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Herzlich willkommen zur September-Ausgabe von Chaos im Radio.
Die Tage werden kürzer, es ist immer noch warm und wir sind immer noch da.
Wir haben uns nicht wegbewegt von diesem Mikrofon.
Und mit der Weiß, der Cyroxx, den ihr schon gehört habt.
Hallo.
Technops.
Moin, moin.
Hoffst du, du bist ganz schön leise.
Und ich, Gini, Hannes ist heute leider verhindert.
Wir vermissen ihn schmerzlich.
Hallo, Gini und grüße an Hannes.
Juh, ich bin Hannes, ich bin verwirrt.
Also, als ich das letzte Mal geguckt habe, warst du immer noch Gini.
Cool.
Ja, worüber geht es heute?
Was haben wir so erlebt in den letzten vier Wochen?
War irgendwie wieder gefühlt, jede Menge los.
Auf alle Fälle, ja.
Könnte am Camp gelegen haben.
Es war Camp.
Camp.
ZZZZZZZZZZZZZZZZZZZZZZZZZZZZZZZZZZZZZZZZ.
Camp.
Das Chaos Communication Camp.
Ja, in Mildenberg.
Ja, wie seid ihr denn alle angereist?
Wohlbehalten mit öffentlichem Personennahverkehr und auf den letzten Kilometern mit einem Bus.
Das klingt aber auch sehr vollbüchig.
Ich bin mit dem Auto angereist, was dann auch noch in der Warteschlange gestorben ist und noch Stadthilfe vom Block, also vom Logistik.
Scheiße, wo für Sie...
Operation Center?
Operation Center gebraucht hat.
Genau.
Also, das war auch eine schöne Erfahrung.
Die mache ich nicht, weil ich da verbrauche.
Ja, also mit Auto und du knups.
Und ich mit dem Boot.
Mit dem Boot, okay.
Das Camp hat einen Hafen.
Und das Ding ist auch unterwegs in einen oder anderen Tod gestorben.
Es hat überlebt.
Wir schwammen bis zum Ende.
Na, sehr gut.
Okay, und wie lange hast du gebraucht für die Anreisen mit dem Boot?
Ungefähr ein Tag, so von Potsdam aus.
Morgen ist losgefahren.
Früh, morgens, für eine Eule jetzt keine Uhrzeit.
Aber ich glaub, wenn sie mal los ist, ich glaub, so acht.
Und dann, man fährt auf dem Wasser nicht schnell.
Üblicherweise ist es so neun bis zehn Gramm Haar.
Und gegen Mittag, dann kurz hinter der Schleuse Spandau, noch mit anderen getroffen, die auch mit dem Boot anreisten.
Und dann hat sich so ne kleine Armada-Nergote mit zwei Booten gebildet.
Armada mit zwei Boote.
Zwei Boote sind schon mal ne Gruppe.
Hier ist noch keine Verschwörung, es sind nur zwei.
Und so sind wir dann zum Camp hin.
Wie gesagt, mit den einen oder anderen Katastrophen.
Und im Camp fands dann, so, ich glaub, sieben zu ungefähr sieben, acht Boote.
Die aus Berlin umgebung und teilweise sogar Hannover auf dem Trailer angereist fahren.
Na, schick.
No, doch, man sieht auf den Luftbilden tatsächlich, wo der Hafen ist.
Ich hab's lange gesucht, gestern, glaub ich, hab ich's gefunden.
Bist ja quasi auch nur wenige Tage nach dem Camp.
Ja, richtig.
Tatsächlich, das hab ich schon länger.
Aber tatsächlich ist ja auch ein bisschen versteckt, beziehungsweise gibt's ja da so in Mildenberg, wenige sogenannte Stiche, die ja da übriggeblieben sind, nachdem das ganze Leben da abgebaut wurde.
Und deswegen heißt das Stich, weil sie so das rausgestochen haben.
Und was von uns die Einstich, die in der Landschaft ist.
Ha, genau.
Es gibt ja insgesamt zwei Hafenanlagen, also den neuen Hafen und den alten Hafen.
Dazwischen gibt's diesen Ziegelei Stich, wo sie wirklich früher mit den Lastkennen reingefahren sind.
Und beim letzten Camp, 19, waren wir im neuen Hafen.
Der war ganz nett.
Die sind mal durften wie in den alten Hafen.
Der war noch netter.
Also ich fand den so ein bisschen älter, lauschiger, heimlicher, mehr Bäume drin, mehr Schatten.
Ach, schön.
Und inzwischen, man kennt sich langsam mit den Leuten vom Hafen.
Und das war wirklich sehr angenehmes Miteinander.
Ach, schön.
Ja, wie gesagt, also beim Hinfahren diese Katastrophen soll ich es jetzt wirklich im Radio auswälzen.
Das musst du nicht, nur wenn du magst.
Das musst du entscheiden, ob du das möchtest.
Also die Mittel peinlichen, lasse ich mal raus.
Also man fährt halt los und so ein Boot schwimmt auf dem Wasser.
Und hat einen Dieselmotor.
Ja, diesen Motoren werden gekühlt üblicherweise, wenn man auf dem Wasser ist, natürlich mit Wasser.
Und es geschah irgendwo auf dem Wannsee, dass man auf dem Wannsee schwimmt und dann mal hinten kontrolliert, ob beim Motor alles okay ist.
Und dann sieht man in dem Motorraum so ein Stückchen Wannsee und das ist doof.
Der soll nämlich außerhalb vom Boot sein und nicht innerhalb vom Boot.
Und dann, ja, das ist besser.
Diverse Passagiere geraten etwas in "Uha, was ist hier los?", wenn man selber ein Boot besitzt, es ist nicht das erste Mal, dass man so was erlebt.
Man sieht dann zu, dass diese Stückchen Wannsee bitte aus dem Boot wieder raus geschöpft und rauskommt und guckt dann, woher dieses Wasser kommt, stellt fest, der zweite Kühlkreislauf hat so eine Schlauchschelle und die ist nicht ganz fest angezogen, hat sich vielleicht lose gewackelt, röffelt so ein bisschen rein.
Also innerhalb von diesen zwei Stunden vom Potsdam bis Wannsee, 30 Liter über den Daumen.
Schlauchschelle angezogen, weitergefahren, geht schon, ist auch wieder dicht.
Der Wannsee bleibt draußen, nett, das erste Ding.
Man fährt weiter und ist ja so ein misstrauischer Mensch.
Kontrolliert noch mal, wenn man an der Schleuse in Lenitz liegt und so ein bisschen Zeit hat, wie es denn dem Motor so geht.
Guckt ins Getriebe rein, denkt sich so, also wenn jetzt irgendwas ist.
Am Getriebeöl kann es nicht liegen, ist nämlich keins drin.
Lösung findet sich an Bord.
Man hat ja als misstrauischer Mensch immer so ein Ölkanister dabei, für den Fall, dass mal irgendwo Öl fehlt, ok, nachgefüllt, ging wieder weitergefahren.
Dann gab es so eine kleine, lästige Episode dazwischen drin.
Man fährt über den Oderhafelkanal und biegt dann irgendwann nach links ab.
Dann kommt eine Schleuse, dann kommt eine Brücke, durch die man schon dreimal durchgefahren ist, weil mit diesem Boot man dreimal mindestens auf der Müritz und zurückgefahren war und hat dreimal durchgepasst.
Beim vierten Mal auf dem Weg zum Camp denkt man sich so beim Reinfahren unter der Brücke nah ganz schön knapp.
