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Hallo und herzlich willkommen zu Chaos im Radio im September.
Es ist der zweite Monat, ihr hört das freie Radio Potsdam und wir sind hier drei Menschen heute, nämlich einer mit einer Flasche im Mund, der Knurps, der Cyroxx und ich bin der Hannes.
Hallo Hannes.
Ihr hört es halt, das liegt an unseren neuen machbar Erweiterungsräumlichkeiten, die sind jetzt so groß.
Dass wir zu dritt reinpassen.
Ja, wir sind in einem ganz kleinen Nachbarraum, der an die Werkstatt angebaut wurde und sofort mit Geräten befüllt wurde.
Der aber immer schon da war.
Der schon, ja, aber irgendwie hat er sich in den Raum verfaltet.
Ja, zwar mal ein Lager, ich weiß das.
Na ja, jetzt sind wir jedenfalls in diesem Lager und es ist Hallig.
Vor der Tür tropft der Solimarkt im Freiland.
Es ist sehr heiß, gleich wenn ihr das hört, ist es nicht mehr heiß, sagt der DVD.
Ja, dann könnte das geregnet haben.
Könnte geregnet haben und umso mehr freuen wir uns euch noch ein bisschen Sonne nachzuliefern.
Sonne nachzuliefern und Chaos fallen.
So, meine Töchter fahren auf Klassenfahrten nach Hura.
Ah, da regnet es auch, naja.
Nach wohin?
Ich glaube Klasshütte.
Ach so, aber egal, auch dort regnet es, es regnet überall die nächste Woche.
Also mein Sohn hat Wandertag zum Valkenhof, wird auch, naja, bleibt nass.
Wandertag bei guten Wetter kann ja jeder.
Ja, wenn ihr auch Wandertag habt oder Schulausflüge oder Chaos, dann schreibt uns doch eine E-Mail an radio@ccc-p.org oder an @cccp@chaos.social, Masteldon.
Manchmal lesen wir das sogar, ansonsten glaube ich, habe ich hier alles abgearbeitet, was es hier zu erzählen gibt und wir haben brandaktuelle Themen, wir haben unseren Außenreporter.
Das ist ein bisschen ein Serum, aber wo wir gerade bei Wandertagen waren, passt das vielleicht ganz gut.
Erzähl uns noch mal was von Unterhaltungselektronik, UN-Terhaltungselektronik.
Ja, die Schifftaste ist kostenlos.
Die IFA hat für mich immer so ein C-Bit-Charakter, aber die IFA gibt es noch und ich glaube, die spielt auch noch eine Rolle im Gegensatz zu C-Bit.
Die es nicht mehr gibt?
Leider.
Schade, eigentlich.
Ja, es begab sich tatsächlich, dass ich aufgrund von einem Konzert, anlässlich eines Konzerts, da gestern war und das Ticket, was ich da hatte, beinhaltet auch noch den Zutritt zur IFA und dann dachte ich mir, also, hätte dann, wie ich später rausgefunden habe, auch ein Ticket gegeben mit nur Konzert zu tritt, aber egal, sprechen wir nicht rüber.
Lieber haben wir es brauchen.
Ja, genau.
Aber das habe ich dann gleich mal als Anlass genommen, selber mal über die IFA, so ein bisschen drüber zu gehen.
Es hat mich auf jeden Fall überrascht, wie viele Fernseher überall hängen.
Fernseher sind nach wie vor offenbar ein beliebtes Gut, um da Dinge auszustellen.
Also, weil es hier mal wieder einen Fernseher braucht.
BF könnte ja für Funk und Fernsehen stehen.
Ja, ja.
Du meinst schon richtig, der Präsentation des Gerätes wegen nicht, um das zu zeigen, was das Gerät anzeigt.
Also, nein, nein.
Es gab natürlich auch viele Präsentationsmonitore, das auf jeden Fall auch, aber einfach so Fernsehersteller, ja, ob das jetzt nur LG oder Samsung oder Sony oder auch andere, waren TLC, beispielsweise, war da irgendwie auch, ja, also ganz verschiedenste Hersteller, die natürlich auch, Blaupunkt war auch da, ja, die gibt es auch noch.
Und ja, also das ist, Fernseher sind offenbar noch ein beliebtes Verkaufsgut an Herstellen.
Also auch immer noch Leute, die sich neue Fernseher kaufen.
Angefahren.
Nicht komisch.
Ich erkenne ja seit zehn Jahren schon den Unterschied nicht mehr zwischen.
Aber ich habe auch schlechte Augen.
Zwischen 2K, 4K, 8K, OLED, QLED, AMOLED.
Nach Full HD hatte ich meine native Auflösung in meinem Kopf saturiert, glaube ich.
Und die...
Ich bin auch in dem Alter angekommen, wo mir 25 Hertz Bildfrequenz reichen.
Also die Fernseher waren jetzt für mich jetzt tatsächlich nicht so spannend, ich brauche da keinen von diesen Geräten.
Ansonsten war halt natürlich irgendwie so irgendwelche Boxen, irgendwie so Bluetooth-Boxen in verschiedenen Arten oder teilweise auch irgendwie so ein...
Hier ist eine große Soundbar, die für sich beansprucht, dass du irgendwie super Sound irgendwie haben kannst, die Arbeit aus meinem Empfinden doch eher so auf Bass, dann doch eher getrimmt war.
Und für 3.000 Euro, die da irgendwie veranschlagt wurden, dachte ich mir so, okay, dafür kann man sich auch ordentliche Boxen kaufen, die jetzt vielleicht nicht ganz so stylisch sind mit, wie der Formfaktor, aber die deutlich besseren Sound irgendwie bieten.
Ansonsten gab es alle möglichen Haushaltsgeräte.
Also...
Ja, Spülmaschinen, alles mit WLAN.
Ja, natürlich, alles mit WLAN, irgendwie Spülmaschinen, Kühlschränke, Waschmaschine, Backofen, war ich mit, naja, also der muss doch Zugriff auf die Rezeptdatenbanken haben und die Firmware-Updates.
Gab es Thermomixer?
Ja, gab es auch.
Also, wenn wir mal Thermomix ähnlich wie Tempotaschentücher als damit begriff nehmen, dann gab es die natürlich auch.
Ja.
Also, gab es natürlich auch alles, wobei ich tatsächlich, wie ein Saturnen-Media-Markt, so eine E-Fahr, ja, also, so ein bisschen, wie klickt das gerade so?
Na ja, es waren natürlich schon die Geräte, die dann vielleicht erst später noch ins Geschäft kommen.
Aber tatsächlich beim Herd könnte ich am ersten noch irgendwie verstehen, warum der irgendwie so ein bisschen intelligent sein könnte und sollte, oder zumindest, wo man so ein paar mehr Sensoren irgendwie haben könnte, als es vielleicht bei klassischen Herden noch so der Fall ist.
