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Hallo und herzlich willkommen zu Chaos im Radio im Freien Radio Potsdam.
Es ist der zweite Montag im Monat.
Wir haben hoffentlich 21 Uhr.
Die Nachrichtensprecherin hat das vielleicht gerade gesagt.
Gibt's was im Freien Radio Potsdam?
- Nee, wir sind die.
Ja, also, das Wetter ist hervorragend.
Es ist dunkel draußen.
Es ist Chaos.
Wir sind zu hören im Radio und vielleicht irgendwann auch mal wieder im Podcast.
Und gleich mal den Salzstreuer in die Wunde zu stecken.
Ja.
Ihr hört ein paar Kaoten aus dem Chaos-Treff Potsdam.
Und zwar den Knurps.
- Moin, moin.
Den Cyro.
- Hallo.
Und mich, den Hannes.
- Hallo, Hannes.
Und wir vermissen Schwersten.
- G.
Gute Besserung, Gini.
Gini hustet zu Hause rum.
Komm mal.
- Deswegen moderiere ich ihr Schwachsinn.
Genau, wir sollten das immer mal dazu sagen.
Wir sind also aus dem Chaos-Treff Potsdam ein Treffpunkt im Freiland irgendwie angegliedert an den Chaos-Communication.
Chaos-Computer-Klub, Entschuldigung.
Aber der Chaos-Communication-Congress ist auch bald.
Darüber reden wir noch.
Und ihr findet uns im Internet unter ccc-p.org.
Unsere Radio-Idioten könnt ihr anschreiben unter radio@ccc-p.org.
Und ihr findet uns auf mastodoncccp@chaos.social.
Da gibt es noch so etwas nicht, dieser Radio.
Ja, da kann man auch neulich wieder eine Nachricht, dass wir DHL anrufen können.
Ah, ja.
(Lachen) Hier ist Verwirrung.
Ja, genau, da kam eine schöne KI-generierte Nachricht, das ein Paket zugestellt wurde.
Man kann hier klicken und für zwei Euro muss man's nicht abholen.
Oder man kann anrufen bei +1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, um mit dem Kunden sofort zu reden.
Das ist sehr schön.
Ja, aber wir freuen uns, auch wenn da nette Nachrichten von echten Menschen kommen.
Ansonsten reden wir heute über viel Unsinn.
Und ich glaub, das erste Thema kommt von Knurps.
Stützmünster an der Themenliste.
Nicht direkt von mir.
Man hört in dem Hinblick auch andere Podcasts, um da da einen NFT-Briefmarkt zu tauchen.
Die Österreichische ist da zwei Jahre raus.
Die haben sich 21-mal eingeführt und dann wieder auslaufen lassen.
Die machen sich jetzt auch, kann "Non-Fundable-Token" mit Briefmarken zusammen hoffen.
Ach so, Moment, ich hab hier gerade ...
Ja, NFT, ich lese die ganze Zeit NFC.
Das ist ja voll gut, NFC.
Stand auch vorher drin.
Ich hab das jetzt gerade mal in unserem Moderationsbett geholt.
In Österreich waren NFC-Chip in der Briefmarke drin.
Okay, das finde ich ja gut.
Genau, also ...
- Das ist dann NFT drauf, ist nicht ...
Also, auf diesem NFC-Chip waren NFT als Datenpäckchen mit drauf, wie es bei uns ist.
Was sind Krypto-Briefmarken?
Wenn man auf der deutschen Post-Webseite liest, was sind Krypto-Briefmarken?
Da weiß man, irgendwo ist man falsch abgebogen im Realitätszweig.
Also, ein paar Jahre hinterher, wann haben wir über NFTs geruntet?
Auch schon.
- Damals, als Menschen noch Geld hatten.
Drei Jahre hier.
- Dafür.
Dass sie nicht mehr haben, dass sie andere haben.
Also, es gibt auch jetzt ein paar wirklich in der Szene Menschen, die eingesehen haben, dass das alles kein Geld wert ist.
Das gibt auch Menschen, die dafür gerade in der USA in Knast wandern, dass sie das jetzt haben, na ja, vorher hat.
Also, NFTs sind durch, brauchen wir nicht mehr darüber reden, aber man kann sich noch eine Briefmarke bei der deutschen Post kaufen.
Wahrscheinlich den Preis an der Briefmarke.
Da bist du aber sehr optimistisch.
Andere Sachen, die bald wieder tot sind.
Nicht, dass es geht wie bei Piva diese andere, die Währung, wo man dann für den Wert an der Briefmarke oder einer Eiskugel was gibt.
Vielleicht explodieren diese Briefmarken auch irgendwann.
Die explodieren die nicht.
Die guten Briefe.
Vielleicht kauft einfach auch keiner diese NFT-Briefmarke und gut ist.
Ich vermute 250.000 Menschen werden sie kaufen.
Oder entsprechend weniger, wenn man die so ein achterheftigem kauft.
Sehr schon auch ein Sammelstück.
Also, die letzte NFT-Briefmarke Deutschlands zu kaufen.
Das ist doch gut, in 100 Jahren ganz recht.
Ja, aber vermutlich trotzdem noch das alte Stück.
Wenn man die bittste bis dahin noch lesen kann.
Und der Server, von dem diese NFTs stammen, ist auch noch existiert.
Ja, genau.
Andere Sachen, die bald wieder tot sind.
Blue Sky.
(Lachen) Ah, nee, ich bin gelangweilt von neun zwischen Media Trends.
Aber andere Menschen nicht, und ich find das gut.
Hat es für dieses Ding, was ich jetzt grad schon tue?
Nee, aber es macht doch bald schwarze Zahlen.
Blaue Zahlen.
Blaue Zahlen.
Ja, was hat ...
Genau, was ist seit der letzten Mal passiert, als wir hier ins Mikrofon gesprochen haben?
Elon Musk hat mal wieder komische Dinge geschrieben.
Ja.
Und das war einer der Gründe, warum es momentan eine größere Bewegung gibt, die von Twitter wegmigriert zu einem Social-Media-Dienst, der sich da Blue Sky nennt.
Das Blue Sky war ursprünglich mal so als ...
als ...
Innovationsblase, oder so als ...
als ...
als ...
als Testgedacht auf ...
auf Twitter-Seite.
Mhm.
- Genau.
Mal zu dezentralisieren, auf Twitter.
Genau.
- Genau.
Und hat sich dann irgendwann abgespaltet.
Aller spätestens ...
Ich kann es jetzt auf der Zeitlein-Leiste nicht ganz einordnen, aber allerspätestens, als Elon dann irgendwie Twitter übernommen hat.
Ich glaub aber schon vorher.
- Ja.
Der Jack Dorsey heißt da, glaub ich, der Twittergründer, der hat ja auch irgendwie Aktien drin in Blue Sky, und fördert das halt irgendwie.
- Offensichtlich nicht.
Genau, deswegen gibt es da eine größere Bewegung dahin.
Momentan kann man da nur mit Einladungskode beitreten.
Das heißt, es gibt momentan da auch so eine Art künstliche Verknappung.
Also, du musst jemanden kennen, der da irgendwie schon ist, und dir einen Code geben kann, um dann da beizutreten.
Genau.
Ich hatte beide direkte Assoziation mit Clubhouse.
Ja.
- Und nur, dass ich den Namen nicht mehr wusste.
Also, das letzte große Hype-Social-Media-Ding war dieser Clubhouse-Kram, wo man ...
Das war aber eine Audioplattform, da hat man gequatscht, glaub ich, in so den Chaträumen.
- Das war es eigentlich zum Podcast.
Das hatte auch tatsächlich, glaub ich, in der Podcastwelt gibt's da, glaub ich, auch noch Chaträume irgendwo.
Also, Chaträume im Sinne von, da quatscht man wirklich in einen Mikrofon.
