr habt gehört Storm Clouds, die ersten 7 Sekunden von Twisted Lines.
Schöner Ort.
Ich habe es gar nicht gehört.
Das ist mir leid.
Das ist mir leid.
Das ist mir leid.
Ich habe es gehört.
Schöner Ort.
Genau.
Schieß los.
Genau.
Ich durfte feststellen, dass es in Wiesenburg-Marc, das Wiesenburg-Marc in Brandenburg, ein sehr schöner Ort ist.
Definitiv.
Mein Neid wird ja, bis ich dort bin, hinterher schleichen.
Ja.
Weil tatsächlich, ich habe diesen Ort kennenlernen dürfen, nämlich die alte Hölle, die von ein paar KOTs betrieben wird, und gerade noch sehr im Umbau ist, aber man kann da schon Veranstaltungen machen.
Ich habe gehört, es gibt spannende Kochgeräte.
Spannende Kochgeräte.
Es gibt eine spannende Heizung auf jeden Fall.
Oh.
Ah, ich glaube, lass mich lügen, könnte ne Fritöse gewesen sein.
Aber...
Achso, ja gut, in der Küche war ich nicht, weil wir wurden bekocht und mussten nicht selber kochen.
Aber das tolle an Wiesenburg-Marc ist die alte Hölle, genau.
Und dort wird die Heizung noch per Holzheizung betrieben fürs gesamte Gelände.
Das heißt, man darf da regelmäßig große Holzstämme in so einen Loch im Boden versenken, um den Ofen anzuheizen für Warmwasser und Heizung.
Oh.
Große Holzstämme.
Ja.
Ja, mit Holzhacken hättest du ja schon Übungsvorschrungen gehabt.
Ja, wir hatten ja das Hacksenter letztes Jahr auf unserem kleinen CCCP-Camp.
Genau.
Da müsste man gar nicht viel hacken.
Ja, das klang nicht nach hacken.
Aber ein Spalter gab es da auch, ähnlich wie bei uns im Hacksenter.
Spalter.
Ja, dieses Mal war ich auf jeden Fall kein Spalter.
Aber war schön der grüne Natur, weit rundherum nette Menschen und man konnte mal mit ein paar Leuten quatschen, wo man auf dem Camp oder auf dem Kongress nicht immer so die Möglichkeit hat.
Das war auf jeden Fall eine schöne Sache, da kann man auf jeden Fall Dinge tun und Sachen machen.
Wie spannend fürs nächste Camp.
Ja.
So gerüchtig gehört das auch nicht das große, aber unser Potsdamer Lokalcamp.
Ja.
Und wer irgendwie mal sich interessiert für, mal raus aus Potsdam, raus aus Berlin und mal irgendwo auf dem Land im Grünen zu sein, zu leben vielleicht auch, da werden auf jeden Fall noch helfende Hände für dieses Projekt mitgesucht und auch für noch ein anderes Projekt mit Lagerhallen und so.
Also da gibt es einiges zu tun, da kann man sich auf jeden Fall verwirklichen und wie ich gelernt habe, fand zum Beispiel auch die HEDO-Konnen schon statt dieses Jahr mit, ich glaube es waren 1200 Personen, also nochmal eine sehr große Veranstaltung tatsächlich.
Ja, also da kann man auf jeden Fall mal hin und vorbeischauen.
Klingt gut.
So ein bisschen wie das Guterlaune, wo wir letztens waren, war auch ein sehr schöner Ort.
Stimmt, richtig.
Ich habe noch eine gut erlaune Folge, die ich noch nicht geschnitten habe.
Liebe Hörer, zeitnah.
Es kommt.
Alles kommt zeitnah.
Ja.
So, dann die andere Geschichte ist die European Code Week.
Sagt euch das was?
Ja na klar.
Mir sagt nur Berlin Code Week was, das ist das Gleiche.
Vermutlich wenn es jetzt ist.
Nächste Woche?
Ja.
Okay.
Gleiche Veranstaltung, nur der Berliner Hub ist da aktiv.
Genau, das ist irgendwie, wenn ich das richtig verstehe, eine Veranstaltung, die vor allem auf Bildung von jüngeren Menschen abzielt, wahrscheinlich ausschließlich, aber mit Fokus.
Also Fokus ja, aber es dürfen natürlich auch durchaus Menschen in meinem Alter dahin.
Und das im IT-Umfeld, wir machen auch was aus der machbar oder vom CCCP, wenn ihr bei CodeWeek.eu euch umschaut, dann könnt ihr euch da glaube ich auch sogar noch anmelden.
Wenn ihr Spaß habt zu löten.
Was macht ihr denn schones Fan-Workshop?