Aber ich würde da gerne keine Software drauf haben auf dem Herd, glaube ich.
Genau, also, es muss ja jetzt keine, natürlich war irgendwie KI irgendwie so das, ein großes Schlagwort, dass du dann mit der KI, die kann dann per Kamera den Bräunungsgrad deiner Pizza überwachen, zum Beispiel.
Ich hoffe, ich verwechse die Pizza nicht mit dem Finger.
Aber ja, zum Beispiel auch.
Aber natürlich drehte sich da irgendwie alles rund um KI oder dann gab es natürlich auch irgendwie so ein bisschen in Richtung Nachhaltigkeit, irgendwelche Batteriemanagement-Systeme für den Hausgebrauch oder auch für den Herd?
Nein.
Nein, nicht für den Herd, für dein ganzes Haus, beziehungsweise für die Generellheit-Gebäude, wo aber dann auch schon selbst bei der einfachen Frage, die ich dann mal allen jemanden da von den Standbetreuen gefragt habe, so, wie sieht denn das jetzt aus?
Also, weil das war bei, ich habe es schon wieder vergessen, bei welchem Herd das war.
Aber wo es da darum ging, na ja, und wenn Sie das dann installieren, dann braucht das Ding halt so zwei Wochen Eingewöhnungszeit, okay, verständlich für so Mustererkennung, was was ich tu, wäscht irgendwie immer am Mittwoch irgendwie deine Wäsche und dann kann das System entsprechend reagieren auch aufgrund von irgendwie Marktstrompreisen und ob das jetzt nur zu welcher Zeit, ob es jetzt nur Strom aus dem Energienetz bezieht oder eben von deiner Batterie, zum Beispiel, weil das ist ja tatsächlich ein Ding für sich so, was ist jetzt das Geschicktste.
Und aber selbst bei der einfachen Frage, okay, wenn jetzt aber ausgründen mein Waschtag jetzt nicht mehr Mittwochs ist, sondern vielleicht mal ausnahmsweise mal an einem Dienstag und ich weiß das schon vorher, wäre es ja irgendwie sinnvoll, dem System das irgendwie zu sagen.
Ja, aber nie.
Aber, na ja, also er meinte dann halt so, na ja, grundsätzlich ja, und dann gibt es da so eine App und da kann man das grundsätzlich auch machen.
Da habe ich gefragt, okay, wo kann man die App hier irgendwo sehen, genau diesen Anwendungsfall vielleicht mal irgendwie so ein bisschen nachvollziehen und nachgespülen können, konnte er mir jetzt leider nicht weiter helfen.
Nee, aber Kai.
Ich schreibe es mir auf, weil es ja nicht nur für Sie, sondern auch für andere bestimmt interessant.
Gibt es in dieser Stromtarife tatsächlich schon, wo man irgendwie so variable Strompreise kriegt?
Gibt es tatsächlich mehrere?
Gibt es auch mittlerweile schon, gibt es auch durchaus Kritik an diesen Preisen oder warum man die vielleicht eher nicht nehmen sollte, ich habe also ich habe schon durchaus in dem einen oder anderen Podcast Werbung dafür gehört für so, für so variable Strompreistarife und es gibt auch vom Akku-Doktor heißt der, der relativ viel zu so energierbaren Energien bei Konkraftwerk und ähnliches macht, da gab es jetzt vor einigen Wochen auch einen Video zum Thema dieser variablen Strompreise und warum die eigentlich gar nicht so gut sind.
Ich habe es mir aber tatsächlich noch nicht angeschaut, aber ja, diese Preise gibt es auf jeden Fall bei mir noch nicht.
Ansonsten ja alles mögliche Zubehör, digitale Bilderrahmen, konntest du halt irgendwie haben, was hatten wir noch, und dann gab es natürlich auch wieder so diese VR und AR Geschichten, Virtual Reality und Augmented Reality, muss man vielleicht auch zumindest mal kurz die Form.
Und Apple nenn's ganz anders, Apple nenn's, die haben diese beide Begriffe irgendwie vermieden.
Also teilweise haben wir jetzt XR noch mitgehört, Extended Reality, aber, ich sag es vielleicht gleich.
Okay, ja, Entschuldigung, erzähl weiter.
Ja, ich wollte mir mal so eine VR Geschichte, wollte ich mir mal anschauen, da war aber gerade meine Pause und ich hatte jetzt auch nicht den ganzen Tag Zeit und dann habe ich mir immer noch so eine Augmented Reality Geschichte angeschaut, das war so ähnlich wie Google Glass.
Wir kennen das vielleicht von vor 10, fast 15 Jahren.
Was ja inzwischen eingestellt ist.
Was es im maximalen Jahr überhaupt am Markt überhaupt gab, und da gab es aber also so Google Glassmäßige Brillen, gab's auch dann dort, einmal so als Medienzuspieler quasi, so tragbarer Fernseher war das so ein bisschen gedacht, beziehungsweise solltest du es auch ans Telefon anschließen können.
Und das war halt irgendwie so, okay, es ist nett, aber ich, also, also, dann kaufe ich mir dann doch lieber einen von den Fernsehern, wenn ich das brauche, was auch immer da auf dem Markt und auf der Messe war.
Und was ich tatsächlich, und was ich tatsächlich total spannend fand, ich habe, wird's auch ein Jahr geben, okay, was ich total spannend fand, so selber das irgendwie mal so mitzukriegen.
Ich hatte schon mal eine VR-Brille, wo du ja wirklich so komplett abgeschlossen bist, aber mit dieser AR-Brille, zumindest die Wadernheit dann doch so undurchsichtig, dass halt so die Person, die da mit mir gesprochen hat und mir gesagt hat so hier, und übrigens da drücken und da drücken und dann kannst du dies und das in jenes tun.