Denkt noch daran, dass irgendwie der Wassertank vom Boot nicht voll ist und deswegen etwas höher schwimmt und hinten macht es knusch und die Spitze vom Mast hängt an der Brücke.
Aber es hat gereicht, um hängen zu bleiben und kritsch, war doof.
Und weil es, ich glaube, irgendwie auf jeder Reise sind so vier Katastrophen und dann ist auch gut, war keine schlimme Katastrophe.
Man fährt so weiter und rechnet sich so aus von der Strecke her, dass man durch die letzte Schleuse muss.
Die letzte Schleuse vor Mildenberg ist Cedinnick.
Und dann gibt es im Internet so Pläne, wie lange Schleusen funktionieren.
Und Cedinnick hat eine Betriebszeit, Schleusenbetriebszeit bis 21 Uhr.
Und dann kommt in die Rechnung raus, dass man ungefähr in Cedinnick ist 21 Uhr, 6 Uhr doof.
Was macht man als ungeduldiger Mensch?
Man möchte nicht die ganze Nacht an den Cedinnick warten.
Vollgas.
Und ich bin tatsächlich ungelogen mit diesem Boot seitdem ich es habe.
Das sind schon so neun Jahre noch nie Vollgas gefahren bis zu diesem Tage.
Und das Boot neben mir kriegt große Augen, schreit rüber, dass bei mir irgendwas komisch ist.
Ich gucke nach hinten, stell fest, dass irgendwas komisch ist, eine riesengroße Wolke hinter diesem Boot.
Misstrauerscher Mensch denkt sich so, was ist jetzt schon wieder?
Gas weg, okay.
Wahrscheinlich irgendwas mit dem Motor.
Rein geguckt, eigentlich alles normal.
Läuft da drin so im Lälar vor sich hin und freut sich seines Lebens.
Die Wolke ist auch wieder weg.
Bisschen mehr Gas gegeben, klingt normal, fühlt normal, fallen auch nicht.
Alles gut, dann hat man, also wir waren nicht alleine auf dem Boot.
Wir waren in dem Moment, glaube ich, so vier, fünf Leute drauf.
Einer davon kennt sich ganz gut mit Motoren aus, sagt so, ist ein Diesel.
Diesel, der zu viel Diesel kriegt und den nicht ganz verbrannt kriegt, macht das, was gerade passiert ist.
Okay, man denkt sich so, ja, ich bin noch nie Vollgas gefahren.
Vielleicht ist einfach der Endanschlag vom Diesel so ein bisschen falsch eingestellt und er kriegt zu viel Diesel, wenn ich Vollgas kieb.
Sind ein bisschen mehr Gas, alles gut, gibt noch mehr Gas, alles gut.
Und so kurz, bevor der Hebel nicht mehr weitergeht, Bumms schwarze Wolke.
Aha, okay, gut, liegt wirklich nur daran, dass er zu viel Diesel kriegt und den nicht ganz verbrannt kriegt und dann wird es schwarz.
Also eigentlich keine Katastrophe, sondern ein ganz normales Verhalten von dem Dieselmotor, der am Endanschlag nicht ganz richtig eingestellt ist.
Puh, Puh es beruhigt sich und man fährt weiter nach Ziedennick, eben mit gerade noch nicht gefallen mit dem Motor, kommt um 21.11 Uhr in Ziedennick an, weil die ganze Aktion hat ein bisschen, hat so fünf Minuten gekostet.
Und oh wunder, die Schleuse funktioniert noch.
Danke liebes Wasserschifffahrtsamt.
Ja, genau, das war so die Reise dahin.
Und dann halt so im Dunkeln, im Hafen von Mildenberg anlegen und gleich ankommen und von mindestens drei Leuten, die man vom letzten Jahr kennt.
Zwei Leuten, mit denen man nicht gerechnet hat, die aber auch aus Berlin mit dem Boot angereist sind, begrüßt werden.
Das war schon wieder, oh, wird nach Hause kommen.
Ich finde das so süß, wie irgendwie geführt jeder, auch du gerade wieder.
Und das finde ich auch gar nicht schlimm, wie jeder irgendwie vor so letztem Jahr spricht, ich habe das irgendwie bei jedem bei während des Camps häufiger, obwohl es ja eigentlich vor vier Jahren war, aber es fühlt sich halt so an so heimlich irgendwie.
So wie das scheint so ein Ding zu sein, letztes Camp, letztes Jahr irgendwie.
Also das ist mir dieses mal echt aufgefallen, bei wie vielen Leuten das passiert.
Und ja, und was mir auch gerade aufgefallen ist, offenbar ist niemand von uns ohne weiteres tatsächlich zum Camp gekommen.
Zum Beispiel, dass auch ich hier mit mit Bus und Bahn zum Camp gefahren bin, war so ursprünglich nicht geplant.
Ursprünglich war geplant mit einer Fahrgemeinschaft mit dem Auto tatsächlich anzukommen.
Aber auch da war, wir haben mehrere Stops gemacht hier in und um Berlin.
Und es hat an jedem Stopp funktioniert.
Das Auto ging immer mal so, es hat ein bisschen Mucken gemacht, aber aber sprennen auch an.
Aber nach dem Einladen am letzten Stopp ging es dann nicht mehr an, sodass dann der ADAC kommen musste und dann mal gucken musste, hat dann so ein großes Metallrohr rausgeholt.
So ein bisschen so zwischen die Kühlerrippen vom Motor so dahinter geschoben mit einem Hammer, dann irgendwie so dazwischen geklopft.
Und dann sollte man mal den Motor anmachen.
Und dann ging er auch wieder an.
Das war quasi so der manuelle Anlasser, der betätigt wurde.
Aber er stellte sich dann raus, OK, Anlasser ist kaputt.
Und na ja, also brauchst du ja dann nur mal irgendwo unterwegs.
Motor geht mal ganz kurz aus.
Du wirkst auf der Kreuzung oder sowohl ab.
Und deswegen wurde dann für Teile der der Crew ein Ersatzfahrzeug besorgt.
Und der Rest, da sind wir dann zu zweit dann mit Buss und Bahn gefahren.
Was auch völlig in Ordnung war, also wir hatten dann nur ein Teil unseres Gepäcks.
Der Rest kam dann so mit.
Ja, ich mein, Gepäck ist ja auch überbewertet.
Was?
Aber also gefühlt, gefühlt hat man hier bei so einem Hacker Camp noch mal eigentlich eher sogar noch ein bisschen mehr Gepäck als als sonst.
Ich hatte viel zu viel dabei.
Also ich meine, zu einem normalen Camp nehme ich kein Decktelefon mit.
Kein Netzwerkkabel.
Ja, so ein Decktelefon passt in eine Hosentasche.
Jetzt sind zwei Kabel in die andere.
Du könntest zwei Waffeleisen dabei.
Ist jetzt die völlige Kätzerei natürlich.
Wenn man mit dem Boot hinfährt, dann hat man auch eine Masse Stauraum, den man mit unter anderem auch einem Waffeleisen voll machen kann.
Ich glaube, Waffeleisen waren auf diesem Camp so ein bisschen dezentral überall vorhanden.
Nachdem das Vogue so irgendwann zwischendrin mal angekündigt hatte, nicht zentral waffeln für alle zu bauen, sondern im kleineren Stil.
Ich glaube, ich habe viele Leute gesagt, oh, nee, Moment, die Zentral ist Wock.
Ohne Waffelin geht gar nicht.
Ich wollte schon voll die Waffelin mitnehmen.