Der Twitter hat sich dann auch übernommen mit dem Quatsch.
Stimmt, und die haben's auch wahrscheinlich wieder abgeschaltet.
Interessant.
- Oh, okay.
Genau, ansonsten ...
- Ist nicht mehr so aktiv.
In der Blue Sky, die Technologie ist ja alles noch nicht so richtig fertig.
Obwohl's, glaub ich, dieses Einladungskonzept auch schon seit einem guten Jahr gibt.
Nur jetzt ist es halt gerade irgendwie wieder populär geworden.
Also, wenn's mal in Deutschland, ich weiß gar nicht, wie's in anderen Ländern aussieht, also zumindest aber in Deutschland, die fürchte irgendwie geteilt hat, dass Betrug sich ja auch auf Deutschland.
Und deswegen gibt's ja da gerade auch 'ne größere Bewegung.
Warum man sagt, okay, können wir jetzt ernsthaft noch bei dieser Plattform hier bleiben?
Oder sollten wir uns nicht ein neues Zuhause suchen?
Mastodon ist immer noch einig, irgendwie zu kompliziert, ne?
Das hab ich für so mitgekriegt, oder hat nicht das geboten, oder fehlt einer, der rassistisch eine Äußerung macht, oder wieso geht man nicht zum Mastodon?
'Ne Mischung aus, es ist manche, wenn Leuten zu kompliziert, und anderen kegst es so ein bisschen an, wenn ihnen gesagt wird, was das nicht ist, es gibt ja bei Instanzen schon teilweise so 'ne nette Kette, die teilweise gehört manche, wobei nicht gehört, wenn nicht.
Aber man muss halt bei Mastodon, man muss halt so 'n bisschen gucken, wo auf welche Instanz ist man eben, weil, wie du schon sagst, gibt da entsprechende Hausregeln, und mit der einen kann man sich mehr anfreunden als mit der anderen.
Es ist so ein bisschen soziales Netzwerk, das ist ja ein soziales Verhalten halt auch gefragt.
Ja, aber es fängt ja an mit, über welche Sachen solltest du 'ne Inhaltswarnung zum Beispiel dranhängen, und an welchen nicht, genau, solche Sachen.
Da gibt's schon durchaus unterschiedliche Meinungen, und dann ist es vielleicht gar nicht so einfach, die Instanz für einen selber zu finden, weil es ist halt Arbeit.
Richtig, aber auf der anderen Seite, es gibt unterschiedliche Meinungen und unterschiedliche Bereiche im Mastodon.
Also von daher find ich dann schon passende, wo dann die Hausregeln auch passen.
Also technologietechnisch, das war das, nachdem ich Bluesky irgendwie gehört hab, hab ich gedacht, ich guck mal, was da die Technik da hinter ist.
Was mich bisschen ärgert, ist quasi, es ist ja kein Activity-Pap.
Also es gehört damit nicht zum Fativerse, was ja eigentlich so gerade 'n bisschen hip war, zumindest in meiner Blase, dass man eigentlich jeden Dienst aufbaut, was dann im Prinzip von allen geteilt werden kann.
Also Dienste, die zum Bilderteilen da sind, die können eben das gleiche Protokoll implementieren wie Mastodon und keine Ahnung, ein YouTube-Klon mit Activity-Pap gibt's natürlich auch.
Mhm.
- PeerTube.
PeerTube, genau.
Und theoretisch kann man von einer Plattform mit der anderen reden, dadurch, dass die alle das gleiche Protokoll sprechen.
Und Bluesky hat zwar selbst auch 'n dezentralen Ansatz für Open Source, was ich denn gelernt hab.
Wahrscheinlich nicht alles, aber in großen Teilen offenbar.
Also mindestens mal das Protokoll wahrscheinlich?
Genau.
Ist wohl, ja, keine Ahnung, ich hab da keinen Vergleich gelesen, aber ich weiß nur, okay, ist irgendwie Open Source und Blah, aber halt nicht Fidiverse.
Ja, es ist so 'n bisschen raten, noch mal anders erfunden, aber jetzt auch nicht so doll anders oder besser.
Genau.
- Das ist auch noch nicht fertig.
DEMs fehlen ja noch, 'n Hashtags fehlen auch noch, ich weiß nicht, bin noch nicht dran.
Also Hashtags gibt's doch eigentlich.
Oder Hashtagsuche oder so.
Irgendwas hatte mich gewundert, dass das noch fehlt.
Das hat ja bei Mastodon auch lange gefehlt.
Aber ansonsten, es sieht wohl mehr aus wie Twitter.
Es sieht aus wie Twitter.
- Die Standard, genau.
Es ist auf jeden Fall im Moment auch noch nicht so dezentral, wie es vielleicht gerne sein wollte.
Es gibt halt diese zentrale Liste von, du hast halt als Benutzer*innen so 'ne ID, also du hast nicht nur 'nen Benutzer*in, sondern auch an den technischen Schlüsse, sag ich mal, anhand dessen du identifizierbar bist, um halt zu wissen, okay, für irgendwelche Blockierlisten oder für irgendwelche, ich möchte jetzt die, ich möchte Posts von dieser Person jetzt irgendwie sehen oder eben nicht sehen, solche Sachen.
Und diese ID, die wird halt noch von deinem Zentrarm ein Dienstheit vergeben.
Deswegen, da ist zum Beispiel auch so 'nen Kritikpunkt.
Ja, mag ja sein, dass der Rest irgendwie dezentral ist.
Aber wenn halt erst eine zentrale Stelle gibt, die quasi diese IDs vergibt, dann bericht das natürlich auch wieder mit diesem Dezentral.
Bzw.
das, was du ja auch gemeint hast mit diesem Activity-Pub, da geht's ja dann auch so ein bisschen darum, wie offen ist das auch für andere, oder wie interoperabel ist das auch mit anderen Diensten.
Also, wenn das wieder ein anderes Protokoll ist, dann hast du natürlich per se immer gleich so ein bisschen dieses so, hm, ist ja schön, aber inwiefern löst das jetzt die Probleme, die wir jetzt mit Twitter hatten?
Oder wird das jetzt nicht einfach nur 'ne Art zweites Twitter?
Also kann man sich ja schon fragen, viele haben jetzt irgendwie in den vergangenen Tagen es als sehr angenehm empfunden, auch wenn der Diskussionskultur, weil irgendwie so, da sind ja in Anführungsstrichen nur die netten Leute.
Aber es war natürlich auch schon so, dass dann auch in anderen, also in rechten und deutsch-nationalen Kreisen, die so ganz viel die Deutschland vorhanden, die hochhalten und den Verschwörungstheorien anhängen, die haben natürlich auch Zugang dazu, oder die teilen natürlich auch untereinander entsprechende Codes, um dann halt Zugriff zu erhalten.
Also deswegen, dieses, hm, hier ist alles ganz nett und alles ganz schön, und das ist ja auch nur von begrenzter Dauer.
Weil früher oder später hat dann doch irgendwie jedermal so ein Einladungskode und kann sich dann ein Account machen.
Das darf man jetzt auch nicht unterschätzen.
Genau, und darum ist es wahrscheinlich bald auch wieder durch.
Wie lange hat Clubhouse durchgehalten?
Also drei Monate war es so irgendwie immer mal wieder Thema, aber...
Also ich hab noch geguckt, die Lizenz ist eine MIT-Probe.
Genau.
Ich seh's jetzt vom Kontext gar nicht so sehr in Bezug auf Clubhouse.
Ich seh's tatsächlich eher im Kontext von, wo stehen wir mit Twitter, wo stehen wir mit Mastodon?
Weil es halt so, also Clubhouse ist halt so eine Audio-Plattform.
Ja, wo du halt solche entweder geführten Talkrunden oder so eine Art Stammtisch hast.