Wir haben das hier, Herr Christopher, hier groß, großspurig angekündigt mit Smart Home selbst gebaut, aber wenig überraschend werden wir LEDs löten.
Ja, Aluinus.
Und genau, ich werde das dieses Jahr betreuen.
Das erste Mal mache ich bestimmt total gut, weil ich das genauso gut vorbereitet habe bei dieser Sendung.
Ja, das klingt auch gut, du hast dir ein Pad vorbereitet und so, du warst super vorbereitet oder so.
Freue mich, freue mich über Unterstützung, wenn Erwachsene kommen möchten, das wird Donnerstag sein.
Genau, steht noch mal wie gesagt auf CodeWeek.eu.
Ich werde später dazukommen, aber in Berlin soll es in einem diversen Labor in der Berliner Hochschule für Technik eine Linux-Install-Party geben, auch im Rahmen der CodeWeek.
Also da dürft ihr mich gerne unterstützen.
Habt ihr schon gesagt, wo man diese und andere Veranstaltungen findet, gibt es eine zentrale Anlaufstelle?
Also die zentrale ist so CodeWeek.eu und da gibt es auch links nach Berlin bzw.
die beiden Veranstaltungen sind so nah zusammen und überschneiden sich soweit, dass die Berliner Veranstaltungen auch bei EU gelöstet sind und umgekehrt.
Weil ich denke, da wird es ja auch noch einige andere nette Veranstaltungen geben, hier in Berlin und Potsdam.
Ja, jede Menge.
Also 100-100 Workshops sind hier eingetragen in Potsdam 2, aber in Berlin, wenn ich das hier raussume, 104, ja, ja, also viel los.
Potsdam 2, was ist der andere in Potsdam?
Bestimmt am HPI, leider funktioniert die Karte hier nicht so gut auf meinem proberätären Gerät.
Aber wenn ich drauf klicke, flippt sie weg.
Oh nein.
Sie ist potenziell nicht für ein Gerät mit Touch ausgelegt.
Furchtlich.
Es sieht aus wie nach Treffpunkt Freizeit, der Potsdamer Eltern-Medientag beim Treffpunkt Freizeit.
Ach guck, das ist ja dann doch für Erwachsene gealterte, langen, spät gealterte Nähmens.
Nein, das ist schon, also irgendwas Positives.
Erwachsen.
Erwachsen.
Ja.
Also insofern schaut da gerne mal rein auf die Webseite und guckt, was es da so für Veranstaltung gibt.
Da wird man bestimmt fündig und mein Eindruck bisher war so, da ist für jeden und jeder was dabei.
Ja, das ist, also die Code Week ist tatsächlich eine von diesen Sachen, die ich regelmäßig jedes Jahr, wenn sie dann stattfinden, so im Sinne von, ach stimmt, das gab es ja auch noch, weil ich das noch nicht irgendwie auf dem Schirm und auf dem Kalender habe, sei es, um selber irgendwie einfach irgendwo teilzunehmen und irgendwie neue Dinge zu lernen, als auch gegebenenfalls mal selber irgendwie Dinge anzubieten, um das Wissen irgendwie mal so ein bisschen zu teilen und Menschen irgendwie so ein bisschen ranzufühlen.
Ja, genau.
Ich habe zum Beispiel auch, wenn ich, also wenn ich auf eine andere Veranstaltung überleiten darf, die ich auch verpasst habe dieses Jahr, habe ich nämlich gerade festgestellt, dass der vergangenes Wochenende, jetzt am 8.
9.
Oktober, war wieder das Vintage Computing Festival in Berlin.
Oh ja, das war dich.
Damit.
Da war ein Erikaes am Start, habe ich gesehen.
Ah, ja.
Ich habe irgendwo ein Prost gesehen, stimmt.
Ich war das letzte Mal, glaube ich vor 7 Jahren, sind die Geräte jetzt moderne?
Ich war ja nicht da.
Ich war auch nicht da, ich habe es auch nicht mal gehört, also, aber ich vermute es geht um alte Technik oder?
Vintage Technik mit gewissen Charme.
Ja.
Also, meine Generation und so.
Erikaes Rohrpost gab es auch beim Vintage Computing Festival eigentlich immer.
Ja, ja.
Oh, du hast ja schon ein Bild von einer Erika.
Ja, ich glaube, ich habe diesen Post gefunden.
Genau, den habe ich auch gesehen, man sieht auf diese Foto ein Hintergrund, davor sieht mal eine Schreibmaschine mit einem Blatt Papier, die Schreibmaschine ist das Ding, was wir Erika nennen.
Was sieht man noch auf der Foto?