Das war halt total schwierig für mich zwischen diesen beiden Wahrnehmungswelten so ein bisschen auch gedanklich irgendwie zu wechseln, weil ich hatte vor mir, ich hatte halt diese Brille und sah meine Person, die mir gerade mit mir sprach, halt nicht so glücklich, oder so halb, oder dann sah ich mal meine Hand und dann, wo sie mir das dann gezeigt hat, aber es war halt irgendwie so, erst halt was anderes, ob du dann plötzlich mal kurz deinen Augen vom Bildschirm einfach weg nimmst und er ist so blöd, wie es klingt, aber ich fand es total spannend, dann auch einfach so ein bisschen diesen psychologischen Aspekt mit Wahrnehmung, dass das ja doch durchaus ein bisschen einen Unterschied macht und es gab dann von dieser Brille, gab es dann auch noch so eine Enterprise-Version, die dann wahrscheinlich auch ein bisschen mehr kostet, keine Ahnung, und da ging es dann auch so ein bisschen, ja, da war jetzt, da war jetzt irgendwie nicht so viel da, du kannst irgendwie ein Foto machen, du kannst halt irgendwie dich navigieren lassen, weil jetzt vielleicht ist es nicht so, dass das mega wichtige, also ist natürlich, wenn ich mir so Augmented Reality irgendwie vorstelle, dann bin ich dann doch mittlerweile schon so ein bisschen bei diesen, wie repariere ich ein Gerät oder so, oder wie kann man, wie kann man mir über eingeblendete Informationen, wie kann mir das Arbeiten irgendwie vereinfacht werden, beispielsweise oder Navigation, Navigation, ja, es gelb auch noch, das hatte ich jetzt in dem Setting jetzt nicht ausprobiert, sie hatten jetzt, ja, was sie da hatten zum Beispiel war so ein Translator, dass du dir potenziell sprichst mit einer Person, sprichst aber deren Sprache nicht und ihr habt keine gemeinsame Sprache vielleicht, dass die dann quasi das übersetzen kann, aber, und der Titel sieht, ja, so, sehr, sehr gut, aber, aber, Geräusche, ja, Geräusche, unerklärte Geräusche, da kommen wir dann auch, ah, okay, gut, also, also wahrscheinlich dann so ein bisschen in so eine Richtung Babelfisch, aber das waren so verschiedenste, verschiedenste Sachen, die man sich da so anschauen konnte, war, war nett, aber wenn man jetzt nicht, also war halt viel so Heim- und Unterhaltungs-Elektronik, ja, wenn du so willst, und was es natürlich auch, was es natürlich auch gibt, ist halt so ein gewisses Konzertprogramm und da war ich dann, das habe ich mir dann auch noch zu Mütung führt, ja, im IFA Sommergarten ist ja dann immer so, gibt es ja dann immer so Konzerte, ja, und da war gestern unter anderem Faithless, der Sänger ist ja zwar schon vor zwei, drei Jahren verstorben, aber ich war schon gut, also es war nicht nur Faithless, es war auch Coshin und Stereo MCs und Incognito, Stereo MCs, ja, schon mal gehört, ja, ein bisschen älter, ne?
Ja, also war Zendenz ja eher so Richtung 90er Ende der 90er, so die Mucke, und man hat es dann auch dann nach Ende der Veranstaltung auch gesehen, als man dann Richtung S-Bahn ging, dass du hattest zwei Gruppen von Menschen, die sich dann da am Westkreuz beispielsweise trafen, das eine waren die, die von der IFA kamen und das andere waren die, die vom Lollepalusa kamen, dass gleichzeitig jetzt gerade diese Wochenende in Spandau stattgefunden, Quatsch, im Olympia-Stadion stattgefunden hat, ja, das war dann noch mal eine etwas andere Altersgruppe.
Ja, okay, so ein Ding, ja, und zur Gesamtfazit würdest du wieder tun?
Komm mal wieder, also wenn man sich eh versehentlich ein Ticket gekauft hat, kann man so auch nicht.
Also mit den Einschränkungen, die ich halt gerade eben schon gesagt habe, also ja, kann man schon mal machen, aber ich bin jetzt zum Beispiel glaube ich jetzt nicht unbedingt so das Ziel publikum, sondern ich kaufe mir, wenn dann Elektronik, wenn ich sie halt gerade brauche.
Ja, verrückt eigentlich.
Also aus versehlen IFA-Ticket hatte, bin ich danach in Berlin hingeblieben, so umgezogen, vier Tage später.
Ach so, und natürlich halt auch alle möglichen Trocken- und Kleiderschränke, die auch irgendwie in Intelligenz sind, und so was, und bügeltische, und wo ich mir auch so denke, ja okay, wenn du irgendwie so eine Villa hast, dann kannst du das halt verbauen, aber so für...
Die Frage ist, machst du es dann?
Ja, wahrscheinlich schon.
Ja, das ist so ähnlich wie, wenn du entsprechend Kleingeld hast, um dir ein eigenes Haus zu bauen, dann guckst du dir an, welche Amaturen willst du haben, und je mehr Geld du hast, desto mehr Fancy-Stuff willst du dann auch noch...
Wenn du das Kleingeld für ein Haus ausgegeben hast, das du gerade frisch gebaut hast, dann hast du andere Sorgen, als dir der Fancy-Stuff reinzubauen.
Vielleicht hast du ja auch...
Kommt auf die Größe des Kleingelds ein, würde ich sagen, aber gibt dir beide Varianten.
Ja, nun ja gut.
Okay, und dann hast du uns hier noch zwei verwandte Themen reingepackt.
Ich glaube, ah ja, na gut, du sagst ja schon eigentlich, bist du so der Typ, der sich Elektronik kauft, wenn du sie brauchst, kaufst du dann vielleicht sogar ein bisschen mit Nachhaltigkeit im Kopf.
Ich glaube, wir hatten das Thema schon mal.
Wir haben schon mal über Fairfonds gesprochen, wir haben darüber gesprochen, dass du dir auch einen, ich glaube, Briefware-Beschlepptop gekauft hast, oder?
Tatsächlich, ja.
Ja, genau.
Und dann hast du mir hier, oh, jemand hat es mir gezogen, hast du mir hier den Handyhelfer reingepackt.
Handyhelfer.de.
Ja, handy-helfer.de ist ein Projekt, wo man vielleicht mal so ein bisschen drauf aufmerksam machen kann.
Wir haben diese Woche erst kennengelernt und zwar kann man dort sich so ein bisschen anschauen.
Wenn man ein altes Handy hat, was man irgendwie mal ersetzen möchte oder einem zweiten Leben zuführen möchte, kann man sich das da anschauen, was man damit noch so alles machen kann, indem man einfach die Marke und das Modell entsprechend eingibt und dann entsprechend Tipps bekommt.
Und außerdem kann man für, wenn man sich ein neues Telefon zulegen möchte, kann man da sich auch ein bisschen unterstützen lassen, beispielsweise auch anhand von, wie gut lässt sich ein Telefon reparieren.
Handyhelfer greift da beispielsweise auf eine Initiative aus Frankreich zurück, wo jedes Telefon so ein Reparaturblatt quasi zur Verfügung stellen muss und da haben sie eine große Datenbank drauf aufgebaut und das da zur Verfügung zu stellen.
Also kann man sich auf jeden Fall mal anschauen, weil es ist tatsächlich ein großes Problem, dass in ganz vielen deutschen Schubladen noch alte Handys schlummern mit ganz vielen wertvollen Rohstoffen.
Und ja, das wäre sinnvoll, eben mal zu recyceln, beziehungsweise am zweiten Leben zuzuführen.
Ja, und ich sehe gerade, da gibt es auch alle möglichen Tipps, was man tun sollte, wenn man es denn in einen zweiten Leben zuführt, wie man es richtig löscht und seine privaten Daten darunter kriegt.
Ja.
Und so.
Ja, genau.
Also deswegen schaut euch da gerne mal um, das kann man auf jeden Fall mal nutzen.
Also handyminushelfer.de.