Ja, aber also die Schwierigkeit, die du halt immer irgendwie hast, mindestens mal bei Twitter, BlueSky, Mastodon, ist zum Beispiel, hast du eine kritische Masse von Menschen, die in die Plattform rüberwechseln und dauerhaft dort posten und in der alten Plattform, nämlich Twitter, nicht mehr.
Weil wenn du immer noch so diese Tür offen hast zu, na, ich könnte aber auch bei Twitter posten oder ich könnte auch bei Twitter meine Inhalte finden.
Und ich muss das vielleicht auch noch, weil da irgendwie spannende Menschen, irgendwie irgendwelche Recherchen posten, beispielsweise, oder einfach nur Shit-Posting machen, wenn ich quasi das eher immer noch auf Twitter finde und nicht auf BlueSky oder nicht auf Mastodon, dann werden die Leute immer einen Schritt zurückmachen oder das eben nach einer gewissen Zeit diese neue Plattform eben nicht mehr benutzen oder regelmäßig checken.
Weil du hast ja dann auch immer so eine Übergangszeit von, okay, was passiert gerade auf der neuen Plattform und was passiert auf der alten Plattform?
Ganz ehrlich, also zum einen, du hast Twitter gesagt.
Und zum anderen, also für mich in meiner Wahrnehmung ist Twitter jetzt halt echt durch, also es wird schlimm, also richtig.
Aber die Links, also auch wenn du im internen Chat guckst, viele Links gehen immer noch nach Twitter.
Irgendwie Leute, die halt irgendwie zeigen, oh, wie toll war ChatGPT bei, mit der neuen Visualisierungsgedöns, dann geht halt der erste Link zu Twitter, wo das halt jemand in so einem kleinen Video zeigt und so.
Ich find's übrigens spannend, dass es immer noch Twitter.com ist.
Also es ist kein Wunder, dass immer noch jeder Twitter sagt, wenn die Links alle nach Twitter.com gehen.
Du kannst auch X-Punk.com verwenden.
- Ja, aber hab ich noch nie gesehen.
Ich hab mir aufgefallen, dass es inzwischen auch teilweise weiter leitet.
Ja.
- Aber was ist das Wort, der war?
Eigentlich wollen wir über diese Plattform gar nicht mehr reden.
Aber Hannes, was du sagst, ist ja trotzdem ein relevanter Aspekt.
Dadurch man immer wieder auf diese Plattform kommt.
Und teilt dann auch vielleicht dazu verleitet wird, wenn man da noch einen Account hat, dass man halt drunter kommentiert oder es teilt oder so.
Aber eben nicht auf der anderen Plattform, egal ob das jetzt Mastodon ist oder Bluesgeil.
Und das sind, glaub ich, so Gewöhnungseffekte oder so Netzwerkeffekte, die man, glaub ich, nicht aus dem Vorlassen sollte.
Ja, damit spielen die, die find ich noch.
Es kann schon trotzdem sein, dass sich das alles noch auszahlt, was er da gemacht hat.
Vielleicht schreiben sie ja wirklich nichts der Schwarze Zahlen, so wie sie sich das selber gerade wünschen bei X.
Judy, so viel Neues vom Social Media-Himmel.
Kommen wir mal zu anderen spannenden technischen Dingen.
So Netzwerktechnik.
- Yay!
Also nicht soziale Netzwerke, sondern so diese ...
Diese andere.
- Die technologische Tiefebene.
Oh, sehr gut.
Genau, ich hab hier in den letzten Jahren ...
Oh, ja, wir senden schon seit Jahren.
Immer mal wieder von AVM-Produkten berichtet.
Ich bin ja unverholen Fan von AVM-Produkten.
Ist ja auch nur in Berliner Firma und so.
- Noch?
Ja, das wäre auch was, was ich jetzt hier mit angebracht hätte.
AVM, ich wollte, es ist mir gerade eingefallen, dass ich hier in den Chat geguckt hab.
Ich wollte auch noch sagen, warum kann man die mögen?
Also, sie hatten, da geht gerade eine Sicherheitslücke durch die AVM-Fritzboxen durch.
Und AVM fällt da gemischt auf.
Also es gibt Kritik, wie sie das veröffentlichen und also, dass sie es nicht richtig veröffentlichen, was eigentlich das Problem ist, sondern erst mal den Fix ausspielen.
Aber das ist relativ Detail-Kritik aus meiner Sicht.
Denn was spektakulär ist, dass sie selbst die Fritzbox 73/90, die über zehn Jahre alt mittlerweile, immer noch patchen.
Also wenn jeden anderen Router, den man sich ...
Kommerzielle Router, also nicht irgendwie mit offener Firmware ausgestattet, sondern kommerzielle Router von all diesen Plastik-Router-Butzen, die man bei Media-Markt-Saturn und Amazon kaufen kann, die werden nach zwei Monaten schon nicht mehr mit Sicherheitslücken ...
Also man von Providern mieten kann.
- Oder die, die man von Providern mietet, ja.
Und AVM fällt da also immer wieder gut auf, weil sie auch ihre alten Geräte, zumindest die Top-Produktlein, das sind immer die mit der 90er dran oder in der Regel die mit der 90er dran, die pflegen sie ja also wirklich ewig.
Und auch die etwas günstigeren Geräte, ich meine, die AVM-Router, sind alle immer ein bisschen teurer als die vergleichbaren.
Auch die sind in der Regel mindestens fünf Jahre, wenn da eigentlich Lücken gestoppt, und die kriegen auch noch relativ lang neue Features.
Und eigentlich wollte ich über eins dieser neuen Features reden.
Und zwar benutze ich auch sehr viel von diesen Smartphone-Produkten von AVM.
Das sind im Wesentlichen irgendwelche Lampen und die Heizthermostate, die ja jetzt wieder spannend werden, wenn jetzt die Heizung wieder angeht.
Und die laufen, also das Schöne an diesen Geräten ist, die laufen komplett ohne Internet, die reden mit der Fritzbox und ...
Überdeckner.
Und das ist das nicht so Schöne, sie reden überdeckt.
Das ist also eigentlich das Protokoll, was man für die Telefonie im Haus nimmt.
Und deckt läuft auf eine relativ, ich glaube bei 700 MHz oder sowas, ist glaube ich die Deckfrequenz.
Und dieses Protokoll ist halt null dafür gemacht worden, dass es stromsparend ist.
Also es ist halt, das funktioniert halt mit Telefonen, die einen relativ großen Akku haben.
Und dann kann man da halt ein Tag über mit telefonieren.
Aber wenn ich meinen Heizkörperthermostat damit eine Saison lang betreiben will, brauche ich ...
Also das Thermostat braucht den meisten Strom dafür, um mit der Fritzbox zu reden und nicht, um die Heizung an und aus zu leiern, was ja eigentlich physikalisch arbeitet.
Und das liegt eben an diesem Deckt-Protokoll.
Und AVM hat da selber einen Standard gebaut.
Ultra Low Energy, ULE Deckt.
Und der basiert aber im Wesentlichen darauf, dass die Geräte halt nur einmal alle 15 Minuten mit der Fritzbox reden, was dann wieder zur Verzögerung sorgt und bla, bla, bla.
Jedenfalls alles ein bisschen ärgerlich.
Ich hab die Dinger trotzdem gerne.
Und jetzt hat AVM endlich announced, sie nehmen SIGBI.
Und sie werden SIGBI unterstützen.
Das ist das Protokoll, was eigentlich alle wenig Energieverbrauchenden Geräte, Smartgeräte nehmen.
Also die Philips U-Dinger reden zum großen Teil über SIGBI.
Und die IKEA-Produkte quatschen in der Regel über SIGBI.
Die haben aber dann immer alle ihren eigenen kleinen Plastikkiste, die da irgendwo hinstellt, damit das Ding SIGBI geredet.
Und AVM wird das in Zukunft in die Fritzboxen einbauen.