Aber ja, das war dann einem Ansporn mehr.
Fasig, Fasig.
Ja, Camp, genau.
Ja, was haben wir denn so gemacht?
Was haben wir so gemacht?
Na, wir waren ja wieder mit der Chaoszone da und haben da auch Samir.
Entschuldigung, ich war leider so ein bisschen raus.
Dadurch, dass ich beim Boot angereist bin, weil ich eher Team Haber als Chaoszone, was ich manchmal ein bisschen traurig fand und so ein kleines Krokodilsträndchen.
Aber ich habe halt auch wieder festgestellt, ich bin nur eine Person und kann mich nicht klonen.
Und man muss deswegen so ein bisschen, man kann nicht alles auf einmal haben.
Ich will dich nur darauf hinweisen, Krokodile können nicht weinen.
Krokodilsträndchen heißt, dass du Fake-Tränen weinst.
Und ich glaube, das wollte du gerade nicht ausreignen.
Nein, nein, nein, die waren, die waren echt, die waren echt.
Das war vielleicht auf jeden Fall mit der Chaoszone mit und dann wir müssen das lösen.
Genau, also wir haben, wie auch schon für vier Jahre, wo wir das ja das erste Mal als Chaoszone unterwegs waren, also wie aus Potsdam, Leipzig, Halle, Dresden, Jena, Erfurt, Eisenach.
Eisenach, der bestimmt noch jemanden vergessen.
Fürstenberg.
Viele, wir sind viele.
Haben wir haben wir ein gemeinsames Village gemacht.
Ja, das ich fand, das war wieder eine schöne Sache.
Also also die die Bekanntschaften und die wir da vor vier Jahren geschlossen haben, waren dann jetzt quasi auch wieder am Start, weil irgendwie so vor vier Jahren war ja eigentlich so das erste Mal so so so so richtig als als als Chaoszone als Chaoszone Gefühl eigentlich auch so geführt für uns oder für mich.
Aus Potsdamer sich zumindest, aus meiner sehr subjektiven Sicht auf jeden Fall.
Naja, ich habe es nur letztens in der Familie sehr witzig fand raus.
Also es muss irgendwie bei dem 35 C3 auch schon irgendwas unter Chaoszone Ost oder so gelaufen sein.
Es kam jetzt, es kam jetzt raus.
Das war sie mein Schwager ins B.
Also der der älteste Bruder von meinem Freund, der einen Vortag gehalten hat.
In der Chaoszone und er hat so Panik Names erwähnt und ich so ja, ja, doch, doch die kenne ich die gibt es auch noch.
Ja, ich glaube, du warst da bei uns, sondern haben wir auch ein altes Git Repository gefunden und da stand es auch drin im Laser oder sowas.
Das fand ich schon sehr witzig.
Also tatsächlich so die die Leute aus der Chaoszone sind überall und überall vormaß nicht vermutet.
Ich bin nach dem Camp in so ein paar Tage einfach später mit dem Hund im Wald spazieren gegangen, so von zu Hause, kleine Runde mit dem Hund.
Lauf durch den Wildpark Potstern und was liegt da auf dem Boden?
Wätschen in der Abendbändchen vom Camp.
Oh, ich weiß immer noch nicht, wie es gehört.
Also wenn sich jemand berufen fühlt und im Wildpark beim Spazieren gehen, so ein Abendbändchen vom Camp verloren hat, ich gebe es gerne zurück.
Am Ende, was das eigentlich ist?
Nein, mein eines habe ich habe ich noch.
Ich habe jetzt zwei.
Okay.
Weil meins ist hier noch da das Baumelten.
Ja, ja.
Also falls nicht.
Also falls das je Mensch gehört hat, schreibt uns gerne an radio-ccc-p.org.
Falls euch das Bändchen gehört.
Ansonsten unter cccp@caussocial.
Genau, auf dem Astrodon.
Ja, das Wetter beim Camp war ja eigentlich ziemlich gut.
Auf dem ehemaligen Twitter braucht uns keiner mehr schreiben, oder?
Nee, das ist weggeext.
Wächst wieder.
Genau.
Ja, das Wetter auf dem Camp war ja sehr durchwachsen tatsächlich, tagsüber heiß.
Und dann gab es ja doch ab und zu mal wieder Regenschauer und Gewitter.
Wir hatten ja echt Glück, dass da die richtig krassen Sachen uns vorbeigezogen sind.
Dadurch war es aber auch nicht so staubig.
Genau.
C3 Staub hatte diesmal nicht so viel Chance.
Und C3 Schlamm gab es auch nicht.
Also ich fand es so eine richtig gut gelungene Mischung.
Ich habe manchmal auf Wetterkarten geguckt und in dem Moment, wo man dachte, jetzt kommt es richtig dicke, es ist kurz vorher dann in sich zusammengefallen und alles war schön.
Und wenn man dachte auf der Wetterkarte, OK, das zieht südlich vorbei, kein Problem.
Zu kurz vor, noch einen Bogen nach Norden geschlagen und das genau über das Camp drüber gezogen, aber war.
Also es hat schon, es hat schon teilweise recht ordentlich geregnet und gewittert.
Das muss man schon sagen.
Aber wir hatten jetzt zum Glück nicht solch solch Zustände, die wenige Wochen zuvor auf Wacken oder ich glaube, das war ein, zwei Wochen zuvor erst auf Wacken, wo es ja richtig so eine die Schlammschlacht von Wacken quasi gab.
Und so, auch erst vor kurzem Burning Man ist ja auch ordentlich ein Schlamm untergegangen.
In der Wüste?
Echt?
Ja, guck dir mal Bilder an, aber hallo.
Die haben teilweise auch Zufahrt zum und und Abfahrt weggesperrt, weil es einfach mit Fahrzeugen nicht ging.
Ach du je.
Es kommt häufiger vor, diese Großwetter-Eignasser, ne?
Und das wohl liegen können, toll.
Aber nicht was so.
Herr Griechenland ist ja auch ganz super schlimm, ne?
Da kommen wir mit ein bisschen Zelt und Wasser.
Es ist ja noch Handelbar, aber es ist ja schon ganz schön krass.
Ja, ja.
Aber das soll jetzt nicht Thema sein.
Vor alles aber vor allem ja.
Und auf jeden Fall.
Ich fand es ziemlich erstaunlich, wie viele Leute tatsächlich auch neu und zum ersten Mal beim beim Camp dabei waren.
Also das sowohl bei uns in der Chaos-Zone als auch so generell habe ich ab und an mal gefragt, wer ist jetzt irgendwie zum ersten Mal beim Camp dabei?
Und das waren also ich fand es erfreulich viele, die auch jetzt mal daran teil haben können.
So Chaos Computer Club und das ganze ganze Umfeld, das Chaos Umfeld.
Und haben wir eben halt auch das Camp-Erlebnis mitzunehmen.
Ja, ich war auch das erste Mal da.
Ja, dann lass uns doch vielleicht mal rundherum gehen.
Was war denn so?
Was hast du denn so auf dem Camp gemacht, Cyroxx?
Was war dein Highlight, Lowlight, In-between Light?
Keine Ahnung.
Also ich habe diesmal ganz ausnahmsweise nicht offiziell geengelt.
Also so habe ich sonst mir eigentlich immer zur Aufgabe gemacht, wenigstens ein paar Engelschichten zu machen.
Ich habe eher so ein bisschen, ich sage jetzt mal, inoffiziell geengelt oder unterstützt bei bei Zügen.
Es gab Züge auf dem Camp.