Was ist Erika?
Ja, wie heißt hier Erika?
Erika?
Das Schreibmaschinenmodell heißt Erika.
Gibt es da nicht auf verschiedene Modelle oder so?
Ja, also genau, das ist die Erika S3004, die wir normalerweise bei uns haben.
Perfekt.
Ich mache für die Bildbeschreibung weiter, was ich mal noch auf dem Foto...
Ehm, im Hintergrund sieht man, glaube ich, eine andere Erika und aber ist das irgendwie Lochstreifen oder so, weil das ist doch kein...
oder ist das so ticker, so ein bisschen aus wie ein Fernschreiber.
Genau, ein Fernschreiber.
Ja.
Um Transstoren sieht man ein paar Röhren, ein bisschen titscht, da müssen noch Röhren da sein.
Also ich glaube, die Erika in dem Fall, in dem Zusammenhang wurde tatsächlich als Terminal für ein anderes Rechengerät verwendet und eingesetzt.
Also die Bildbeschreibung lautet ein laute...
laute...
lautet ein Aufbau der einen frühen Schreibtisch...
Achso, ein Aufbau, der einen frühen Schreibtischgroßen DDR-Bürocomputer nachstellt, eine Schreibmaschine als Ein- und Ausgabegerät mit extra Anzeigen und Button-Panels daneben für die Programmsteuerung.
Bei meinem Knopf zu Hause, den ich zusammengelötet habe, hat wahrscheinlich mittlerweile mehr Rechenleistung als der Schreibtischgroße DDR-Computer.
All computers are beautiful.
Ja.
Oh, jetzt.
Ohohoho.
So.
So was zum Vintage-Computing-Festöle.
Nächstes Jahr.
Nächstes Jahr.
Definitiv.
Nächstes Jahr.
Und Bitz und Bäume.
Definitiv.
Und dann ist es ja nicht mehr irgendwas Randen oder so, war das Bitz und Bäume oder war es das andere?
Nein, nein, nein, nein.
Das ist was anderes.
Das sieht man uns für später auf.
Das kommt später auf.
Okay, okay, okay.
Ich bin verwirrt.
Ich bin gespannt.
Jetzt sage ich erstmal, dass das der zweite Montag im Monat ist.
Deswegen über die uns im freien Radio Potsdam auf 90,7 MHz in Potsdam und 88,4 MHz in Berlin.
Verdammt gut gelaunt.
Ist verdammt gut gelaunt.
Oder ein Webstream.
Oha, ja.
Wobei ich dann nicht drauf vertrauen würde.
Hört uns jemanden, der Webstream zu, winkt mal.
Schickt mal bitte eine E-Mail Radio, hat CC7 das E-Mail.
Aber dann wissen wir nicht, ob die E-Mail nicht funktioniert oder der Webstream nicht funktioniert.
Ja, shit.
Die E-Mail funktioniert.
Also falls uns ein Webhörter schickt, ist eine E-Mail.
Genau.
Also, das sollten wir vielleicht auch mal dazu erwähnen oder das können wir ja jetzt gerade nutzen.
Jetzt, wo wir gerade live sind.
Ihr habt jetzt die einmalige Gelegenheit.
Gibt es Studio zu schreiben?
In Studio direkt zu schreiben.
Also ihr könnt jetzt gerne an Radio/CCC/minus-p.org schreiben oder auf Twitter oder auf Mastodon.
Und wenn ihr das vor 22 Uhr tut, dann habt ihr die Gelegenheit mit uns hier im Radio zu interagieren.
Wie wir alle die Händis rausholen.
Ja, die Händis.
Jetzt erst mal schnell eine E-Mail an die Adresse schreiben, guckt mal, ob das ankommt.
Ja.
Und dann wollte ich nämlich jetzt hier, ah genau, dann wollte ich nämlich noch sagen "Vintage", wir spielen ja immer Creative Commons Musik, die hole ich zu 99% aus dem Free Music Archive.org und ich will da jetzt mal drauf verweisen, die haben nämlich endlich mal ihre Oberfläche verneuert und tatsächlich kann man da jetzt endlich mal kompetent irgendwie so Playlisten publishen und so weiter, das heißt, das werde ich in Zukunft auch tun.
Das sind ja meistens so zwei Songs, die wir einspielen, aber heute werden sie ein paar mehr.
Ich nehme mich auch gerne ein und einspielen, weil ich hier diese...
Bist du sicher, dass man mehr?
Halftollen Player hier drinnen habe und ich habe lustige Musik gefunden und jetzt ist das Problem.
Holzenack-Show vielleicht oder Holzenack-Show?