Wer sich so ein bisschen mit AVM beschäftigt, der weiß, es dauert immer ein bisschen.
Vom "Wir announceen das" zu, das findet jetzt tatsächlich seinen Weg in die Produkte.
Das dauert alles eine Weile.
Im Moment gibt es ein Extragerät, was man sich hin und dran hängen kann.
Aber die erste Fritzbox ist angekündigt, die das haben wird.
Und ich freue mich darauf, dass ich da demnächst die Heizungsthermostate austauschen kann.
Die dann hoffentlich länger als ein Jahr mit einer Batterieladung durchhalten.
Um den SIGI anzusparen, haben Sie ja schon diese mit E-Paper.
Genau, aber die waren auch nicht ...
Also ich hab die ganz alten, diese Comet Deck-Dinger und die etwas neueren von AVM selber, die mit dem E-Ink.
Die sind zwar schöner und besser in allen Formen, aber sie halten halt auch ...
- Also bei mir halten sie so eines.
Genau, ich hab immer Akkus drin, die wollen eigentlich Batterien haben.
Weil sie doch ein bisschen mehr als 1,2 Volt brauchen.
Ja, ist also okay.
So, und das andere hast du wahrscheinlich reingeschrieben.
Das ist schon Realität?
Oh, das hat Cyroxx reingeschrieben, ja.
Genau, Wireguard, also das ist während SIGBI ja eine Sache, die man jetzt eher auch in Hardware erst mal nachgrüsten muss.
Also das gibt's mit diesen neuen ...
Mit den neuen Firmware-Updates bei AVM für das FritzOS 7.
Und dann gibt's da jetzt auch Unterstützung für Wireguard.
Was ist Wireguard, das ist eine Möglichkeit für VPNs.
Also wenn man mal von irgendwoher sich auf sicherem Wege mit so einem Heimnetz verbinden will, konnte man das jetzt schon mit den Fritz-Boxen auf verschiedensten Wegen.
Wenn man das quasi direkt eingerichtet hat selber, dann ging das immer über IP-Sec, was so ein anderer VPN-Standard ist, der aber schon ...
- Ein bisschen schwierig.
Vom iPhone geht's einwandfrei, aber grad von Windows-PCs war das, das sind die Hölle.
- Ja, weil IP-Sec ist halt so furchtbar.
Es ist nicht furchtbar, es kann eine ganze Menge, es ist nur ein bisschen komplex.
- Ja.
Also mit Android ging's auch halbwegs gut.
Aber ich glaub, die Performance war, nee, das war mal ein Problem.
Es ging nur so ein Megabyte über die Leitungen, egal was man gemacht hat.
Man wünscht sich bei IP-Sec gerade das ganz viel weg, da kommt nur noch, wohin man sich geht.
Aber WireGuard wird ja schon so mittlerweile als der De facto-Standard gehandhabt.
Das spätestens seitdem auch im Lieblingskernel mit drin ist.
Es ist in der Einrichtung wesentlich weniger komplex.
Braucht zwei Schlüssel und zwei IP-Adressen.
Genau, das kann man jetzt mit den neuesten Fritz-OS-Versionen kann man das auch tun.
Das heißt, man muss jetzt nicht über irgendwelche Umwege oder über IP-Sec sich da verbinden.
Sondern man kann jetzt auch WireGuard einrichten.
Das finde ich auch eine schöne Sache.
Ich glaub, es hat 7.5.0-Setter.
So was ja.
So mal was in Beta-Version und in Labor-Version von AVM mit drin.
Und ich glaube, ins Plast-Wire, mit Software.
Und das ist eine ganz alte Sache.
Können wir was, wollen wir was zu dem möglichen Verkauf von AVM sagen?
Weil ich mein ...
Also, ja, viel weiß man nicht.
Die AVM ist schon ein bisschen älter.
Die sind, glaub ich, in den 80ern, haben sie angefangen.
In den 90ern gab es diese ...
Mir sind sie als Erster aufgefallen mit ihren ESDN-Karten.
Die man einstecken konnte.
Damals noch mit einem ganz witzigen Logo.
Da hießen die auch schon Fritz und so.
Genau, und das ist immer noch die Grundergeneration, die da am Ruder sitzt.
Und klar, die wollen auch irgendwann mal aufhören zu arbeiten.
Und suchen ein Investor.
Es gibt Gerüchte, aber ich denke, die sind dran.
Sie hatten verlauten lassen, dass sie jemanden suchen und dass sie sich aber Zeit nehmen.
Also, es war 1986 gewesen.
Ja, also, die hatten schon ein paar coole Produkte.
Die ESDN-Karten hat tatsächlich teilweise gekauft, um private Telefonanlagen auf die beiden dabei hervorragend.
Also, falls ihr mal irgendwie selber mit Telefonanlagen gedönst rumarbeiten wollt, Asterisk ist nach wie vor ein Software, mit dem man da sich ein bisschen betätigen kann.
Können wir in zwei Worten haben.
Wir haben schon Worte gesagt.
Genau, also deswegen, so vor der Software als auch Hardware, macht demnächst mehr Spaß.
Und wie wär's denn, wenn wir jetzt mal ein bisschen musikalische Untermalung einbauen?
Ich untermale euch gleich, Karl.
Und zwar hören wir auch dieses Mal wieder ein bisschen in die Free Music Archive Charts rein.
Warum Free Music Archive?
Weil's da freie Musik unter Creative Commons Lizenzen gibt.
Ich glaub, ich fahre das so langsam aus, dass ich die jedes Mal komplett ansage.
Ihr wisst, das ist eine Creative Commons Lizenz.
Ich werde sie attributieren, indem ich sage, dass der Titel, den wir jetzt hören, von Beat Mechanic ist.
Und der Addiction wird's gleich wieder.
Hallo, willkommen zurück zu Chaos im Radio.
Ihr hört uns aus der Machbar, aus der wir in Zukunft senden.
Nämlich in den Montag, den zweiten im Monat.
Und Full Disclosure, diese Sendung ist vor aufgezeichnet.
Vom Sonntag?
- Vom Tag.
Und fast ungeschnitten wird sie über den A-Tag gehen.
Weil Knurps auch gar keine Zeit hat.
Ach, wir sind so ...
- Sehr gut.
Ich seh grad, hier hat jemand das Alt-Template kopiert.
Jetzt weiß ich ja gar nicht, wie wir auf DAB+ heißen.
Es steht nur, dass wir ein UKW auf 90,7 MHz gesendet werden und Berlin auf 88,4 MHz.
Und auf DAB+ ...
- Ja, jetzt haben wir's.
FR-BB und 24/3.
(Lachen) Habt ihr die Gerüchte immer wieder mitbekommen, dass UKW immer wieder abgeschaltet werden soll?
Na, also, glaub ich.
Aber die Gerüchte kommen grad mal.
- Vorher geht Twitter unter.
Ups, Entschuldigung.
So, ansonsten findet ihr uns im Internet, in diesem Internet.
"Lock dich ein in E-Mail." Oder wie war der ...
Ich kann dir die Strophe leider nicht mehr so geben.
Nee, wir fangen gar nicht erst mit an der Uhrwurm.
Ihr könnt uns eine konstruktive Kritik schicken an radio@cp.org und ihr findet uns auf Mastodone, cctp@causpill.
Inzwischen auch auf diesem neuen IP-Fix.
Ui.
- Welches.
Was haben wir auf IP-Fix?
- Causpill kann jetzt IPv6, oder wie?
Dieses Ding, was ich eh nicht durchsetzen würde.
Na, so was.
Was man sonst noch so im Internet findet, sind zum Beispiel 6TB an Daten von der Hotel-Kette "Motel One".
Upsi.
- Das ist noch mal so ein Dauerbrenner.
Großdaten, Peter.
- Wuhu.