Aber es gibt ja die, es gibt ja auf dem Gelände, gibt es ja Gleise von damals, als sie irgendwie gesagt, den, weiß gar nicht, Lehmtorf, ich weiß es gar nicht, gestochen haben und denen dann halt hergebracht haben und um den dann zu ziegen zu brennen.
Und da liegen noch die Gleise.
Da gibt es auch noch eine Log, mit der es im Normalbetrieb gibt es da auch manchmal touristische Ausflugsfahrten, so in das Umland.
Es ist ein kleines Highlight, wenn man mit Kindern da im Normalbetrieb hinfährt, können die Kinder so einen kleinen Lokführerschein machen.
Finde ich total witzig, kann man auch schon gemacht, als Nicht-Campfer.
Ja, sehr gut.
Oh ja, und während des Camps haben sich da einfach ein paar findige und bahnfreudige Nerds zusammengefunden.
Haben eine, haben eine Lok ran geschafft mindestens mal.
Und dann sind da zwei Züge lang gefahren übers Gelände jeden Tag.
Hätte gerne auch noch ein bisschen öfter passieren können.
Gab da manchmal ein bisschen technische Probleme, manchmal ein bisschen andere Themen, warum der Zug nicht so oft gefahren ist.
Ja, aber das war auf jeden Fall eine schöne Sache, dass man da mal so übers ganze Gelände fahren konnte an allem.
So ein bisschen vorbeigekommen ist und ja.
Es hatte tatsächlich verschiedene Gründe.
Ich glaube, Person im Gleis war so ein latenter Grund, der eigentlich ständig der Fall war.
Und was dann ein bisschen kritischer Verwandte, glaube ich, Steine im Gleis an manchen Stellen, die da.
Oh, stimmt.
Ja, richtig.
Ich war mal live bei einer Zugengleisung dabei.
Kann ich jetzt von mir behaupten.
Oh, ja.
Wenn dann so der Radlader ankommen muss, um die Bahn wieder einzuspulen.
Aber hat sich durchaus ich hab den Eindruck auch gut professionellisiert, es gibt jetzt das C3 Talk, also das Train Operation Center, kann ich mich jetzt im letzten Jahr vor vier Jahren nicht daran erinnern.
Aber jetzt gibt es das.
Da hieß es, da hieß es wohl Trock.
Ich habe zumindest einen alten Mastodon Account gefunden, dem ich von damals gefolgt bin.
Gut, dann habe ich es übersehen.
Aber in einem Abschnitt der Bahn gab es eine Geisterbahn.
Stimmt bei der Bahn, was auch gerade die Kugel sich gefeiert haben.
Die war immer voll, wenn ich rein wollte.
Das ist tatsächlich ein Ding dadurch, dass sie halt so begrenzt gefahren ist, war dann tatsächlich immer recht voll.
Aber das war der Geisterbahn, war die vom Camp oder gibt es die sonst da auch?
Nee, die hat sich so über die Zeit des Camps entwickelt.
Also ganz am Anfang war da so eine Figur auf dem Boden gelegen und ein kleiner roter Farbklecks außen herum und dann sind Spinnenweben dazugekommen und so ein Monster ist dann später auch mal woanders stand.
Also die hat sich so über das ganze Camp immer weiterentwickelt.
Oh, bald ist ja auch wieder Halloween.
Also das war jetzt zwar nicht direkt an dieser Geisterbahn, sondern woanders stand so eine so eine Gruselfigur, die sich an der Nase geleckt hat.
Ja, auf dem Camp.
Ja, gleich wenn man drauf zugekommen ist, neben dem Leulandschild links.
Also ich habe da wohl was gesehen, aber so genau habe ich das offenbar nicht gesehen.
Du glaubst nicht, wie intensiv diverse Kinder versucht haben, sich an der Nase zu lecken.
Wenn Sie das gesehen haben.
Weißt du auch der Zählung.
Gerüchte, Gerüchte.
Ja, sehr witzig.
Auch wieder sehr großartig war natürlich die C3 Post, also die Chaos Post.
Ja, da gab es auch wieder sehr viele fleißige Engel und Menschen, die da postverteilt haben.
Und es gab UfV-Stifte.
Es gab UfV-Stifte.
Ich fand ja auch sehr schön die Liebesbriefecke.
Es gab da alle möglichen Brief- und Postkarten, die man sich da ausdenken kann.
Es gab alle möglichen schönen Stifte.
Es gab Herzensticker und Co.
Und es gab zum Beispiel auch so Flaschenposts und es gab auch so Zauberstifte, dass man wenn man eine geheime Botschaft ein eine liebe Person schicken möchte.
Also das war schon sehr nice, so was es da auch gab.
Und es gab eine Rallye wie übers Camp von der Chaos Post organisiert.
Das war auch wieder so eines der Highlights gerade für Kinder, wobei ich glaube auch Erwachsene.
Was war da noch mal?
Das habe ich nicht so ganz mitgekriegt, tatsächlich.
Kannst du da was zu sehen?
Im Prinzip bei der Chaos Post gab es schon eine Postkarte mit ein paar Aufgaben drauf.
Die erste Aufgabe war relativ einfach.
Nimm eine andere Postkarte und trage die aus.
Und ich habe selten so einen Effekt bei Kindern gesehen, wie als ein Kind eine Postkarte gibt.
Und siehst wie sich diese Erwachsene über diese Postkarte freut, wie Bolle.
Da ist die Kindersäle gleich gewachsen und fast war es schön, so als Vater zuzugucken.
Hervorragend, Spaß gemacht und dann halt noch so ein paar andere Aufgaben.
Also ich glaube beim Salzamtbespieren irgendetwas sollte über die Postkarte drüberrollen an einer Ecke.
Ja, ungefähr.
Ja, und ich glaube so fünf, sechs Aufgaben, man sollte einen goldenen Ball finden.
Es waren tatsächlich auf dem ganzen Campgelände so kleine goldene Bälle aus dem Einhorn-Bällebad verteilt.
Das war spannend.
Das Post-Einhorn hat die Bälle aus dem Bällebad verloren und die sollten dann wieder zusammengegelt damit werden.
Und das musste irgendwie wieder glücklich werden, wenn es eine Bälle wieder kriegt.
Habt ihr all gefunden?
Auch das war wieder ein Erlebnis, wie Kinder so untereinander umgehen.
Wir waren mit drei unterwegs, eine musste ein bisschen früher abreißen.
Die Große findet ein Ball, die S-Direktion, ohne dass irgendetwas gesagt hat.
Die Große gibt den Ball, derjenigen, die früher abreißen muss.
Hier haste einen, wir haben ja noch ein paar Tage und finden schon noch welche.
Oh, oh, oh.
Genau, und ja, wir haben dann am gleichen Tag noch insgesamt drei Bälle gefunden und alles war gut.
Nicht schlecht.
Ja, sehr schön.
So, du bist ja schon am Reden, was hat dich noch so begeistert, nicht begeistert am Camp?
Was hast du so gemacht den ganzen Tag?
Also Camp dieses Mal war ein bisschen anders als beim letzten Mal, weil ich war tatsächlich mit mit Kids auf dem Camp und das ist anders.
Beim letzten 2019 habe ich auch Englischschichten so, ich weiß nicht so.
Also ich habe am Ende mein Engelt-T-Shirt gekriegt.
Diesmal habe ich so eine gemacht, das war aber nicht schlimm.
Weil man setzt einfach automatisch Prioritäten ein bisschen anders.
Und so das war eine Mischung aus.