Ja, schön.
Da haben wir unten eine Liste, wo man noch funktionierende Handys hinspennen.
Na ja, vielleicht ist das ja auch eine gute Sache.
Ja.
Okay, ja schön.
Warum nicht?
Na klar.
Super.
Ja.
Handyhelfer.
Genau.
Okay.
Und dann, warum?
Ach so.
Ja.
Erzähl uns doch mal, was war der nächste Link?
Wer hat den denn da?
Den hatte ich mal reingepackt, auch letzte Woche über den Weg gelaufen.
Hast du eine Normanzion?
Ego?
Nein.
Es betrifft nicht den Ego im Allgemeinen, aber es gab so eine super Sonderedition.
Ego, Photo Plus oder so.
Schau8, Photo Edition.
Ich war dann so mit Display.
So was Großes.
Ja, wir hatten ja die digitalen Bilderrahmen vorher.
Stimmt's.
Auf der IFA.
Gabst du vielleicht auch Nähtee.
Ego 8 ist schon nicht mehr der Neuste.
Komm mal, A, Bärer.
Man konnte da irgendwie 3,50 Euro dazulegen für ein Werbefreien.
Ah, okay.
Und dann wurde keine Werbung angezeigt auf dem Startbildschirm.
Und wie war das jetzt, ein Jahr später zeigte er doch Werbung an.
Weil es dieses super Sonderabon nicht mehr gibt.
Schade.
Aber das ist mal wieder so ein schönes Beispiel für Hardware, die aus der Cloud gefüttert wird mit ihren Daten, wo man halt nicht die Finger selber drauf hat und seine eigenen Bilder im Bilderrahmen hat, sondern dann auch mal Werbung eingespielt wird zwischen den Bildern, die man so einspielte.
Ja, in dem Fall ist es ja die Frage, wie lange bietet ein Anbieter diese Option an.
Auch natürlich bei diesen ganzen intelligenten Hausgeräten ist natürlich auch immer die Frage, wie lange wären die eigentlich mit Software Updates versorgt?
Wie lange hat mein Küchenmixern noch seine Rezepte?
Aha, ich hatte da...
Kürzlich hatte ich das Gespräch mit jemanden.
Also die ersten, die diese Probleme oder Verwandte Probleme zu spüren bekommen haben, sind ja Spieler, älterer Online-Spiele.
Also genau, wir haben hier solche Geschichten, da hat man sich...
Also ich habe ja gerade den Text kurz beflogen.
Also das ist ja genau das, ein Echo Show 8 Fotos Edition.
So, und das hat man gekauft.
Genau.
Und jetzt ist es ein Echo Photo 8, nicht mehr Fotos Edition.
Weil sie haben das halt einfach abgestellt.
Das heißt, der einzige Unterschied war halt die Software, die aus der Cloud kam.
Und das haben sie jetzt halt weggemacht.
So, und bei anderen Geräten macht man das ja auch.
Ich regle mich regelmäßig über mein iPad Mini auf, was halt ein völlig funktionsfähiges Gerät ist, aber keinerlei Updates mehr bekommt.
Und da halt nicht mal mehr irgendwie die Zertifikate für SSL abgedatet werden, geht nicht mal mehr der Webbrowser-Funktion.
Also das ist einfach nur noch ein, es ist noch eine Taschenlampe.
Und trifft mich schwer jetzt quasi.
So, und hat ein Ding, das die Zeit dann zeigt.
Genau, das weiß ich immer richtig.
Ja, man weiß.
So, und dann ist jetzt die Frage genau, was passiert denn mit meinem Kühlschrank, wenn es nicht mehr geht.
Ah, es gab das One Move Phänomen, das habe ich auch mal besprochen, dass dann auf einmal möglicherweise das Smart Lock nicht mehr funktioniert, weil halt der Hersteller pleite gegangen ist.
Dann hat man sich halt ein teures Fahrrad gekauft.
Also gehen relativ wichtige Sachen nicht mehr.
Ich glaube, das Problem hat sich nachher gelöst, weil es jemand gekauft hat.
Irgendwie so.
Aber letztendlich ist das immer nur Glück.
Die Augenimplantate hatten wir mal.
Wo dann der Cloud Service, der Bilderkennung und Bildaufbereitung für die Augenimplantate leider interessant war.
Genau, und diejenigen, die das immer am krassesten oder die wirklich den Totalausfall schon mehrfach zu spüren gekriegt haben, sind halt irgendwie Spieler, die alte Sachen spielen.
Ich kenne keins der Spiele, ich spiele auch nicht so viel.
Aber im Prinzip ist es da so, naja gut, du hast halt eigentlich deinen online Welt, wo halt deine 5000 Spielfreunde mit drin sind.
Und du hast das Spiel aber einmal, ich weiß nicht, für 80 Euro 2010 gekauft.
Und jetzt geht das auf einmal nicht mehr.
Ich weiß nicht, ich glaube, von irgendeinem Need for Speed war mal dabei oder irgendwie sowas.
Es gibt eine ganze Reihe von Spielen, die davon mal betroffen waren.
Genau, und dann schaltet der Hersteller einfach den Server ab und sagt, hey sorry, geht jetzt nicht mehr.
Und dann ist die Frage, ja, was soll das haben?
Ich habe mir doch das Spiel gekauft und da stand jetzt nicht drauf, dass ihr irgendwann die Spiele, die Server abschaltet.
Und ich habe das eigentlich auch noch aktiv gespielt.
Auf Basis dieser Probleme gibt es ja jetzt erste Gesetzinitiativen.
Ich glaube, kürzlich habe ich da von einem EU Workshop gehört, wo dann zumindest die Hersteller aufgefordert werden sollen, die Software, die man braucht, um so ein Server zu betreiben, zu veröffentlichen und jemand anderen zu übergeben.
Das wäre jetzt zum Beispiel auch bei OneMove die Lösung gewesen, dass halt der Software, die das Smart Lock ansteuert, dann trotzdem noch läuft.
Da müsste sich natürlich immer noch jemand finden, der das irgendwie betreibt.
Aber zumindest gäbe es da schon mal eine Chance.
Genau, das finde ich irgendwie ein spannendes Thema.
Bisher würde ich ja keine Geräte kaufen, die sonst irgendwie davon abhängig sind, dass sie irgendwie im Internet hängen.
Aber ja, vielleicht gibt es dafür irgendwann mal eine Lösung vom Gesetz.
Ich meine generell, was so Hardware anbelangt, setzt sich ja der CCC schon seit Langem dafür ein, dass Hersteller verpflichtet werden, schon auf den Produkt anzugeben, wie lange sie ein Gerät mit Updates versorgen bzw.
vielleicht sogar auch eine gewisse Mindestdauer vielleicht auch dafür festzulegen, wie lange diese Geräte auch versorgt werden müssen.
Ja, genau.
Und das wäre ja schon mal ein Schritt in die richtige Richtung.