Sind die neuen E-Bahns, die sind halt so lang.
Also, "Motel One" sind offenbar 6TB an Daten abhandengekommen.
Eine Hackergruppe hat vor ein paar Tagen gesagt.
Hier übrigens, wir haben da 6TB an Daten, haben auch, wie das häufiger mal, in diesen Kreisen passiert, quasi so eine Art Vorschau mal veröffentlicht.
Wir sind von hier, das sind so Daten, die wir da auch mit drin haben und haben gesagt, so, "Liebe, Liebes, "Motel One", wenn ihr nicht innerhalb von so und so vier Tagen uns Lösegeld zahlt, dann werden wir diese Daten mal veröffentlichen im Darknet.
Daraufhin gab es eine Pressebeteilung von "Motel One", wo sie gesagt haben, ja, wir haben da Ermittlungsbehörden und zertifizierte Dienstleiste eingeschaltet.
Und wir haben, es sind 150 Kreditkartendaten abhandengekommen.
150?
- Ja.
150, ja, ja, das ist das, was "Motel One" selber ...
Deswegen sag' dich, also, wenn so 150 Kreditkartendatenpakete 6TB sind, dann spannend.
Mhm.
- Große Kreditkarte.
Ja.
Man könnte jetzt davon ausgehen, dass in diesen 6TB deutlich mehr als nur 150 Kreditkarteneinträge drin sind.
Tatsächlich sollen da in nicht unerheblichen Maße Daten von Hotelgästen beispielsweise drin sein, aber auch teilweise interne Unterlagen.
Und tatsächlich hat sich der Gründer Dieter Müller, heißt er, glaube ich, wenn ich da richtig informiert bin, auch so was gesagt in die Richtung, na ja, wenn denn der Gesetzgeber mal dafür sorgen würde, dass wir da mehr Sicherheit haben würden oder nicht alles speichern müssten.
Ich glaube, er zielt da so ein bisschen ab auf diese ...
auf diese Übernachtungslisten, die ja auch geführt werden und auch sicherlich auf eine gewisse Dauer abgespeichert werden müssen.
Übernachtungsvorratsdaten.
- Mhm.
Ist das immer noch für Infektionsschutz, oder gab's die schon für ...
Die gab's auch schon vorher.
- Ah ja.
Also, das hat jetzt mit Corona jetzt erst mal nichts zu tun.
Die gab's auch vorher, also, wenn du irgendwo eincheckst, dann musst du halt mindestens mal als Geschäftsreisender, aber ich glaube auch generell ...
- Ja.
...
musst du da halt sagen, hier, ich bin der und der, und komm, wohne da und da.
- Und wenn's für die Kurtaxe ist.
Ja, zum Beispiel, ja, genau.
Darf ich noch nur Begrüßkeit sein?
Ich weiß, ich grad wieder lese und du's auch gesagt hast, Hackergruppe, Hackerangriff.
Ist ja schade, wir bezeichnen uns ja auch mal gerne als Hacker.
Im Manifesto von Arno Darzumar, steht ja eigentlich drin, dass wir's gerne unterschieden hätten zu 'nem Hacker.
Und böse Wichten, die im Englischen meistens "Cracker" genannt werden.
Hier sind's ja jetzt wirklich so Erpressertruppen, sind die meisten von denen auch technisch gar nicht so versiert, sondern sind halt einfach nur Kriminelle, die was gefunden haben.
Oder die von jemandem, der was gefunden hat, hat das abkaufen und nutze ich jetzt Kohle zu schäffeln.
Also, hier ist ja immer ransomware.
Beziehungsweise in dem Fall war's ja noch nicht mal ransomware, sondern da gab's offenbar irgendwo 'ne Schwachstelle einfach.
Aber Sie haben schon Lösegeld haben wollen, ne?
Ja, wir wollten da schon was haben.
Genau, und da haben wir eben dann damit gedroht, dass sie das dann im Darknet publizieren werden.
Das ist ja jetzt auch passiert.
- Ja.
Man kann sich jetzt natürlich fragen, wie kann es sein, dass so viele Daten offenbar unreichend gesichert da sind?
Also, um Hannes nochmal kurz zu unterstützen, ich meine, das heißt hier in unserer Ethik, öffentliche Daten nutzen und private Daten schützen.
Und das widerspricht dem jetzt ein bisschen, dass wir schon 'ne ganz andere Definitionen von Hacken, als was wir so üblich haben.
- Ja, genau.
Also, es gibt ja auch, das wird, glaub ich, in den einschlägigen Medien auch häufig einfach so durcheinandergeworfen.
Aber jetzt irgendwie, es gibt schon so Hackermomente, wo halt jemand sagt, hier, wir haben die und die gehackt, teilweise auch öffentliche Einrichtungen.
Und wir haben das gemeldet.
Und bitte, bitte, bitte, mach das mal ganz und hört mal auf uns.
Das sind häufig vom CCC unterstützte Aktionen, weil man leider immer wieder dafür dann trotzdem belangt wird mit irgendwelchen wilden Paragrafen.
Und da gibt's ja auch inzwischen etablierte Prozesse über das Closure, was wirklich ein Verfahren ist, wo das demjenigen, der da gerade irgendwelche Schwachschwinnen hat, noch mal den Schließen, bevor es öffentlich weiter ist.
Genau.
- Und da fließt in der Regel auch kein Geld.
Also, in solchen Verfahren ist in der Regel kein Geld.
Es gibt dann noch diese ...
- Wenn Leute dann Geld angeboten bekommen, um Arbeit zu testieren, um das zu schließen, dann oft mehr, nehmt euch 'n Dienstleister, die können das auch.
Dann gibt's natürlich noch irgendwie so diese Backbound-T-Programme, wo man Geld dafür bekommt, dass man Sicherheitslücken meldet, ohne sie auszunutzen.
Das ist noch mal 'ne andere Geschichte.
Aber das, wo uns hier jetzt ging, sind da wirklich einfach Kriminelle und Pressehaut, sagt Renz.
So, das war jetzt die eine Variante.
Es bleibt auf jeden Fall spannend, wie das mit "Motel One" weitergeht.
Auch wie "Motel One" in der Kommunikation mit sowohl den Betroffenen verbleibt.
Also, es gab jetzt außer dieser Äußerung von Herrn Müller jetzt, soweit ich das mitgekriegt hab, dass man jetzt noch keine weitere Äußerung.
Da wird sicherlich jetzt noch was kommen müssen.
Man wird im Moment gerade noch auf eine allgemeine E-Mail-Adresse bezüglich Datenschutz verwiesen, wo man fragen kann, ob seine eigenen Daten da irgendwie drin sind oder inwiefern man da betroffen ist von diesem Raub, sag ich mal.
Äh, aber da wird sich sicherlich noch das eine oder andere drehen müssen.
Gerade auch inwiefern es aussieht mit ganzen meldepflichtigen Geschichten, was Datenschutzgrundverordnung zum Beispiel.
Ja, so, das war jetzt die eine Möglichkeit, große Unternehmen um Geld zu erpressen.
Die andere Möglichkeit haben wir auch gesehen in letzter Zeit.
Es war in Las Vegas, wo eine Zeit lang die Lichter aus waren.
Was für Las Vegas natürlich ganz schön wild ist.
Genau, also die eines der großen Casino-Ressorts.
Ich glaub, das ist ja aufgeteilt zwischen vier großen oder so.
Also, wenn da einer Probleme hat, dann fällt das auf in der Stadt.
Das war die MGM-Ressorts.
Äh, und bei denen ist was anderes passiert, sozusagen, eine Denial-of-Service-Attacke, denen wurden vermutlich Dinge verschlüsselt.
Mit Sicherheit über irgendeine ransomware-Attacke.
Funktioniert das ja meistens.
Und dann ging einfach nichts mehr.