Was gibt es denn so als Familie insgesamt zu erforschen, zu erkunden?
Dieses UV, der UV-Ram war ganz witzig mit Bändern, die mit UV floresziert haben und wo man sich dann auf der anderen Hand ausdrucken konnte mit den Bändern.
Den habe ich versucht zu suchen, den habe ich nicht gefunden.
In dem mittleren Ziegel-Ei-Ofen unten drin war das.
Ah, OK.
Also dann wurde es nächstes Mal.
Ja, es gibt immer was zu entdecken und es gibt auch immer Sachen, die man vielleicht nicht entdeckt oder nicht gemacht hat.
Ich habe es tatsächlich erst in der letzten Nacht entdeckt, diese Location.
Es gibt auch einen Haufen Sachen, die man noch machen hätte müssen, die man dann nicht mehr geschafft hat.
Weil fünf Tage sind einfach zu kurz.
Das ist evident.
Zum Beispiel Lötbauswärts haben wir uns zwar gekrallt und Kinder konnten sich welche aussuchen.
Aber gelötet haben wir die auch gar nicht auf dem Camp.
Das haben wir dann eine Woche später in der Uni gemacht.
Und so was hatten wir noch?
Also der Badessee war natürlich ein Highlight.
Das war so, ich glaube, von fünf Tagen an dreien ist der Abend dort ausgeklungen.
Ach, schön.
Wo wir nicht so aktiv waren war der Kidspace.
Also ja, es gibt ihn.
Aber dadurch, dass wir bei Team Haber angedockt waren, sind wir eigentlich am Kidspace mehr oder weniger immer vorbei oder durch zum Badessee gelaufen.
Beziehungsweise die Kids sind auf dem riesengroßen Sandhaufen, Sandspielplatz, der da mittendrin ist, hängen geblieben.
Oder auf diesen Seilbahnen rutschen, wo man hin und her der Seilbahn rutschen kann.
Das war auch mal gucken.
Also vielleicht beim nächsten Mal auch ein Kidspace ran mal schauen.
Aber nee, ich habe mir fest vorgenommen Chaoszone.
Nächstes Jahr Priorität eins.
Genau.
Was du überlegt hast, habe ich denn alles so gemacht.
Also ich hatte am vorletzten Tag ein Workshop im Hexenzelt über Sketch Notes.
Das hat mich natürlich auch ein bisschen beschäftigt.
Das war auch der letzte Tag, glaube ich.
Das war der Samstag und das war richtig heiß, 35 Grad.
Du hast ihn im Sinne von, du hast ihn gehalten.
Ich habe ihn gehalten, ja, ja.
Also ich war Workshop-Leiterin, genau.
Ich war ein bisschen all over the place, weil mir es persönlich viel zu warm war.
Und da war aber gut, dass es den von Knopf schon erwähnten Badesee eben gab, weil ich war dem Tag irgendwie dreimal baden, um irgendwie klarzukommen.
In den ersten beiden Tagen habe ich gar nicht gebadet und habe es dann echt bereut, weil das hat das Leben auf einem Fell doch schon besser gemacht, wenn du dich einmal richtig abkühlen konntest.
Und das Ding war auch sehr kalt, dafür, dass so viele Menschen eigentlich da drin waren.
Das hat mich erstaunt.
Ja, das ist ja auch dieser eins von der wie hast du das 621-Regel, oder?
Einmal duschen und dann auch einmal baden.
Ja, duschen mal eigentlich, okay.
Ja, duschen mal, okay, duschen habe ich auch jeden Tag gemacht.
Jetzt, weil ich gerade davon spreche.
Aber wir hatten am ersten Tag irgendwie diese Duschen gefunden, die gar nicht auf der Karte waren und die waren irgendwie ganz cool und da waren die jemanden.
Und deswegen haben wir da immer geduscht.
Das war eigentlich ganz okay.
Ja, für mich war es ja mein erstes Camp.
Also und da bin ich, glaube ich, auch trotzdem nur so dreimal da so wirklich übers Campgelände nachts so gelaufen, weil ich war ganz ehrlich.
Ich war nachts immer ziemlich fertig vom Tag.
Man hat da schöne Ecken so auch entdeckt.
Also ich mein, klar, das Hexen-Workshop-Zelt, das sah richtig cool aus.
Und ich habe natürlich auch viel Zeit mit den Hexen so verbracht.
Was ich noch cool fand, war, was wir hier vorgespricht und hatten dieses Projekt vielleicht in die Eigenklang, Eigenklang irgendwie so.
Das war ganz besonders.
Es war so ein Raum mit mehreren Mikros.
Und dann war es dann so Kopfhörer bekommen und da standen noch viele Instrumente rum und dann haben alle, die gerade da drin waren, so einen eigenen Musik irgendwie erzeugt und du warst Teil des Ganzen.
Also du konntest halt rumgucken und gucken, was die anderen machen.
Da waren halt auch zwei Leute, die haben das ganze Ding halt gemixt, weil ich meine mit viel Mikros und so.
Das glaube ich manchmal die angemacht und dann die leiser und die lauter oder irgendwie so.
Ich weiß nicht so genau, es fühlte sich mega magisch an.
Also so stelle ich mir so ein Drogenkripp vor oder so irgendwie.
Es war richtig weird.
Das war richtig gut.
So eine gemeinsame Improvisation, aber auch sehr, sehr, sehr sphärisch.
Ja, auf alle Fälle sehr sphärisch.
Ich bin da nur mal den einen Abend vorbeigegangen.
Hattte mich jetzt an dem Abend jetzt nicht so.
Also war einfach eher gerade, wir laufen mal über das ganze Gelände und gucken uns mal an, was es so gibt.
Und aber machte schon den netten Eindruck.
Ja, daneben an war ja noch am Hafen, war ja da noch so eine Installation, wo man so lang laufen konnte.
Da gab es so von oben so Ringlicht, so blaues Ringlicht mit so einzelnen Scheinwerfern.
Und dann konnte man ja so da reinlaufen und dann hat sich das so ein bisschen zu zerstoben und auch mit, ich glaube da waren sogar auch Geräusche mit dazu, meine ich, zu erinnern.
Ja, die hatten um den Bereich, wo diese Lichter am Boden waren, so vier Lidachsensoren platziert.
Das heißt, die haben gemessen, Lieder, Licht mit lichtarbeitende Entfernungssensoren, die nicht nur in eine Richtung Entfernung messen, sondern wirklich so ein Bereich abscannen in einem gewissen Winkelkammer einstellen.
Das heißt, die wussten genau, wo sind jetzt gerade Beine auf dem Boden und wo ist da jemand.
Und diese Lichter haben halt immer versucht, so von da, wo jemand ist, wegzukommen.
Ja, ich habe auch gesehen, dass Leute versucht, von einem einzelnen Lichtball einzusperren.
Natürlich, Menschen mal wieder, ne?
Dann konnte ich mich der Lichtball nicht raus, weil links und rechts von ihm Beine waren.
Genau, Menschen.
Mitleid mit dem erheimen Lichtpunkt.
Ja, ich eben auch.
Ich habe es im Anfang nicht mehr verstanden.
Also ich bin halt so durch, da waren halt so fünf Leute, die hatten da ganz viel Spaß.
Ich dachte so, ja, die tanzen halt, oder so.
Also da fragst du auf dem Camp jetzt auch nicht so viel, wenn da Leute irgendwie was machen, was du nicht sofort verstehst.
Und ja, das Prinzip ist mir dann erst später aufgefallen.