Ja, hoffen wir mal, dass so was bald kommt.
Genau, lass uns doch mal kurz ein bisschen Musik einspielen, bevor wir in die nächste Themenrunde übergehen.
Wo ist meine Musik?
Wir hören wie immer aus dem Free Music Archive, aktuelle Charts.
Ich bin sehr zu Cyroxx-Freude heute in die Hip-Hop-Richtung abgedriftet.
Und spiele jetzt euch einen kurzen Titel ein von Momo-Rap aus dem Free Music Archive, wie immer, Creative Commons, lizenziert.
Und der Titel heißt Rap-Trap-Typebeat, pop my, klick, klack, da auch nichts mehr, da kann man einfach drüber sprechen.
Das ist ja der Teil, wo jemand was sagt.
Das ist eigentlich so ein richtig schöner, lass mal hinten dran laufen, doch viel besser.
Apropos, die Geräusche aus dem Freiland haben aufgehört.
Aber ich ist noch dort.
Ja, wir sind nicht umgezogen.
Na ja.
Wir sind draußen jetzt so viel Rücksicht auf.
Ihr hört das freie Radio-Potsdumpf, Chaos im Radio.
Es ist sehr kautisch.
Ich hoffe, ich gehe jetzt gleich der nächste Titel an.
Ich werde hier gleich der nächste Titel an.
Nee, hier geht nicht der nächste Titel an.
Ihr hört uns hier den zweiten Montag im Monat von 21 bis 22 Uhr auf 90,7 MHz in Potsdump oder auf 88,4 MHz in Berlin und ansonsten auf DAB Plus unter Fr-BB und 24.3.
Das ist ganz lovely.
Wenn es irgendwann umbenannt wird, wenn euch das gefällt oder nicht gefällt, dann schreibt uns doch eine E-Mail an radio@ccc-p.org oder findet uns auf mastodoncccp@chaos.social.
Wir haben ganz viel über die Eva geredet und über Geräte, die nicht mehr gehen, weil sie Wehrladen hatten und eigentlich nur Dinge erhitzen sollten oder Dinge waschen.
Weil ich nicht die Cloud geklaut hatte.
Jetzt reden wir über andere nervige Themen.
Nervige Geräusche?
Genau.
Die Tagesshow berichtete uns dann noch mehr.
Was ist denn hier vom Korrektiv?
Ach so korrektiv.
Erzähl mir mal, was ist korrektiv?
70.000 Personendaten vom Bündnis Sarawak nicht.
Liest du jetzt links vor?
Ja.
Aber bitte keine 70.000 Links.
Also das Ding ist, es gibt ja da so eine neue Partei.
Bündnis Sarawak nicht, dann ganz uneigennützigen Namen.
Und es scheint da irgendwie zu sein, wenn man mal so fragt nach Kompetenz, dann scheint zumindest Technikkompetenz nur begrenzt dort verfügbar zu sein, denn da sind ein bisschen Daten abhandengekommen.
Das scheint bei neuen Parteien irgendwie zum Sport zu gehören, oder?
Gab es das nicht bei so einer Basispartei auch schon mal?
Ja, kann sein.
Also es gab halt im März schon Berichte darüber, dass es einen Datenleg bei Bündnis Sarawak nicht, kurz BSW, gab, wo 35.000 Menschen von betroffen waren.
Also irgendwie die 5.000 Spender*innen und 30.000 Newsletter-Abonnent*innen.
Und jetzt gab es einen Bericht von Korrektiv, diesem Recherche-Netzwerk.
Das ist einen neuen Datensatz wohl gäbe, mit 70.000 Personen bezogenen Daten.
Und der hätte wohl bis vor kurzem offenbar ungeschützt im Netz gelegen.
Ach ja.
Also das heißt im Prinzip, wenn du den Link wusstest, den du oben in den Browser eingeben wusstest dann viel da.
So danach klingt das, genau.
Was jetzt nicht unbedingt für die Technikkompetenz in der Partei spricht.
Der BSW-Sprecher sagte, die Partei geht davon aus, dass die Daten nicht frei im Internet gestanden hätten, sondern durch einen gezielten Angriff erbeutet worden sein.
Das sind zwei Dinge, die sich gegenseitig ausschließen.
Ja, ich finde den nächsten Satz ja schön.
Natürlich achten wir darauf, dass alle Daten ordentlich gesichert sind.
Ja, Backups gibt's.
Genau, das geht fast schon in die Richtung überspezifisches Dementi.
Stimmt, stimmt.
Zustimmige Datenschutzbehörde wurden informiert.
Aber es hat natürlich so ein bisschen doof.
Der Dienstleister wurde kontaktiert und die Sicherheitsmaßnahmen wurden überprüft.
Oh Gott, ist auch die Waschmaschine kaputt.
Das andere, um dann mit den schlechten Themen durch zu sein, um dann das nächste schlechte Thema anzusprechen, der CCC warnt.
Ja, aus Gründen.
Das sind ja Menschen, mit denen wir uns eigentlich ganz gut verstehen.
Ja, es gab auch ein Thema, der schon seit einer Weile gibt, warnt ja nicht zum ersten Mal.
Exakt.
Und was wir jetzt gerade in den letzten Wochen wieder gesehen haben, nach dem Attentat von Soling und einigen anderen Vorfällen, dass man versucht, ganz viele Sachen wieder zu bewegen und zu verschärfen und Innen- und Sicherheitspolitik zu bemühen, um so ein Gefühl von Sicherheit in den Raum zu stellen.
Und da kommt ein Zombie wieder zum Vorschein, unter anderem die biometrische Massenüberwachung.
Eigentlich, das ist jetzt biometrisch.
Ach ja, ich dachte Vorratsansprechungen, aber ich glaube, das haben wir schon.
Ja, die kommt dann auch wieder.
Na ja, also genau, ja, das ist ja eigentlich auch nicht überraschend.
Passiert ja immer, wenn irgendetwas, wenn irgend ein Terroranschlag oder ähnliches durch die Medien geritten wurde, dann kommt danach...
Dann rumpelt es in der Muttenkiste und dann guckt, was gerade rausfällt.
Genau, unabhängig davon, was man so an Erhebungen irgendwie hatte, wie hilfreich solche Maßnahmen überhaupt sind.
Also, da steht halt wieder mal, also, bequert durch alle demokratischen und nicht demokratischen Parteien, ist gerade fast schon wieder wie so ein Wettkampf, was man jetzt irgendwie an neuen Maßnahmen irgendwie machen kann und machen sollte.
Weil ich ehrlich gesagt nicht weiß, wie die Linken dazustehen.
Aber seitens Ampel und seitens CDU ist es momentan irgendwie düster, was man da so hört, was die machen wollen.
Der CCC erinnert ja auch an den Koalitionsvertrag der Ampel.
Da steht nämlich drin den Einsatz von biometischer Erfassung zu Überwachungszwecken.