Und die wurden wiederum aufgefordert, Lösegeld zu zahlen, damit das wieder freigeschaltet wird, sodass ihre Kassensysteme und so weiter existieren.
Also, es war wirklich so, dass die ganzen Automaten, die ja heute alle irgendwie ohne Menschliches zutun, funktionieren, dass die alle nicht mehr gingen.
Und dass auch die Buchungssysteme gingen nicht.
Also, sie haben wohl MGM-Casino, die Casinos waren wohl weiter offen.
Aber man konnte halt nur irgendwie Bar-Chips kaufen.
Und die Chips konnte man dann auch nicht gegen Geld wieder umtauschen, sondern hat die dann halt irgendwie ein Beutel mit Heim genommen.
Keine Ahnung, war alles recht relativ dramatisch.
Und die Kosten dafür werden jetzt beziffert auf ca.
100 Mio.
US-Dollar.
Das ist also das, was den Casinos an einen kommen, sozusagen, verloren gegangen ist.
In der Zeit, wo man ...
- Genau.
Weil sie natürlich auch nicht mehr genug ...
Also, wenn das Buchungssystem nicht funktioniert, geht natürlich so schon nichts.
Aber sie haben auch gar nicht mehr genug Angestellte, um das dann irgendwie noch mit Papier und Bleistift oder irgendwie mit einer Echseltabelle zu machen.
So ein bisschen wie an der EU, wo man dann keine Studierenden immer trekulieren kann.
Wie das Geschäftsmodell von Spielcasinos.
- Exakt.
Genau, und in dem Zusammenhang ist mir kurz noch ein Deutschland-Von-Kindergrund über den Laufen.
Da ging es um Ransom-Takken-Krankenhäuser.
Also, das gleiche Schema, also Ransom wäre "Taken" wahrscheinlich.
Mittlerweile auch jeder schon gehört.
Da geht es also wie gesagt um, dass die, sozusagen, die Daten oder die Systeme in einer Form in Geiselhaft genommen werden.
Bei Krankenhäusern ist das natürlich besonders heikel.
Weil dann unter Umständen lebenswichtige Systeme auf einmal nicht mehr funktionieren.
Und es gibt da wohl mittlerweile so Meldungen, die zeigen, dass sehr viele Krankenhäuser von Ransom-Wert getroffen werden und dass das also mittlerweile, wie so viele Kriminelle-Güchten, einen eigenen kleinen Wirtschaftszweig gebildet hat.
Nämlich dann auch um Beratungsunternehmen, die dich dann beraten, wie man denn dann das Lösegeld auch zahlt.
Und wie man das, also das muss ja in der Regel auch in Bitcoin gezahlt werden und so weiter und gibt es halt wiederum Unternehmen, die sich darum kümmern, dass das dann auch alles von Stadten geht und Sicherheit.
Wo kriegt man überhaupt Bitcoin-Zehre, in der Menge und solche Sachen?
Wobei ich mir sagen habe lassen, dass diejenigen, die einen schwarzen Geschäfter unterwegs sind, auch eigene Abteilungen unterhalten, die einem da gerne bei helfen, die Überweisung richtig durchzuführen.
Das ist ja leider dann immer die, also genau, der Support.
Also da gibt es dann Telefonhotlines und so, da kannst du anrufen, kann sagen, ich bin Opfer von euch und dann geht das durch einen ordentlichen Prozess und so.
Wobei es da natürlich schon sinnvoll ist, sich von jemandem beraten oder vertreten zu lassen, der das nicht zum ersten Mal tut.
Das erste Mal bei so einer Hotline anruft.
Genau, jedenfalls ist das alles ganz schön bedrückend und aber auch irgendwie spannend.
Darum möchte ich gerne auf den Deutschlandfunkbeitrag verweisen.
Es war im DLF-Hintergrund, wenn Hacker Kliniken greifen, IT-Signal, die dann auch in den Show-Notes, aber im Radio hören das ja nicht oder sehen ja die Show-Notes nicht.
Deswegen, ja, sehr spannend, kann ich nur in den da mal reinzuhören, um ein Teil der Gesellschaft, das bildet ja auch irgendwie unsere Gesellschaft, genau, und dann.
Ja, abschließend oder nicht abschließend, wer weiß.
Ja, also dann soll es wohl auch noch ein Angriff gegeben haben oder Daten entwendet worden sein bei 23andMe.
Das ist so ein DNA-Service, ich schick dir meine, ich schick dir meine Speichelprobe und du schickst mir da irgendwie wissenschaftliche Erkenntnisse zu, was da irgendwie in meinem Genen drin ist.
Da behauptet auch eine Gruppe, dass sie da irgendwie Nutzerdaten hätten und bieten die zum Verkauf an.
Und was außerdem, was mir außerdem gerade noch über den Weg gelaufen ist, ist bei, es gab außerdem bei einem Kontowechsel-Service, bei Commerzbank und Co.
gab es außerdem in den letzten Tagen auch Meldungen darüber, dass denen auch Kundendaten und I-Bands abhandengekommen sind.
Also, das heißt, es bleibt spannend, guckt doch einfach mal, wenn ihr da irgendeinen Konto habt oder Daten hinterlegt habt, was da so vielleicht an Nachrichten so kursiert und macht vielleicht auch mal eine Datenauskunft.
Also man kann ja per DSGVO, kann man ja einmal im Jahr kostenlos, bei den Dienstleistern, wo man Konto hat, kann man ja eine Datenauskunft-Anforderung her, DSGVO.
Auch bei der Schufer übrigens, die verstecken das sehr gut.
Aber auch bei der Schufer beispielsweise, wenn ihr da mal wieder in den Hinweis kriegt, sie können hier nicht bezahlen mit diesen Bezahlwege, fragt doch mal bei der Schufe an, ob da irgendwelche komischen Daten gespeichert sind, die nicht zu euch gehören.
Auch das könnt ihr einmal im Jahr kostenlos machen.
Bei allen anderen denke ich, man kann sich immer überlegen, wenn man sich bei einem Service kältet, wie viel Daten muss man dem geben, wie viel will man geben.
Das ist nötig, Datensparsamkeit.
Wo keine Daten gespeichert werden können, auch keine Daten.
Ja, zum Beispiel, wenn ihr einen Chatbot benutzt, möglicherweise.
Wieso ist das nicht, die private Konversation zwischen mir und dem Chatbot?
Möchte man meinen, ja.
Also wir bleiben quasi, bleiben jetzt gerade für einen Moment noch auf der Schiene der schlechten Nachrichten.
Wenn ihr mal, wir haben ja hier schon mehrfach über Chatbots gesprochen und über die Vorteile und Nachteile von Chatbots.
Heute reden wir mal kurz über einen Nachteil.
Nämlich ist jemandem aufgefallen, dass "Huch, ich habe hier eine Google-Suche gemacht und hier tauchen irgendwie Konversationen aus Google-Bard auf." Also "Bard" ist ja der Chatbot von Google.
Und offenbar ist es so, dass Google natürlich die Konversation mit dem Chatbot indiziert.
Wie heißt das so schön?
Zur Verbesserung unserer Servicequalität werden ihre Daten ausgewertet.
Das ist nicht indiziert im Sinne von "Darf nicht veröffentlicht werden", sondern indiziert wie...
Suchindex für die Suchmaschine und vielleicht auch für andere Dienste.
Also wie sich dann wohl rausstelltet ist, hat Google wohl die Links, die Detail-Links.
Also wenn ich sage, hier, ich habe eine Konversation mit "Bard" gemacht, möchte die mal mit Menschen in meiner Umgebung teilen, weil "Hey, guck mal da", das ist das, was ich mich mit dem Chatbot unterhalten habe.
Und diese Links, wenn ich die an Freunde und Familie geteilt habe, diese Teilgeteilten Links, die hat Google wohl offenbar selber indiziert, in seinen Suchindex aufgenommen.