Ja, also am Ende des Tages ist es ja einfach auch ein bisschen eine große Spielwiese.
Man kann so viele Sachen sehen und erfahren.
Hast du dieses Hexenhaus gefunden, was außerhalb vom Gelände war?
Ein Hexenhaus?
Nein.
Das war so auch in der Nähe von dem Hafen, aber halt so links davon.
Es war noch hinter Republikan, wenn du da rausgegangen bist und dann war quasi nichts mehr.
Dann einfach noch quasi hinter dem Eigenklangdingens weiter, glaube ich, oder so.
Also es war halt draußen, du dachtest, es kommt nichts mehr und dann dachten wir, ach, wir laufen trotzdem mal da lang.
Auf einmal schon ist du in einem Hexenhäuschen.
Das war auch sehr müßig.
Das habe ich wiederum zum Beispiel nicht gesehen, das ist ein Haus.
Also da darfst du mehr dazu verraten, was das so ein Hexenhaus gemacht hat?
Ich glaube, es ist Kunst oder so.
Also es war halt richtig schön ausgestattet.
Davor waren halt ganz viel so Figuren, Objekte und so weiter.
Und dann war halt so ein kleines Häuschen, da bist du halt so reingegangen und es war dunkel, es kam halt so aus Lautsprechern so ganz gruselige Geräusche.
Und da standen ganz viele kleine Figürchen.
Also so stell dir vor, du läufst durch den Wald, dann ist die Hexe es gerade nicht da und du läufst aber in ein Häuschen rein in ihren Raum, wo sie alle ihre Schätze aufbewahrt.
So ungefähr vom Feeling her.
Und da waren auch kleine UV-Taschenlampen, mit denen könntest du dann Sachen anleuchen und noch mehr Dinge sehen oder sowas.
Es war ziemlich, es war ganz klein.
Also es musste so groß vorstellen wie keine Ahnung.
Es hat aber vielleicht zwei Quadratmeter groß, dieses kleine Ding oder so.
Es war wirklich winzig, aber es war vielleicht sogar nur einer.
Es war wirklich klein, aber es war sehr, sehr gruselig.
Ja, da hat es doch seine Wirkung schon erzielt wahrscheinlich.
Ja, aber das ist so komplett an mir vorbeigegangen.
Ich meine, vielen Leuten ist ja schon alleine vorbeigegangen, die ich weiß nicht, wie sich hieß die Bühne.
Ebenfalls auch dahinten in der Ecke, die du meinst gerade bei Eigenklang, dieser eine Bus oder dieser eine Laster.
Mit den getränkten Flaschen oder Hardware Hacking.
Nein, du meinst die Puppen, du meinst das Puppen-Ding, ja, oder?
Ja, genau.
Ich meine tatsächlich den typischen.
Was meinst du, Hardware Hacking, Puppen und die Flaschen?
Hardware Hacking war dafür relativ zentral, nein, genau, diese eine Laster, wo oben so ein bisschen so eine schöne Kunstinstallation war und wo, glaube ich, auch dann auch abends immer Programm war.
Und dahinter befand sich tatsächlich so ein Puppen-Theater, dass sich so ein bisschen mit dem Thema Wohnungsnot und was kann man da technisch oder was sollte man da überhaupt technisch dafür oder dagegen tun, um einem die Wohnungssuche etwas einfacher zu gestalten.
Es war tatsächlich ein sehr schönes Gesellschafts- und technisch-kritisches Puppenspiel, so, es ging so circa 17 Minuten, wenn man sich das von vorne bis hinten angeschaut hat.
Aber war auf jeden Fall sehr schön anzusehen.
Nicht zu verwechseln mit dem Puppenspiel, dass man mittlerweile auch auf media.cc.e finden kann, nämlich zum Thema Lai-Roller-Hacken.
Wieso ist das ein Puppenspiel?
Sollte ich verpasst?
Warum sollte es kein Puppenspiel sein?
Also ist doch.
Manchmal hat ja sowas rechtliche Gründe, für keine Ahnung.
Manchmal sowas rechtliche Gründe.
Manchmal hat das auch einfach Gründe, dass Leute nicht nur einen klassischen Vortrag machen wollen.
Also das bleibt jedem selbst überlassen, das für sich zu bewerten.
Aber kann man sich auf jeden Fall mal anschauen?
Ich fand es tatsächlich eine ganz interessante Aufmachung mal.
Mal auch einen Beitrag so zu gestalten.
Hat jemand von euch irgendwelche Talks gesehen, so live und so?
Ich auch nicht.
Ich bin leider viel zu spät gekommen.
Das war eher durch Zufall, dass ich da vorbeigekommen bin.
Hätte mir das aber ganz gerne von Anfang an angeschaut.
Und zwar gab es in der Nähe von Bits und Bäume.
Da davor gab es eine andere Bühne.
Und da ging es gerade um.
Die hatten ein Quiz.
So lustiges Zitate raten.
Wer hat es gesagt?
Der CIO Bund, also der Chief Information Officer des Bundes oder das Zentralkomitee der SED zum Thema Digitalisierung.
Mir wurde zugetragen, dass von den Fragen, die sie davor bereitet haben.
Und dann ist immer jemand anderes gekommen, der jeweils die Frage beantworten sollte aus dem Publikum.
Und tatsächlich gab es wohl nur einmal, dass jemand richtig lag.
Was vielleicht auch eine eigene Qualität hat zum Thema.
Wo stehen wir eigentlich mit unserer Digitalisierung?
Warum kann man die Aussagen nicht so gut unterscheiden?
Ob das vom CIO oder vom CIO Bund?
Das ist so schlimm, aber es ist eher ein schlimmes Thema in Deutschland.
Wie hatten wir es doch vorhin genannt?
Wir brauchen mehr Wumms.
Wenn ich sehe, dass ein Kind so ein Mobilfunkvertrag mit unlimited Data hat.
Und ich denke mir so, das hätte ich auch gerne.
Einmal Kind in Irland sein, bitte.
Vielleicht.
Ja, sonst wollte ich noch irgendwas zum Camp sagen.
Ich war bei keinem Vortrag, aber das ist ja normal.
Die guckt man sich danach auf media.ccc.de an, nicht wahr?
Ich fands manchmal nachts echt ein bisschen laut.
Aber da war ich nicht die Einzige anscheinend.
Ich war aus Versehen hinter einem Vortrag.
Wir sind durch den Wald spazieren gegangen und haben festgestellt, dass wir plötzlich hinter der Hauptbühne rausgekommen sind.
Auf der gerade Hack und das lief.
Ah, da war der im Zauberwald.
Da war der im Zauberwald, oh ja.
Stimmt, der Zauber und Hängemattenwald.
Wenn man diese Lichtdinger mit dem Klängen von Eigenklangen verbinden würde, braucht doch kein Mensch mehr Drogen, oder?
Das ist doch der Next-Level-Shit.
Jetzt weiß ich auch, was ich noch erwähnen wollte.
So von wegen schönes Licht und schöne Musik.
Ich fand auch sehr bezaubernd, das Floß am See, gerade nachts zu später Stunde.
Stimmt, da war ja was.
Also, man ging durch eine Tür, die einen so ein bisschen an Bergheim erinnert hat.
Ging man so durch, nichts ahnend.
Kommt an ein Floß, man benutzt dieses Floß.
Das ist ein Selbstbenutzungsfloß, wenn man so viel...
So kleine und ziemlich über.
Ja, fährt zum anderen Ufer, war es irgendwie, keine Ahnung, ich bin so schlecht im Schätzen, 20 Meter.