Also, Holzenack und ich würde sagen, CC0 ist die Lizenz, die hat die gleiche Namen reingepackt.
Und extra für mich wahrscheinlich und ich habe es nicht kapiert.
Na ja, auf jeden Fall, ich bin jetzt von den Kollegen, das Lied "Little Green Man" vom Album "Stranger Than Fiction", ist eine Creative Commons Lizenz, auf jeden Fall, wir dürfen das hier spielen und ich habe das hiermit adrebutiert und wir schreiben es auch wie immer nochmal in die Show-Notes, wenn wir das Ganze als Podcast veröffentlichen und dann hören wir uns gleich wieder.
Bis gleich!
Wir können zurück im Radio an, wie du das machst.
Großartig.
Und Chaos im Radio mit den vier Kauten vom Chaoscomputer-Club posten, vom Chaoscomputer-Treff.
Und wir machen hier, wie immer, jeden zweiten Montag im Monat Lärm im Radio, haben jetzt sogar alle Kopflöre auf und jetzt ist Rent-Time, warte, dazu habe ich einen passenden Trailer, hast du mich abgedreht?
Nein, du bist noch da.
Großartig.
Danke.
Jetzt wurde aber der Renter umgedreht.
Wir mussten hier ein wenig hochdrehen zum Renten.
Besser?
Gut.
Entschuldigung.
Das scheint Absicht gewesen zu sein, dass der hier war.
Na egal, wir kriegen das hin.
Okay, aber dann, also, wir müssen das glaube ich einfach nochmal machen, damit es wirklich so seine volle Wirkung entfalten kann.
Hier zurückspulen, da habe ich nicht gehört, nicht zum Konzept.
Mach weiter.
Juhu.
Danke schön.
Diesen Titel werde ich noch so oft einspielen.
Rent-Up.
Ja, also tatsächlich, ich gehe seit ein paar Tagen mit echt schlechter Laune durch die Gegend.
So gibt mir irgendwas zum Anzünden.
Referenz an Honghasen.
Vielen Dank für diesen Tweet, nee, das hätte ich echt nicht gebrauchte, man hätte es mir ersparen können.
Der Text, um den es geht, dauert so eine Stunde, nee, Minute und 46, soll ich den mal komplett so abfahren?
Sonst noch Frontex geben?
Genau.
Ja, genau.
Kontext.
Also, es betrug sich in Potsdam auf einer, ich glaube, so eine Veranstaltung von AUK-Krankenkassen und ich weiß es nicht genau, wo es um Digitalisierung vor, hinter und zurück ging und da waren halt Leute von der Gemathik und Leute aus Sicherheitsberatungs- und sonstigen Unternehmen, die sich mit der Sicherheit in kritischen Infrastrukturen befassen, also spezifisch Ijon und Bianca Kassel und der Ex-Gemathik-Chef, Arno Elmer, hat da so einen Text rausgehauen und das ist jetzt, glaube ich, jetzt lasse ich es mal laufen.
Der hat für ein bisschen Aufbau gesorgt, ja.
Ja, es ging rauf und runter.
Ja, vielen Dank.
Also, man hat mich heute, glaube ich, mal ganz kurz schon gesehen.
Mein Name ist Arno Elmer.
Ich bin ehemaliger Geschäftsführer der Gemathik, winziges Detail.
Also, ich kenne mich mit dem Thema Datenschutz und Datensicherheit und zwar aber schnick-schnack-schnuck ziemlich gut aus.
Ja, schnack-schnack-schnuck.
Ich stolz darauf.
Jetzt kommt was.
Tut mir leid, aber ich glaub mit Eddy Neubau, wir sind einig.
Also, ich hab damals relativ schnell viele wie Sie aus der Gemathik, die haben mich freiwillig gekündigt.
Die haben mich freiwillig gekündigt, weil die Gemathik nicht vorwärts kam, mit diesem Problem, es gibt nur die 100-Prozent-Sicherheit oder sonst was, so ein Blödsinn.
Ja, hat's erkannt.
Wie Ihnen, nehmen Sie es mal gerade ganz kurz aus tiefstem Herzen, wegen Menschen wie Ihnen sterben die Gemathik läuft seit 20 Jahren, nicht seit 10, seit 20 Jahren, wegen Menschen wie Ihnen, die sind hardcore 100,0 Prozent, Germany Engineering plus German Angst, lieht es zu Germania Seropour, wegen Menschen ähnlich wie Sie, vielleicht nicht ganz, aber sterben Menschen.
Ich bin mit meiner Meinung ganz kurz, ich bin mit meiner ich leere, ich leere seit mehr als 10 Jahren IT-Sicherheit und so.