Das kann man gut oder schlecht finden.
Schlecht ist aber, wenn die dann auch öffentlich sichtbar sind in einer Google-Suche, weil das nämlich dann bedeutet, wenn man da sich absichtlich oder unabsichtlich private Daten hinterlegt hat, wie was auch immer, Geburtsdaten, Kreditkartendaten, was man eh nicht machen sollte, aber egal.
Also Dinge über die ich mit meinem Chatbot nicht sprechen würde.
Ja oder zumindest, die du mit der Internet-Öffentlichkeit nicht reden wollen würdest.
Wo "Gucken" lustigerweise Trämmung hätte vorher sein Mitarbeiter schon gesagt hat, er spricht mit "Bard" nicht über sowas.
Und auch generell nicht mit Chatbots.
Genau, und also lange Rede, kurzer Sinn, also in der Google-Suche waren zumindest zeitweise verfügbare Informationen aus der Konversation mit dem Chatbot.
Ja, durchaus lustige Konversationen mit einem Chatbot sind auf media.ccc.de zu sehen, Chat-GPT Dialoge, ein Bündnis.
Einen von wann?
Ja, ich denke, dass er sich vor dem Spuren kommt.
Ja, genau.
Wir könnten noch zwei Minuten Musik einstehen und danach hört ihr, was hier in Zukunft passiert für euch.
Haben wir noch ein paar und wir hören, warum Musik von draußen kommt.
Und zwar eine weitere freies Musikstück aus den Freemusic-Archiv-Charts, nämlich von der Audio-Coffee-Band "Positive".
Jo, Zeit.
Na, wir haben heute über einiges geredet, über einiges Schlechtes, leider auch, deswegen gereden wir jetzt auf Böhne Sachen.
Schöne Dinge.
Ja, erst mal, vergangene Veranstaltung war tatsächlich vor kurzem, war der sechste Geburtstag der Dezentrale in Leipzig.
Also, der schöne Hackerspace.
Ja, ein schöner Hackerspace in Leipzig.
Da gab es ein bisschen Vortragsprogramm.
Es gab aber ansonsten auch Mathe, Junk und aber auch nicht Koffein und nicht alkoholhaltige Getränke.
Das war auf jeden Fall eine ganz ...
War ein ganz nettes Familientreffen.
Menschen, die sich zu den Datenspuren oder beim Camp gesehen haben, haben sich wieder getroffen.
Musik gab es auch noch, das war auf jeden Fall eine ganz schöne Geschichte.
Damals in einem anderen Hackerspace vorbeizuschauen.
Ja.
Also ...
Es gibt so eine Möglichkeit, rauszufinden, wo der nächste Hackerspace ist, wenn man uns lokal hört, sind wir natürlich in Stamm.
Ja.
- Aber ...
Wenn man uns nicht lokal hört, weiß ich, worauf er vielleicht auswill.
Ah, Seirox, deine Brücke.
- Deine Brücke.
Deine Raumbrücke.
Ja, es gibt sowas wie die Space-RP.
Da kann man sehen, wo ist der nächste ...
Hackerspace in der Umgebung und hat der denn gerade geöffnet.
Ähm, gibt's zum Beispiel ...
Ja, auf spacearp.io gibt's da was.
Es gibt aber auch unter spacearp.ccc.de gibt's da auch ein Verzeichnis, wo man gucken kann, wo sind denn die CCC-nahen Hack-Spaces unterwegs.
Und was sind so die nächsten Termine?
Und wir als Potsdamer-Chaos-Treff nehmen auch daran teil.
Es gibt bei uns auch einen Endpunkt, der sich da spacearp.ccc.org nennt.
Da kann man zum Beispiel sehen, ist unser Space gerade offen oder nicht?
Ähm, wie viel Strom erzeugt gerade die Solaranlage hier auf dem Haus 2 im Freiland?
Und wie viel Strom wird gerade verbraucht bei uns in der Machbar im Haus 5?
Ach, ah ja, seit die Shelleys hier im Dings hängen, kann man das so viele tolle Informations-Trumken.
Das ist vielleicht ein schönes Beispiel auch für die Ethik, die schon angefangen hast, des öffentlichen Daten-Nutzen.
Wir verstehen den Verbrauchsdaten des Hack-Spaces als öffentlich, deswegen pusten wir die auch aus in die Öffentlichkeit, uns völlig umgehen, damit zu machen, was man will.
So wie Kriegarten, Namen, E-Mail-Adressen, sonst was.
Die gehören nicht raus.
Also das Problem ist, unser Spruppendata ist spannend.
Genau, also spacearp.ccc-p.org, da kriegt man da so ein schönes JSON, mit ganz vielen spannenden Informationen.
Ähm, was auch über die Zeit immer noch ein bisschen wachsen kann.
Und wenn wir, je mehr Sensoren wir hier irgendwie im Space haben, desto...
- Sick B!
Bitteschön?
- Sick B!
Ja, also man kann ja damit noch jede Menge anderen Krams machen.
Oh, weißt du?
Weißt du was?
Äh, wir kommen gleich noch mal drauf, aber es geht ja um die...
Wenn man in manchen Technikgeschäften unterwegs ist, sieht man neuerdings das Preisschilder jetzt digital sind, zwar in Form von so E-Ink-Displays, die man vielleicht von seinen Tulinos oder Kindles oder was auch immer kennt.
Und wir basteln demnächst damit.
Und jetzt kann ich mir vorstellen, dass die Spacearp direkt über Sick B...
Hitzig.
- ...an den, an das E-Ink-Display liefert, dass es da mal irgendwas hinschreiben sollen.
Wir könnten Menschen von außen mit uns kommunizieren, also auf ganz komischen Wege, nicht bergmehl oder so was.
Und das einfach fast aufsgreifen.
Hat man bisher mit so ner Ebtter hinten steht, demnächst dann.
Und wir waren bei einem Gig in Word.
Da werden wir das basteln.
- Genau.
Aber hier hast du Feedback von mir.
Ich hätte gerne in der Space-Cyroxx-Macht viel an unserer Spacearpie.
Da hätte ich gerne einen Endpunkt, womit ich ein Textfeld beschreiben kann.
Da muss man, glaub ich, ein bisschen trennen.
Also Spacearpie an sich ist erst mal ein...
quasi, ja.
Also, das ist jetzt...
- Oha, oha, so machen.
Näh, also, sie hat ja einen dedizierten Anwendungszweck, dass du halt Information über den Space bereitstellen kannst.
Und andere können damit was auch immer tun.
Ja.
- Das ist keine...
Ist jetzt nicht per se gedacht, dass du jetzt innerhalb des Spaces irgendwie Dinge tun kannst oder irgendwelche Sachen hinschreiben kannst.
Dafür ist diese Art erst mal nicht gedacht.
Und wie viel Mate krieg ich von dir, wenn ich es schaffe?
(Lachen) Eine Sicherheitslücke zu finden, oder?
Eine Sicherheitslücke in der Spacearpie zu finden.
Das können wir ja gerne mal auf the record unter drei, unter eins, unter zwei, unter drei.
Drei Mikrofonen.
(Lachen) Können wir das ja gerne mal aushandeln?
Ich freu mich.
Sehr schön.
- Sehr gut.
Veranstaltungen abschließend, glaub ich, schon fast.
Ja, es sind auf jeden Fall einige schöne Veranstaltungen, demnächst werden stattfinden, von denen wir euch gerne mal jetzt schon mal erzählen können.
Und wenn wir senden am nächsten Wochenende, am 10.
Hasselplattner-Institut Koda-Dojo in Potsdam, das über Google und Koda-Dojo und Potsd finden lässt.
Das ist vor allem interessant für Kinder, aber nicht nur.
Da können Kinder das Koden lernen.