Ja, kommt hin.
Ist und wenn man dann auf der anderen Seite ist, es ist so, es war plötzlich so ruhig und man kriegt von nebenan.
Auf dem See war eine riesige Disco-Kugel, die angestreit wurde, sehr schön von ein oder zwei Scheinwerfern.
Und so eine ganz eigene Stimmung gemacht hat, zusammen mit den anderen bunten Lichtern, die da so in den Bäumen teilweise hingen.
Und dann hat man so aus der Ferne so leichte, entspannte Musik gehört.
Das war tatsächlich sehr, sehr angenehm und sehr traumhaft, muss ich ganz ehrlich sagen.
Das war tatsächlich für mich auch noch so ein Highlight an der Stelle.
Und der Besten ist es, wenn man nachts zu diesem Floß geht, bepackt mit Lichterketten und umfunktionierten Ikea-Lichtlaternen und dann das Floß mögt mit Lichterketten.
Da hast du nicht mit dabei Cyroxx, oder?
Doch, einmal war ich dabei.
Ja, ich war auch noch einmal dabei.
Ich weiß nicht, ob ich das öfter gemacht habe, aber das fand ich auch witzig.
Ja, also Disco-Kugel und Licht und Nebelmaschinen gab es tatsächlich.
Was ich auch, wo wir gerade Nebelmaschinen hatten, so schön fand, war, auf die die bin ich vorhin nicht gekommen, seitdem habe ich die im Kopf und auch öfter wieder wiederholt.
Seifenblasen mit Nebelfüllen aus Nebelmaschinen.
Wo ist das da drin?
Das haben wir da probiert, oder?
Das hat Watte, Fritten, Chris probiert, glaube ich, zumindest, oder?
Also ich in der Chaoszone war ich dann wahrscheinlich gerade nicht dabei, aber wir sind so über das Camp gelaufen und irgendwo zwischen dem Hardware-Hacking-Bus und dem Berg laufen vorbei und sehen diese Seifenblasen mit Nebel drin.
Kinder und Seifenblasen und Nebel völlig abgefahren.
Ja, die sehen schon cool aus, wenn die fliegen, ja.
Aber ich glaube, wir haben etwas anderes versucht, im Dunkeln leuchtende Seifenblasen zu machen, das hat nicht funktioniert.
Das hat nicht funktioniert, aber wenn diese Nebelseifenblasen irgendwo hinfliegen und dort platzen und diese kleine Nebelwoll gefreisetzen, ist das schön, mal gleich auf dem Straßenfest hier wiederholt.
Aber wo ihr gerade Chaoszone sagt, fällt mir auch ein.
Es stimmt, es gab ja auch eine Vorstellung von der Chaoszone.
Die lasse ich gleich mal hier in den Link irgendwo fallen.
Die könnten wir ja mal mit Verlinken irgendwo.
Ist die auch auf mediathec.com oder ist die?
Ja, sehr gut.
Habt ihr denn, wo wir gerade bei Licht und Musik waren, es gab ja auch wieder, wie sich das für so einen Camp offenbar gehört, was ich auch in den letzten Jahren erst mitbekommen habe.
Es gab ja auch wieder so ein Batch, die ihr da irgendwie was mitgemacht, z.B.
du?
Die Flauer, ja.
Ich selber habe wenig damit gemacht, weil ich kam nicht so richtig an meine Batch ran.
Ja, ich habe die mitbestellt, aber ich habe zwei Kinder dabei gehabt.
Und die hatten durchaus ihren Spaß.
Die haben die Batch schneller erobert und schneller begriffen als ich.
Teilweise.
So, okay.
Nee, die hatten damit ihren Spaß.
Und ja, dieses Batch, ich weiß nicht, danke an die Entwickler dieses Batchs.
Man kann die Lautstärke einstellen, rauf und runter.
Und es ist älternd kompatibel.
Kannst du vielleicht sowohl für die Zuhörige als auch für mich beispielsweise noch mal ganz kurz beschreiben, wie sieht das Ding aus?
Was kann das?
Also, ich kann den Teil beschreiben, den ich davon verstanden habe, sagen wir so.
In der Mitte ist ein kleiner Mikro-Kontroller.
Ich glaube, es ist eine ESP, aber lasst mich lügen.
Alles Quell offen und im Netz dokumentiert und so, dass man es hacken kann und damit tun kann, was man denn gerne möchte.
Und dann hat es aufgebaut, wie eine kleine Blüte mit 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, also mit vielen Blättern und diese Blätter haben alle Touchsensoren drauf, die jetzt nicht nur merken, ob man sie berührt, sondern die auch merken je Blatt, wo man sie berührt.
Also man kann Blatt an verschiedenen Stellen berühren und dann jeweils verschiedene unterschiedliche Effekte rausholen.
Und hinten drin sind zwei Lautsprecher und außenrum natürlich ganz viele buntblinkende LEDs, die dann auf Berührung und Neigung und Bierteln und Töne von außen und alles Mögliche reagieren können.
Das geht so vom ganz einfachen.
Ich kann da drauf Snake spielen oder Pong, bis es macht einfach abhängig von wo berühre ich es, verschiedene Töne, verzerrte Töne, macht unterschiedliche Höhen, Geschwindigkeiten und so weiter.
Ich glaube, es gibt ein paar fertige Apps, die da draufgespielt sind.
Und ich glaube, wenn ich das jetzt, wenn ich die Batches vom Camp verfolge, dann gibt es da auch im Nachgang noch gewisse Repositories, die sich daraus entwickeln und die das Ding wesentlich weiter treiben, als es fang mal war.
Also ich bin da so ein bisschen gespannt.
Die eigentliche Funktion ist natürlich, es hat in der Mitte noch einen kleinen Bildschirm und das kann den Namen dessen anzeigen, der es denn direkt in dem auf dem Ding in der Textarteil den Namen anträgt.
Aber das war so eine eigentlich eine Nebenfunktion.
Ja, als erste Grundfunktion zum starten, weil es ist ja auch immer ganz nett.
Also ich habe das ja vor allem vor vier Jahren, gab es ja so eine Radio-Batch, nicht Radio-Quatch, Cardio-Batch, was ja so ein bisschen so ein Radio war.
- Davor.
- Genau.
Cardio war ja so wie so eine Uhr, wie so ein Fitness-Tracker oder Apple Watch war so ein bisschen als, aber eher so als Datenschutzfreundlich.
Datenschutzfreundlicher, genau, Trackgun-Hand-Filmsstrichen, wo du ja auch als erste Standardfunktion eben hattest, du konntest da irgendwie deinen Namen bei Schwitztanz anzeigen lassen und vielleicht noch die Uhrzeit.
Und dann gab es aber eben natürlich ein paar Apps, die dann entweder schon vorgefertigt waren oder aber dann ganz viel auch schon allein während des Camps dann auch noch entstanden ist.
Da auch ein Haufen Sensor rückt bis zu einem EKG-Sensor mit verbaut, also an der Cardio.
Und es gab dieses mal auch so eine gewisse Anzahl.
Ich habe mindestens zwei davon gesehen von, ich sag mal, nicht angemeldeten Batches.
Also Leute wussten, sie fahren aufs Camp und haben vorher irgendwie noch ein Batch designt.
Schöne Grüße an Highscore.
- Okay.
- Ja.
Und was konnten die so?
Das ist auch wieder ein Mikro-Controller, der so weit frei programmierbar ist.