Legen wir ab, das Recht auf Anonymität sowie sowohl im öffentlichen Raum als auch im Internet ist zu gewährleisten.
Ja, das wäre schön, wenn das so bliebe.
Okay, na gut, geben wir mal ganz viele Kilometer nach oben.
Was ist auf der ISS passiert, das möchte ich erzählen.
Schon wieder umgeklärtige Geräusche.
Da gibt es, da gibt es auch Überwachung, aber das ist dann halt so.
Sonst, wir wollen ja nicht, dass Astronauten und Astronautinnen da nicht mehr runterkommen.
Ach so, ja, die kommen ja jetzt gar nicht mehr runter.
Also, was ist passiert, das ist ja irgendwie, man hört viel in den Nachrichten über Raketenstaats und so weiter und SpaceX hier und Boingar und Ariane, Space, Spass, Spass, Space, keine Ahnung.
Aber was halt, was man gerne vergisst oder was mir zumindest häufiger passiert, ist, dass natürlich irgendwie einfach irgendeine Technik in den Weltraum schießen, ist vergleichsweise einfach, als Menschen in den Raum zu schießen.
Also klar, die Sicherheitsstandards sind natürlich dann ungleich höher, speziell nach Challenger-Katastrophe und so weiter, sind auch die Amis sehr, sehr, sehr vorsichtig, auch über 30 Jahre nach Challenger, glaube ich mittlerweile.
Ja, das ist so ein Bild, das ist man nicht schnell.
Und da gibt es, glaube ich, im Moment überhaupt nur ein System, was genutzt werden kann, um Leute auf die ISS zu bringen, also es war sehr lange die Soyuz-Kapsel der Russen, die jetzt aus Gründen nicht mehr benutzt wird.
Und jetzt gab es eben Boing Starliner und von SpaceX gibt es die Starship.
Nee, das Ding heißt Crew Dragon, glaube ich, Dragon something.
Also das ist die Kapsel, wo die Menschen dann drin sitzen und dahin gebracht werden.
So, und für Boing der Starliner, das war wohl der erste Flug mit tatsächlich Menschen an Bord und das sollte auch nur ein Testflug sein zur ISS.
Ja, und ich glaube, die Astronautinnen und Astronauten sind wohl drei, sollten da eigentlich nur acht Tage bleiben und dann wieder zurückfliegen.
Und man schnell Zigaretten holen.
Ja, man schnell Zigaretten holen, aber schon auf dem Weg nach oben gab es da wohl ein paar Probleme, dass einzelne Systeme ausgefallen sind, die redundant waren, aber trotzdem wurde das gemeldet und dann gab es eine Untersuchung.
Und dann wurde entschieden, die kommen mal lieber nicht mit dem Starliner, die hochgeflogen sind wieder zurück.
Stattdessen warten sie auf die nächste Möglichkeit, die nächste Mitfragelegenheit.
Und das wird dann eben so eine SpaceX.
Wie heißt die?
Steht hier natürlich nicht.
Aber ja, diese Dragon-Kapsel, in der dann, genau, mit der die nächsten Astronauten, die dann auch länger bleiben sollen, hochkommen und mit der kommen dann eben die Gestrandeten wieder zurück, die eigentlich nur acht Tage oben bleiben wollten und jetzt bis Februar 2025, also doch einigem Monat, die sie oben bleiben.
So, und jetzt stehen die natürlich deshalb auch ein bisschen unter medialen Interesse.
Und darüber machten wir uns im Vorfeld dieser Sendung immer mal lustig.
Das wurden jetzt ungeklähte Geräusche gemeldet aus dem Starliner.
Und zwar macht das, macht wohl das Lautsprecher-System ein bitziger Geräusch.
Also irgendwie man hat sein Gehs im Handy drin liegen gelassen.
Also es war eine Vermutung, die da am Rande mal geäußert wurde.
Dass es irgendwie so eine Rückkopplung sein könnte in dem Audio-System.
Es waren erstmal grundsätzlich pulsierende Geräusche, die da irgendwie innerhalb der Kapsel wahrnehmbar waren.
Gibt da auch einen Audio-Mitschnitt, den man sich anhören kann aus der Konversation, beziehungsweise auch von dem Geräusch selber dann.
Und das ist natürlich im Zusammenhang mit diesen, ist natürlich zusammen mit diesen Problemen, die es eh schon gab.
Ist das natürlich zumindest mal untersuchenswert, auch zur Sicherheit aller Beteiligten.
Und was so diesen Starliner zum Beispiel anging, da schien man wohl irgendwie versäumt zu haben, die Dinge so zu testen, wie man sie dann tatsächlich auch fliegt.
Also das ist einer dieser Grundsätze.
Teste, die doch bitte mal so, also zum Beispiel auch mit entsprechend Simulation von Menschen.
Also müssen ja keine echten Menschen sein.
Aber zum Beispiel, dass es auch so Belastungen ist.
Und die ganzen Berechnungen, die du damit irgendwie haben wirst, wurden offenbar mit anderen Parametern getestet und berechnet, als das tatsächlich dann geflogen wurde.
Deswegen ist es halt so ein bisschen unklar, wie sich das dann verhalten wird.
Das war auch nicht schön, dass das in der Raumfahrt jetzt auch so ist, wie es bei den Autoherstellern ist.
Also ich meine, wenn der Software nicht das testen, was dann ausgeliefert wird, ist ja schon schlimm genug.
Aber muss denn das jetzt auch in die Realität überschwappen?
Na ja, okay.
Also das schien zumindest wohl ein Hintergrund zu sein, warum das möglicherweise jetzt so Probleme gemacht hat.
Obwohl es eigentlich hätte keine Probleme machen sollen.
Also ich glaube, so Explodieneraketen machen immer irgendwie Probleme.
Also ich hatte jetzt da Ship von SpaceX als Stichwort, weil da letztes Jahr doch mal ein Explodiert ist, die dann ein gewisses Loch in die Jonasferie erstmal für ein paar Tage gehabt hat.
Ja, das Ding ist ganz schön violent.
Genau, das Starship ist ja das Ding, was zum Mars fliegen soll letztendlich.
Und ich glaube, größer ist das Erste, was größer ist als die Saturn 5.
Irgendwie so, ja.
Also normalerweise, wenn man sich mal, wer die Gelegenheit hat, mal nach Florida zu fliegen und sich dort bei Orlando die verschiedenen Raketen anzuschauen, die in Cape Canaryl, die so im Laufe der Jahre in den Weltraum geschossen wurden, der wird es halt sehen, dass die Saturn 5 Rakete, mit der also die Mondmissionen geflogen wurden, sind doch sehr, sehr, sehr, sehr viel größer ist als alles andere.
Und auch alles, was danach kam, war wieder deutlich kleiner.
Und jetzt kommen wir wieder zu den größeren.