Hier muss ich mal kurz unterbrechen, also, nochmal, ich bin mit meiner ich leere, ich leere seit mehr als 10 Jahren IT-Sicherheit und so was, verdammte Axt.
Und so was.
Ja, ich hab mal so einen kleinen Text aus dem Netz gezogen über was Arno Elma so leert, der Diplombetriebswirt und Wirtschaftsinformatiker, Jahrgang 1966, hat im Bereich Gesundheitswissenschaften promoviert und eine Professur für allgemeine Betriebswirtschaftslehre an der privaten FOM Hochschule für Ökonomie und Management in Essen.
Also, IT-Sicherheit ist da daneben leert, von 2010 bis 2011 Personalmanagement an der evangelischen Hochschulinnahmenberg, das hat jetzt auch nicht so richtig was mit IT-Sicherheit zu tun.
Ja, doch.
Aber er hat doch mal irgendwas mit Wirtschaftsinformatik gemacht.
Ja, ja, genau.
Das hab ich auch mal.
Ich gebe euch den Rest.
Wir kommen so nicht weiter.
Gehen Sie mal ganz tief in sich, es gibt nicht Digitalbinea an und aus.
Was kommen wir nicht weiter, die Welt lacht, sie haben Recht, es gibt Sicherheitssysteme.
Wir können Banking nehmen, da ist das Angriffspotenzial, da ist die Kohle, da ist die Krittkartennummer.
Oh, das ist gesundheitswesen.
Militär, glauben Sie mir eins, die sind sicher geschützt, sonst wird die woanders abgefahren.
Total.
Nein, aber dieses dogmatische, dieses dogmatische, ständig nördmäßige, 100,0, sonst geht gar nichts, führt zu gar nichts.
Vielen Dank.
Welfen.
Ja, gut.
Bin Neres.
Ich denke, Nerds kennen den IT-Grundschutz und kennen Schutzstufen und machen nicht eins oder null mit Sicherheit.
Hast du zufällig den Kommentar von Ion auch parat, weil der hat ja schon einige gute Sachen dazu gesagt, der war ja damit anwesend, der kommt ja auch aus CCC-Reisen, wenn wir den vielleicht nochmal einspielen können und dann können wir vielleicht im Nachgang nochmal kurz ...
Das nochmal einordnen.
Also ich habe da so ein paar Dinge, wo mich der Typ echt getriggert hat, aber ich gebe erstmal den Ion, der jetzt in letzter Zeit auch sehr aktiv ist, unter anderem in der digitalen Gesellschaft.
Aber ...
Sie haben gerade gesagt, die Telematik ist nicht nutzerfreundlich, die G-Matek hat sie gebaut.
Entgegen aller öffentlicher Aussagen, aller öffentlicher Hilfestellungen, aller Experten, die versucht haben, der G-Matek auf den rechten Weg zu verhelfen, aller Leute, die gekündigt haben bei der G-Matek, weil sie es nicht mal ausgehalten haben, das Missmanagement bei der G-Matek ist verantwortlich für das Problem der Telematik-Infrastruktur, nicht die IT-Sicherheit allgemein.
Ich meine, wie kommt man denn auf die Idee, dass man vier Smart-Karten in vier verschiedenen Devices braucht und so was sich jetzt übertragen?
Wie kommt man denn auf die Idee, dass man den Datenschutz aufweichen muss, weil irgendjemand mit KI irgendwas machen will?
Also das ist das Problem, dass die G-Matek da nicht im Sinne des Patienten denkt, sondern im Sinne der Infrastruktur, der eigenen Rastmöglichkeiten von Votertöpfen mit KI-Gedöns, das ist das Problem.
Und wenn man all diese Requirements von außen versucht zu integrieren, dann landet man bei Datenschutzfragen.
Dann landet man bei Problemen, welche Daten wollen wir überhaupt zur Verfügung stellen oder speichern.
Aber das ist nicht die Frage, die wir diskutieren sollten.
Die Frage ist, was nützt den Patienten oder nicht was nützt der KI-Anbieter, der Daten kaufen wir von der G-Matek?
Und wie müssen wir das System bauen, dass die Daten noch zugraffbar sind?
Johannes?
Das dürfen wir nämlich nicht.
Ja, also um kleiner Transparenz hinweisen, die Videos waren in umgekehrter Reihenfolge.
Es war erst Ion mit seinem Redebeitrag und danach kam Arna Elmer, aber ich glaube, das nimmt sich an der Stelle nichts.
Das sind zwei so, ich sage mal, gegensätzliche Positionen.