Und in der Standardfunktion, ich habe einen Streifen, der hinterleuchtet ist mit Backlight, wo ich einfach mit dem Adding oder mit, wir hatten teilweise Vanille-Cut Namen drauf, wo dann oben auf der Leiterplatte stehen, mein Name ist und dann pump, pump, und dann konnte man unten seinen Namen drauf schreiben und Grundfunktion in verschiedenen Farben blinken und auf verschiedene Dinge reagieren und so.
- Okay.
- Also das weiß es nicht genau und auf dem Punkt, aber ich glaube, die 100 Stück, die gefertigt wurden, ging weg.
- Wie?
- Glaub ich wohl, ja.
Gini, hattest du irgendwelche Berührungspunkte mit der Flower-Batch oder mit irgendwelchen anderen hardware-Geschichten?
Also meinst du das Batch, die ich immer noch zusammenbauen muss?
Ja, lass uns das gerne irgendwann den nächsten gemeinsam tun, weil ich habe sie nämlich auch, ich bin überhaupt nicht dazugekommen, während des Cams da irgendetwas mitzumachen oder mich auch nur irgendwie damit zu beschäftigen, was die so tolles kann, außer das, was ich vorher mal gelesen habe.
Ich glaube, ich kann ziemlich viel, also ich hatte ja sogar eine über, die habe ich dann einen, ich weiß nicht, jetzt nicht einer von uns erkennt hat, halt einfach dann auch verkauft, weil ich hatte halt eine so viel, weil nämlich der liebe Source und ich, als es dann wirklich Batches gab, für mich noch eins bestellt haben, und dann dachte ich so, na ja, wie lieber man hat, als man hätte.
Ich habe ein bisschen internet weiter verteilt.
Ja, aber ich habe auch nicht dazu, ich habe immer viel zu aufgeregt.
Ich musste mein Worktop noch vorbereiten und so und dann, wenn das so warm ist.
Ja, können wir gerne mal zusammen basteln, weil es ist ganz cool.
Wir hatten ja dann direkt nach dem Camp, kann ich übrigens nicht empfehlen, direkt nach dem Camp besucht zu bekommen, das sah aus, wie sage ich.
Aber da war eben der besagte Schwager ins B quasi da und dann hat der Sohn von ihm das andere Batch, das für mein Freund hat, zusammengebaut.
Und die hatten sehr viel Spaß zusammen damit, die fanden das richtig cool.
Also, ein Batch haben wir, was zusammengebaut ist und na ja, eins muss noch.
Ja, es muss ja noch was geben, was du machen kannst.
Auf alle Fälle, da gibt es viel, aber ja.
Ich muss auch immer noch den neuen Akku in mein Handy einbauen.
Das habe ich auch erfolgreich progresseniert.
So viele Dinge.
Wenn es danach geht, ich muss auch mal demnächst ein neues Telefon und irgendwas mit meinem Rechner tun.
Ja, wenn es danach geht.
Ich müsste mal, wir müssten mal Liste schreiben.
Also so quasi nach dem Camp ist vor dem Camp und vor allem auch vor den nächsten Chaos-Veranstaltungen beispielsweise.
Ja, also, MRMCD ist ja schon rum.
Die war ja schon.
Was kommt jetzt?
Datenspuren ist die nächste?
Die Datenspuren sind das nächste, genau.
Die finden vom 15.
bis zum 17.
September.
Das ist, wenn ihr das jetzt hört, nächstes Wochenende.
Statt in Dresden veranstaltet vom, glaubt ihr heißen CCC, Dresden einfach.
Ja, ich glaube, C3D2.
Ja, irgendwie so, ja, genau.
Und ja, das soll sehr schön sein.
Ich war noch nie da.
Geht jemand von euch hin?
Und mal mal schauen, ob die Zeit reicht.
Die haben ja auch ein Chaos-Radio oder so ein freies Radio da dort.
Ja, schönen Grüße.
Gehen raus.
Gehen raus.
Ja, also das ist das nächste.
Dann ist, habe ich gehört, soll es ein Kongress geben.
Aber genau so habe ich das noch nicht gelesen.
Das habe ich nur auf dem Camp gehört.
Was soll jemand von euch sagen?
Soll geben ist, glaube ich, einfach sehr, sehr, sehr spekulativ und gerüchteweise.
Deswegen ist da, glaube ich, noch nichts, was wir hier an der Stelle auch nur in irgendeiner Form.
Okay, ich habe nichts gesagt.
Wir können Gerüchte weiterverbreiten.
Das ist gerüchteweise in Hamburg stattfinden, könnte.
Wenn, wenn die gestatten.
Aber nicht, nicht genau, das weiß man nicht, ehrlich gesagt.
Also ich bin auf jeden Fall noch im Stadion des Hoffens und Bangens, dass dieses Jahr hoffentlich wieder ein Kongress in irgendeiner Form stattfinden kann, egal wo es ist.
Aber wäre schon, wäre schon schön, wenn.
Also in so einer vor Ort Form, wo dann nicht nur eine Remote-Bühne aufgebaut wird.
Genau.
Wenn man schon vor Ort ist, kann man auch gleich eine Bühne aufbauen und remote streamen.
Aber egal, schauen wir mal.
Ja, würd sich zeigen, ist ja noch ein bisschen hin.
Aber ich glaube, alle von uns schauen so ein bisschen auch schon mit den, mit den, mit den Hufen und sonstigen Körperteilen.
Ja, okay, das kann jetzt irgendwie ein bisschen sehr falsch.
Aber vielleicht sind wir alles Huftiere, darauf wollte ich hinaus.
Ja, deswegen geht ich auch so.
Okay, was?
Deswegen, man darf gespannt sein.
Ja, ich würde sagen, machen wir den, machen wir auch heute eine Schleife dran.
Uns bleibt vielleicht nur noch zu sagen, es sei denn, ihr habt noch was?
Ich glaube, wir könnten schon ruhig noch was haben.
Weil wir haben jetzt, ich glaube, wir haben noch Zeit, so ein bisschen.
Ein bisschen halt noch, haben wir schon Musik gespielt?
Vielleicht habe ich die verpasst, aber.
Nein, haben wir nicht.
Am Ende noch ein schönes Musikspiel.
Okay, dann sag ich jetzt auch, was du denn ja ein Thema habt.
Ansonsten finde ich auch für die Schleife.
Also, ich habe meine Themen abgearbeitet.
Camp war gut.
Es gibt die Datenspuren.
Ja, wir haben noch drei Themen im Pad, aber die passen auch für die nächste Sendung.
Ich glaube, ich denke auch.
Ja, dann kann man jemand vorlesen, welcher Frequenz wir uns gerade befinden.
Da müssen wir erst mal hinblättern.
Ja, natürlich auf UKW 90,7 in Potsdam und Umgebung.
In Berlin nicht auf 90,7, sondern auf 88,4.
Megahertz, nicht gigaundzwanzige Hertz.
Und ich glaube, auf dem digitalen Radio DAW Plus sind wir auf FR minus BB und/oder 24/3.
Jeden zweiten Montag im Monat von 21 bis 22 Uhr im freien Radio Potsdam.
Danke dafür.
Und zum Schluss hören wir noch ein wunderschönes Song, der da heißt "Trems" mit SZ geschrieben, von Gunnar Uelsen.
Und ja, damit verabschieden wir euch in die Nacht oder in jede andere Tageszeit.
Wir waren auch immer ihr uns Zeit zu verrehen hört.
Und wünschen euch viel Spaß.
Bis zum nächsten Mal.
Tschüss.
Tschüss, viel Verlügen.