Genau, hier Nachtrag, also das Ding hier in den Nachrichten, wird es mal als SpaceX Crew Dragon bezeichnet, aber das Ding heißt einfach nur Dragon Capsule.
Und da gibt es natürlich verschiedene Varianten von, aber das ist so das System von SpaceX, womit man Astronauten in den Weltraum bringt.
Genau, so.
Wo viel dazu?
Ach, schön.
Unten drunter SpaceX, Tesla, Starlink, haben wir alle gleiche Abmaßen ab.
Das heißt, alle unseren, nee, ich sage es nicht.
Also, ich wollte nur sagen, es gab jetzt einen schönen Vorfall, der auch gut in unser Sendermodell passt, glaube ich.
Irgendwie ein paar Menschen auf einem US-Kriegsschiff haben wohl gedacht, Internet wäre cool.
Und sie wollten uns auch empfangen wahrscheinlich.
Wahrscheinlich wollten sie auch einfach mal wieder uns vom freien Radio hier hören.
Genau, und da hat sich kurzerhand eine Unteroffizierin, wie sich jetzt wohl herausgestellt hat, entschlossen so eine Starlink-Antenne für 2.000 Dollar zu kaufen und die mit Abo auf oben einfach auf einer Holzplanke festzumachen.
Naja, wie man das halt so macht in einem Wohnheim.
Man weiß nicht zu behelfen.
Genau, es gibt da jemanden oder es gibt da Menschen, die sich halt ein bisschen mit Technik halt dann auskennen und dann besorgt man sich halt so ein Ding und installiert das dann.
Okay, war jetzt an der Stelle kein Studentenwohnheim, sondern ein Kriegsschiff, aber das Prinzip war ja recht ähnlich und man teilt sich dann auch in die Kosten rein.
Es ist übrigens auf der USS Manchester passiert und die heise Bildreaktion, wie immer mit einer wunderschönen Bildunterschrift, nämlich ist von der sanften Anmut eines Cyber Drugs.
Ja, also die ganze Story ist schon sehr witzig.
Also es ist wohl so, dass sich 16 weitere Unteroffiziere oder 15 weitere, genau.
Die haben sich da reingeteilt in die Kosten und es gab wohl sogar eine sozusagen Außenmission, mit der sich jemand beauftragt wurde, dieses Ding auf eine Holzballette festzuschrauben, oben.
Und dann ist aber natürlich, so ein Kriegsschiff ist wahrscheinlich auch wie ein Dorf, haben vielleicht auch ein paar Leute gemerkt, dass da auf einmal ein Wähler namens Stinky aufgetaucht ist und haben sich gefragt, wie sie da reinkommen.
Und das wurde natürlich geleugnet, also nur die 16 hatten.
Das wird auch aufs Internet gesucht, oder?
Ja, genau, und dann, nachdem sich darüber beschwert wurde, Kapitän will auch zwei oder dreimal das Ding durchsuchen lassen und hat aber auch keinen Wähler angefunden, dann haben sie es nochmal unbenannt, so dass es aussah wie ein Drucker.
Das kennt man ja, wenn man irgendwo im Büro ist und macht sein Wi-Fi an, dann sieht man immer so, okay, ja, hier ist so ein Drucker.
Oder auch zu Hause einfach irgendwo mal irgendwo ist und die Nachbarn irgendwie so einen internetfähigen Drucker haben.
Also, ich bin ja sonst echt dafür, dass man die freies Internet hat überall, aber dass es so US-Kriegsschiff ist schon, oder je jegliches andere Kriegsschiff verstehe ich vielleicht, warum man da zensieren will.
Na ja, das zensieren wir nicht.
Man möchte halt vielleicht nicht wissen, wo das Ding ist.
Ja, es gibt viele gute Gründe, glaube ich, warum man da kein Freies hat.
Also, Internet draufpflanzt.
Aber das Verrückte ist halt eigentlich, dass das Ding über mehrere Monate unentdeckt blieb.
Und dann wollte jemand freies Internet da drauf bauen?
Ja.
Na ja, und es hat ja nicht bis ins letzte in die letzte Geilüte gereicht.
Nein, stimmt.
Deswegen haben sie dann auch noch ein paar Internetkabel gekauft, übrigens in einem Navy-Shop, also offiziell, und Repeater, und dann haben das auch noch, hat auch keiner gefunden.
Das ist auch kein aufgefallen.
Der Teppichleiste versteckt auf dem Kriegsschiff, und auch keinem aufgefallen, genau.
Hier, Mai 2023.
Na ja, und dann hat das dann die Unteroffizierer, das hat das wohl dann auch bis zuletzt noch geleugnet, bis dann endlich mal irgendwie ein Zivilist, also ein Zivilangestellter der US Navy, der da irgendwie auf das Fehlern draufbauen darf.
Also jemand, der vielleicht von SpaceX, Quatsch, oder von einem Dienstleister, halt tatsächlich ...
Sailor Edge of Load in the Shore, SEA 2.
Also in der Moment ...
Also ist das dasselbe wie dieses SEA 2?
Zumindest war dann halt jemand, der die Militär-Variante von Starlink dort eh installieren sollte, und dem ist aufgefallen.
Aber hier gibt es auch schon so eine Antenne von uns, also ...
Ist vielleicht nicht die Militärische, sondern die man im Laden kaufen kann, aber die gibt es schon.
Ich kann mir nach Hause gehen, danke.
Ne, halt nicht, der hat es dann gefunden.
Der hat es gefunden, genau.
Und so ist das dann ins Rollen gekommen, die hat wohl jetzt auch vor Kriegsgericht.
Komischerweise über den Kapitän steht nichts, der dann auch irgendwie einfach auf Protokoll deklariert hat, hier gibt es keinen Wlan.
Das ist schon alles spannend.
Was heißt, hier gibt es keinen Wlan?
Wurde das denn hier behauptet?
Daraufhin verlaut Barte der Befehlshabe, das ist das Wlan an Bord nicht gäbe.
Genau, was nicht sein darf.
Na ja, also vielleicht, keine Ahnung, wenn die dann vielleicht gerade in dem Moment, als eben das gemeldet wurde im Hafen waren oder so, vielleicht dann doch, also muss man da so ein bisschen ...
Na ja, man muss halt so ein bisschen gucken, wo kommt das so ein bisschen her?
Dass das vielleicht irgendwie nur so ein Öl, dann kam das vielleicht von irgendwo nebenan und das kommt vielleicht gar nicht von uns.
Aber man kann auf jeden Fall festhalten, dass diese Unteroffizierinnen und auch die 15 anderen eingeweihten auch von irgendwie höchstem Unteroffiziersrang, dass die wo ganz gut dicht gehalten haben und bis zuletzt alles geleugnet haben.
Na ja, genau, genau.
Und das andere ist ein ganz spannendes Nebenstory.
Also die Moral auf den Schiffen war wohl sehr schlecht, also auf Kriegsschiffen, weil es eben kein Internet gibt.