Und jetzt nochmal, warum mich das so getrickert hat, das ist, also ich habe so ein bisschen den Eindruck, dass dieser Arna Elmer so ein Symptom einer Management-Generation ist, die uns im Moment gerade ganz viele Dinge in unserer Gesellschaft so ein bisschen verhageln und vernudeln, weil das ist so eine Management-Generation, die guckt nicht, dass der Laden läuft und dass der funktioniert, sondern die guckt, wie viele Ressourcen kann ich rausnehmen, damit nach außen hin noch der Schein entsteht, dass der Laden nicht völlig am abbrennen ist.
Na, ich sehe das halt so ein bisschen so dieses, es gibt keine hundertprozentige Sicherheit, ist halt an der Stelle für ihn so ein bisschen das Totschlagargument.
Deswegen müssen wir es gar nicht erst versuchen.
Ja.
Ist ja quasi das, was freut man.
Also, wenn ich ihn zusammenfasse, dann hat er gesagt, ich bin der Geilste, die Leute sind nicht freiwillig gegangen, sondern ich habe die Leute, die sich um IT-Sicherheit in der Geomatik gekümmert haben, rausgekündigt oder geäkelt oder gemobbt.
Das sind ja nur die Blockierer, die ganze Innovation und dass es funktioniert.
Also er ist quasi stolz darauf, dass in dieser Firma niemand sich mehr mit IT-Sicherheit beschäftigt und das war es dann auch schon fast an Aussage.
Cyber schnick schnack schnuck, ja klar, schönes Wort, danke dafür.
Das zeigt aus meiner Sicht recht eindrücklich den Stellenwert, den es dann an der Stelle hat.
Und wer jahrelang bei der Geomatik gearbeitet hat und nicht sieht, nicht sehen will, dass Patientendaten mindestens genauso wichtig sind und schützenswert sind wie Bankdaten und Finanzdaten.
Also, ich glaube, was durchaus gesehen wird, ist, dass die genauso wertvoll sind.
Das ist das Problem.
Weil man braucht diese Daten und das gab da auch noch so einen Redebeitrag.
Ja, wie kommen wir denn mit Datenschutz an die Daten der Patienten dran?
Ja, verdammter Axt, vielleicht mal in dem Patienten, die wissen, dass ihre Daten sicher gespeichert sind und sinnvoll vererwaltet werden, einen Vertrauen zu der Infrastruktur kriegen und dann gerne ihre Daten reingeben, vielleicht wird das mal ein Weg und nicht den Datenschutz und alle Konzepte, die da außen rum so existieren, so weit aufwärchen, dass wir, auch wenn die Patienten uns die Daten nicht geben wollen, trotzdem rankommen.
Also, das ist wieder so ein Ding, wie wär's mal mit Transparenz und einem ehrlichen aufrechten Geschäftsmodell und nicht "ahhh".
Ja, ja, genau, weil man, also, ja, es gibt keine hundertprozentige Sicherheit.
Nein.
Das ist richtig, aber, aber, aber, aber, aber, aber, aber, aber, aber, aber, aber, aber.
Auch die Nerds übrigens.
Genau, aber, man kann Systeme so designen, dass sie Datenschutz, den Datenschutz befolgen, dass man auch, dass man auch sowas machen kann, wie vielleicht eine informierte Zustimmung, das ist ja auch immer so ein Schlagwort an der Geschichte mit dem Datenschutz und trotzdem, also erst, also, da gibt's in den Grundlagen der IT-Sicherheit, gibt's Schutzstufen, die man lesen kann, bewerten kann, danach handeln kann, sich danach zertifizieren kann und oh, wundern, Nerds wissen das und Nerds machen das manchmal selber.
Ja, das Wort Nerd auch so ein bisschen abwerten kann, ne, und das fand ich auch herrschistisch Alter.
Das hat mich nicht deswegen getragert, ich kann auch.
Er hätte auch Fetishist sagen können, das wäre quasi aufselbe hinausgekommen im Sinn von jemandem, der das um das Prinzip will ins irgendwie versucht durchzudrücken und das ist, das ist eine sehr falsche Denke.
Das hatte Definition vom Wort Fetishist, aber ja.
Nein, also ihr, also ihr wisst, dass ich das natürlich nicht...
Prinzipienreiter, ja.
Ihr wisst natürlich, genau, ihr wisst, dass ich das, mir natürlich nicht aneigne diese, diese Bedeutung, aber, ja, also das ist, wie gesagt, man kann, man kann sichere Systeme bauen.
Man kann Systeme so bauen, dass die für die Anwendungsfälle und die Bedrohungsszenarien, die da so denkbar sind, dass die da sicher sind.