Für Mädchen und Jungen im Alter von sechs bis 17 Jahren.
Also können ich doch nicht mehr hin.
- Kinder und Jugendliche.
Man muss sich ein Kind mitnehmen.
- Ich darf meine Kinder hinbringen.
(Lachen) Schön.
Dann haben wir eher was für meine Altersklasse, das Vintage-Computing-Festival.
Wie?
- Ist doch ein paar Jahre zu neu.
Das ist zu modern.
Da wird es sich eher so um alte Technik drehen.
Ja.
- Findet jedes Jahr statt.
Wir haben hier im Vorgespräch festgestellt, dass es ein paar Menschen hier gibt, die da noch nie waren, aber mit denen gerne mal hinwollen.
Die aber von informierten Kreisen gehört haben, dass natürlich es dann ...
- Ah.
(Lachen) Also, wenn ihr live von den Farben euch anschauen wollt, dann kommt zum Vintage-Computing-Festival.
Vom 14.
bis 15.
Oktober an der HU im Pergamon-Palais.
Na, Friedrichsstraße.
- Da in der Nähe.
Ein bisschen weiter weg, Hamburg.
- Ja.
Ein Wochenende drauf.
- Gibt es noch was anderes?
Ich end mit "Jetzt" von Chaos Jetzt.
Das ist quasi so die Gruppe der Jungen und Jungen geblieben.
Das klingt total falsch, aber die ...
Gibt es noch was da so ein Thema sein wird?
Nix was?
Ja, genau.
Es wird 20.
bis 22.
Oktober ein Geekend in Hamburg von Chaos Jetzt.
Oh, Test-Driven-Development.
Spannendes Thema, was wir auch im Vorgespräch hatten.
Na, Gili.
- Was?
Jetzt ist er auf der Seite untergegangen.
Und es werden Bots mit "Javascript" gehört.
Ich glaub, Zielgruppe ist hier unter 27-Jährige, hab ich vorhin rumt.
Es geht vor allem um junge Kaoten.
Aber ich denke auch, da ist ja kein ...
Wie heißt das?
Agismus?
Nee, wie man das?
Ja, doch.
Ja, Diskriminierung.
Keine Altersdiskriminierung.
So wollte ich das sagen.
Die Zielgruppe von Chaos Jetzt sind so 14.
bis 25.
bis 27.
Jährige so in dem Dreh.
Ja, genau.
Aber auch nach oben offen.
Also, wenn man sich da die häufigen Fragen auf Chaos.
Die jetzt anschaut, das wäre dann auch die Adresse, wo man mehr Infos zu diesem Geekend findet in Hamburg.
Dann wäre sich speziell Verkrisme, deren Bewerben abnetten an die Belinung.
Welche Art von Krisen?
Also, welche von den vielen?
Lustigerweise lassen sich Strategien, die bei IT-Krisen helfen, auch auf andere überragen.
Deswegen ist das so ein bisschen Technologie auf.
Und dann haben wir kurz darauf, wie unser eigenes ...
Ach ja.
...
dass er schon gesprochen hat.
Stimmt, denn da werden wir vor allem, aber nicht nur, diese lustigen Ich-Displays beschulen.
Da gibt's ganz tolle, freie Software, mit denen man da unfassbar viel Unsinn machen kann.
Die Dinger kann man sich dann ...
- Und feinen Fug.
Unfeinen Fug, feinen Fug.
- Ja, feinen Fug, ja.
Feinen Fug.
Genau, und die Dinger kann man dann nicht auch mitnehmen.
Die sind günstig zu erwerben, käuflich für 'ne Euro oder so.
Braucht man vielleicht nur ein Euro.
- Ach so, ja.
Ja, tatsächlich.
Genau, und vielleicht braucht man noch was in Steuern, aber das ist alles ...
- Ja, das ist hochgereicht.
...
wenn man Ideen hat, wie man I-Ink-Displays zu Hause einsetzen kann.
Also, wir haben hier einen Fußboden voller I-Ink-Displays, das kann ich mir sehr gut vorstellen.
Das Geekend wird wahrscheinlich vom 17.
bis 19.
November stattfinden.
Ja.
Folgt dazu am besten unseren Social-Media-Kanälen.
Da kommt in unseren Matrix-Kanal, den findet ihr auch auf unserer Website.
Da werdet ihr dann sicherlich auf dem einen oder anderen auch ein paar mehr Infos finden, wann und wo das stattfindet.
ccc-p.org, das machst du doch und cc-p-ed.
Mhm.
- Gut, und dann final.
Ah, nee, das ist noch mehr Jugendtag, die Potsdam.
Richtig.
- Wissen wir schon, wann und tagt.
Ein Vortermin, glaub ich.
- Mhm.
Äh, ja, es gibt, am 15.
Oktober gibt's den Potsdamer Eltern-Medientag.
Ja.
- Dort soll's wohl eine kleine Vorschau schon mal geben.
Äh, auch für das Jugendtag den Potsdam.
Wir werden auf jeden Fall Menschen von Jugendpotsdam anwesend sein, was mich tatsächlich sehr spannend finde.
Wir sind ja schon sehr nahe am Potsdam auch hier.
Im letzten Drittel der Sendung gibt's wieder eine positive Notation des Wortes "Hacken" als "Erschönen".
Sehr schön.
Genau, und dann das große, große Jahresanschluss-Event.
Ja.
- Auf das wir hier schon mal hinweisen möchten.
Der CAUS-Communication-Kongress findet endlich wieder live und fahrbestatt nach drei Pausen, pandemiebedingte Pause.
Ja, in Farbe und in Hamburg.
- Und in Hamburg, genau, wieder in den ...
Wir waren jetzt einige Male in Leipzig, weil dort mehr Platz war.
Und das Kongress, wo in Hamburg, glaub ich, umgebaut wurde.
Und grad keine Baustelle war.
- Genau, keine Baustelle war.
Da ist es ja wieder in Hamburg, da ist es etwas ...
Nicht ganz so viele Tickets wird's geben, was ich gehört habe.
19.000 Leute kriegt man da wohl in 12.
Also, nehmt das mit ein, nehmt das als Wohnegewehr?
Es wird Tickets geben.
- Es wird Tickets geben.
Punkt.
- So, und das findet, wie immer, zwischen den Jahren statt von 27.00 bis 30.00.
Und ihr habt hoffentlich Betten in Hamburg, Hotels.
Weiß ich nicht, aber es lohnt sich auf jeden Fall schon sich frühzeitig um eine Unterkunft zu bemühen, die man, ja, damit man dann dort sein kann.
Egal, ob das jetzt Hotel oder irgendeine andere Übernachtungsform ist.
Da gibt's ja DLI viele.
Genau, aber auf jeden Fall schön zu sehen, dass das wieder Kongress sein wird, geben wird.
Wir werden da sicherlich auch aus Potsdam anreisen.
Mit Menschen im Gepäck, mit Projekten.
- Hoffentlich, mit IHING-Displays.
Mit IHING-Displays, genau.
- Sehr schön.
Was sagt die Zeit?
Wie spät ist denn?
Wir sind schon so weit drüber, dass wir pausen können.
Geht das wieder los.
- Ja, da müssen wir drum.
Dann grüßen wir aus Potsdam aus der Machbar in die Potsdamer Welt.
Und in das Äther des Internets.
- Genau, in das Äther des Internets.
Und wünschen noch mal an Gini.
Hoffentlich hören wir dich nächsten Monat wieder unter uns.
Und dann spielen wir zum Abschluss noch ein freier Musik, die wahrscheinlich nicht Ende laufen wird, ist aber auch egal.
Bis nächsten Monat.
Tschü.
- Ciao.
Und?
- Und?
- Sechs.
Und ich muss noch die Titel ansagen, damit finde ich, ging Lizenz.
Von Martin Schilligans hören wir "Still Wonder".