Und man kann so eine Firma auch mit IT-Sicherheitsdenkenden Menschen laufen lassen, also diese Menschen sind selten am Untergang eine Firmerschuld, die Abwesenheit, der ist vielleicht eher.
Und, und man sollte an der Stelle auch nochmal betonen, also Ion hat das ja auch schon an der Stelle da gemacht.
Wichtig ist ja erst mal, dass das Ding im normalen, das eigentliche Geschäftsmodell läuft, dass eben, dass, dass du halt deine Krankenkassenkarte verwenden kannst, dass du halt sichergestellt bist, du bist der Patient, im Sinne der Patienten denken und alles, alles, was dann irgendwie rundherum gebastelt wird, im Sinne von so, wie können wir die Daten noch nutzen mit KI und Co.
Das ist höchstens optional, aber das kann und darf nicht dazu führen, dass man eben genau den Datenschutz aufweicht.
Ja, da kann man Geschäftsmodell draus machen, wenn die Grundlagen funktionieren, wenn die Krankenkassenkarten oder Gesundheitskarten herrschen, grundsätzlich und immer und überall funktionieren und die Leute sich darauf verlassen können, dass, was ich da reingebe in diese elektronische Patientenakte, dass das auch tatsächlich da drin bleibt oder nur daraus kommt, wo ich die Kontrolle drüber habe und so weiter.
Und danach kann man mal drüber nachdenken, okay, wir sorgen wir jetzt dafür, dass die Leute so konfident werden in diese Technik und sagen, okay, ja, wir wissen alle, dass diese Daten spannend sind, um Forschung zu betreiben und um Krankheiten zu lösen und ich glaube nicht, dass, wenn man sich da drauf verlassen kann, dass die Leute dann sagen, nee, ich gebe euch die Daten jetzt trotzdem nicht, keine Ahnung.
Also das geht das, das erreiche ich nur, wenn ich keine vertrauenswürdige Infrastruktur habe.
Wenn du, Moment.
Also wenn ich keine Infrastruktur habe, auf die ich mir vertrauen kann, dann geben die Leute ihre Daten nicht her.
Selbst wenn ich dann später mal eine Bauer, die funktioniert, dann geben die Leute zehn Jahre danach immer noch ihre Daten nicht her, weil die merken sich also was.
Ja, ja, das ist ja die alte Weisheit von Vertrauen ist viel schneller zerstört, als dass man es wieder aufgebaut hat.
Ja.
Und dann halt wirklich erst mal um die Grundlagen kümmern, auch bitte, als Gematrik, die ja teilweise staatlich ist und sich halt um Gesundheitsinfrastruktur, den auch auf die Fahne geschrieben hat, zu kümmern.
Also deswegen, das ist sehr, sehr furchtbar und es lässt sehr tief blicken und es gab ja dann im Nachgang auch, oder ein bisschen parallel dazu, Flippke hat sich ja, glaube ich mal, diese Konnektoren angeschaut von der Telematikinfrastruktur, die ja auch dann eingesetzt werden, angesetzt werden müssen.
Und die jetzt nicht nur eingesetzt, sondern alle ausgetauscht werden müssen, wenn es nach diversen Akteuren geht in diese Suppe.
Genau.
Und was war da zum Beispiel, festzustellen, ja, da wären irgendwie welche total unsicheren Passwörter verwendet?
Ja, richtig, wobei, also die Berichte von Flippke sind schön zu lesen, wir diese Sachen auseinander genommen haben.
Das ist alles nicht so richtig schwierig gewesen und das wäre, glaube ich, wenn man die Leute mit der IT-Sicherheit noch gehabt hätte und ich glaube, in der zweiten Firma von Arnold immer sieht es dann nicht besser aus, wenn man diese Leute hätte, wäre halt so was einfach nicht da.
Es gibt Konzepte, um IT-Sicherheit zu machen.
Die sind alle gar nicht so richtig schwierig.
Man muss nur machen.
Ja, und man muss tatsächlich auch mal auf die Leute, die sich auskennen, hören und nicht auf dem eigenen Dockerman irgendwie rumreiten und meinen, man wäre der Beste und der Geilste.
Und ja, dieses machen ist halt auch echt wichtiger und das bringt erstmal keine scheinliche Blink-Blink-Web-3-Punkte, sondern das sorgt einfach dafür, dass Grundlagen funktionieren und laufen.
Ja.
Ich bringe es auf einen Mieterebene, ich habe übrigens vor kurzem gelernt, dass man jedes Mal, wenn jemand einem widerspricht, wird man ein kleines bisschen schlauer.
Oh.
Wenn man eigentlich mal ein kleines bisschen dümmer wird, wenn jemand stimmt, auf einem ganz minimalen Level, aber das ist, glaube ich, für so Firmen unglaublich wichtig.
Wenn man sich nur Leute reinhört, die zustimmen, dann wird man richtig dämlich.
Ja.
Das finde ich einen interessanten Gedanken, muss ich mir, glaube ich, mal mitnehmen.
Ich glaube, was da so ein bisschen drinsteckt ist, so in dieser Confirmation-Bias, dass du halt, zum Beispiel, na ja, es ist nicht ganz dasselbe, Confirmation-Bias ist eher so ein bisschen, dass du eher bereit bist, zu glauben, was du eh schon glaubst, oder glauben willst.
Genau.
Und wenn das quasi noch mal zusätzlich beißt wird, indem die Leute immer wieder sagen, dass du alles richtig machst, dann baut sich das quasi zu so einem Gedankenmodell auf.
Ja, und das ist ja dann auch, ich glaube, das sind dann auch Dynamiken, die dann dazu führen, dass zum Beispiel über die Rechie-Ebenen in so einem Unternehmen, dass immer, immer schöner und immer schöner gefärbter wird und die Kritik gar nicht bis ganz oben ankommt, wenn es mal wieder heißt, oh, in Unternehmen x, y, dann gab es einen riesengroßen Skandal.
Eigentlich wussten es ganz viele Leute, aber keiner wollte es wahrhaben oder keiner hat es weiter nach oben gemeldet, obwohl sie es eigentlich gemusst hätten.
Da hatte ich heute erst so ein Beispiel, aber das dauert zu lang für die Restliche Sendezeit.
Aber dann vielleicht oft ein Record und die Frage wäre ja auch gewesen, ob du es überhaupt hättest teilen können, wollen und dürfen, aber du hättest auf diesem Kanal.
Das dachte ich mir nämlich schon.
Wenn es abgehangen ist, gerne.
Aber jedenfalls kann man das auch für, ich habe da eine Weile drüber gebrütet über diesen Gedanken gegangen, man wird immer ein kleines bisschen dümmer und es ist tatsächlich auch, wenn man sich so Privatunterhaltung, Diskussionen anschaut, wenn alle am Tisch einer Meinung sind, dann sind die Diskussionen sehr dröge und man wird nicht kreativ, aber wenn Leute sitzen, die gegenteilige Meinung haben, die dann sachlich diskutieren.
Das ist schwierig.
Aber das geht ja und das gibt es ja und dann wird man auch kreativ und damit ist gut.
Das übrigens, das hat Bianca Kastl in der Situation wieder wunderbar schön runter geholt und auf eine sachliche Ebene zurück gedreht.
Das war die Moderatorin in dem?
Nein, nicht Moderatorin.
Es ist auch eine aus Chaoskreisen, die da schon ein List nehmen, oder?
Ja.
Nein, die machen das.
Ich würde es ja auch in die Sicherheitsforschung stecken.
Stimmt, ich verwechsel das, glaube ich, gerade, sorry.
Ja, bitte nicht.
Ja, nein, nein.
Genau.
Gut, nein.
Ansonsten.
Das ist Zeit für Musik, oder?
Ja, vielleicht noch ein kurzer, kleiner Abschluss.
Es gibt mittlerweile ein Call for Paper für den bevorstehenden Kongress Ende des Jahres.
Also, wenn ihr schöne Beiträge habt für den Kongress, meldet euch, schreibt hin, damit wir wieder ein schönes Programm haben.
Ansonsten bleibt uns, glaube ich, nur zu sagen, das war Chaos im Radio für den Oktober live, genau, und in Farbe, ach so, nee, warte.
Farbstimme, Stimmfarbe.
Stimfarbe.
Stimfarbe.
Stimfarbe.
Genau, ja.
Wir hören uns nächsten zweiten Montag, wie wir so schön sagen, ich spiel Musik, damit die Nachunz kommenden, wie heißt die Sendung eigentlich, die Nachunz kommt.
Ich weiß nur, dass Ari kommt.
Und Ari kommt mit Gästen.
Ja.
Ja.
Ah, sind das die, sind das die Runaways?
Wir, wir...
Lass die mal überein.
Werte Höris, werdet überrascht werden, wir spielen währenddessen einen längeren Song, damit die Kollegen und Kolleginnen mal sehen, hier reinkommen können, und zwar von den Gigacoops, vielleicht unter einer Creative Commons Lizenz veröffentlicht, das Lied Good Grief, etwas mehr Chiptune diesmal, damit sich auch Cyroxx freut.
Ja.
Bis in fast einem Monat.
Tschüss.
Bleibt zu gewohnt.
Tschau, bleibt...
Genau.