Und deswegen gibt es jetzt eben C2 oder Sailor Edge Afloat in the Shore.
Und das war eben dieses Programm, dass da jetzt offizielle Antennen installiert werden und das Spannende war wohl, dass das innerhalb von fünf Monaten umgesetzt wurde und auf vielen Schiffen installiert wurde, was halt sehr, sehr unüblich ist für so eine militärische Instanz, insbesondere wahrscheinlich, dass die US Navy, die ja sehe ich auch sehr, sehr groß ist.
Na ja, spannend, spannend, aber vor allem witzig.
Gut, wir haben ja noch zwei lustige Themen, da hätte man sich vielleicht auch mal Starlink Antennen auf den Fahrzeugen gewünscht.
Wir hätten die Datenverbindung geschaffen.
Na, bei der Bahn.
Ja, bei der Bahn.
Was war da los?
Da gibt es ja so ein altes GSM-Netz, mit dem sich Zugführer, Schafner und andere unterhalten und kommunizieren.
Und das war mal wieder weg.
Okay.
Mal wieder, das gab ja schon mal im Norden von Deutschland so einen halben Tag kein Zugfunk.
Und das gab es jetzt in Hessen nochmal um Frankfurt, Rom und Co.
und hat wohl zwei, zwei Stunden.
Man könnte ja gar nicht fahren.
Ja, na ja, ist schon klar, wenn ich mich mit dem anderen Zug vor mir nicht mehr unterhalten kann und ich weiß, ob der aus dem Bahnhof raus ist, dann fahre ich in den anderen Bahnhof vielleicht auch nicht mehr rein.
Und da gibt es so Prozesse, die ihr dann dafür sorgen, dass da, wo das GSM-R nicht mehr funktioniert, auch Zugestine bleiben.
Ja, ja.
Für die Sicherheit der Passagiere.
Und ich habe mich gefragt, habt ihr auch eine E-Mail bekommen von der Bahn, also ich habe eine E-Mail bekommen, dass meine geplante Reise nicht stattfinden kann, deswegen.
Nein, ich hatte an dem Tag keine geplante Reise.
Nein, ich habe aber auch nicht.
Ich habe mich gefragt, ob da auch was schiefgegangen ist oder ob jemand auf meine Kosten, ich sollte vielleicht nochmal gucken.
Gucken auch mal.
Genau.
Und so, das war das der eine Teil.
Und dann steht hier noch das bei der Digitalisierung, die Digitalisierung der Stellwerke der Bahn.
Das ist auch immer so ein Thema.
Was da passiert?
Ja, generell die Digitalisierung als solches eben auch.
Ja, und zwar hatte die Bahn jetzt diese Woche, also mittlerweile vergangene Woche, verlautbar hat, dass sie die Digitalisierung von Zugstrecken stoppen will.
Also zum Beispiel eben die digitale Stellwerkstechnik, aber eben auch die digitale Schieneninfrastruktur.
Und da hat sie das jetzt auch dieses ECTS, dieses elektronische System.
Genau, dieses elektronische System nur noch sehr begrenzt, nämlich dort, wo sie es wirklich müssen, wo sie sich verpflichtet sind, das auszubauen, nur noch da einzubauen.
Was natürlich auf lange Sicht ein Riesenproblem ist, wenn diese Bemühungen gestoppt werden.
Weil, wie wir ja wissen, die Bahninfrastruktur ist eh schon in einem desolaten Zustand.
Wir haben ein massives Infrastrukturproblem, dass wir da auf die Schienen erneuert werden müssen beispielsweise.
Es gibt einfach viel zu viele langsame Fahrstellen, aufgrund von da ist was ein bisschen euer geworden und wir müssen das mal ausbessern.
Und gleichzeitig ist auch einfach die Auslastung des Schienennetzes sehr hoch.
Und gerade in der Zeit, wo wir ja auch so ein bisschen darüber nachdenken sollten, wie können wir vielleicht wieder mehr Verkehre von der Straße auf die Schiene verlegen, ist dieses digitale Zugssicherungssystem, ECTS, mega wichtig auch, weil man damit halt die Zugtaktung und die Zugfrequenz einfach erhöhen kann.
Also einfach mehr Züge auf demselben Stück Schiene fahren lassen kann, einfach weil du dann wirklich die Züge unter anderem...
Also momentan funktioniert es halt viel per Blockung.
Wenn ein Zug irgendwo einfährt in den Block, dann ist der halt erst mal so lange gesperrt, bis der erst mal raus ist.
Und das wird halt deutlich flexibler mit dem neuen Zugssicherungssystem.
Was eigentlich gar nicht mehr so neu ist, aber in Deutschland halt noch viel zu wenig eingesetzt wird.
Wobei die, also ECTS heißt ja erstmal nur, ECTS, Entschuldigung, dass überhaupt kommuniziert werden kann untereinander und ich glaube, diese Sliding Window-Prinzip bei Zügen ist glaube ich erst in der letzten Ausbaustufe.
Ich glaube, da ist die Bahn an vielen Stellen noch lange nicht so weit.
Aber wundert mich also auch jetzt, wo ich den Artikel lese.
Also was hier gesagt wird, ist, dass die Bahn angekündigt hat, mehr darauf zu fokussieren, die Hauptrassen zu modernisieren.
Das ist ja auch das, was wir eigentlich die ganze Zeit gerade zu spüren bekommen.
Weil eben so viele Fernzüge gerade nicht planmäßig verkehren, beziehungsweise häufig ist es ja planmäßig gestört.
In Berlin-Hambau, ja.
Und natürlich werden die neuen Strecken, die müssen ja auch alle.
Ich glaube, das steht ja auch so drin.
Da gibt es ja auch einfach von der EU vorgesetzt Vorgaben, wo hier ECTS verbaut werden muss.
Ich würde ja mal annehmen, dass hier die Bahn von irgendwelchen Nebenstrecken spricht, wo sie sagt, ja, wir werden jetzt halt nicht die Strecke, weiß ich nicht, von Hinterertupfwingen nach Buchstuhude, wo eine, die gibt es bestimmt, wo jetzt irgendwie eine Dampflok fährt, die werden wir nicht digitalisieren.
Also ich nehme an, dass das so gemeint.
Vielleicht ist das alles gar nicht so schlimm, wie es hier klingt.
Aber na ja, gut.
Aber auf jeden Fall hängen wir, die Deutsche Bahn hängt auf jeden Fall auch gegenüber anderen europäischen Schienensystemen deutlich hinterher.
Also die Österreicher und die Schweizer sind deutlich weiter mit dem ECTS-Hausbau.
Ja, und ECTS mein Gott.
Ja, und ECTS war das Zirk in der Uni.
Ich verwechsel das auch immer.
Aber also nein, es ist halt wirklich so, es reicht halt eben nicht, wenn man einfach nur die Schienen wieder neu aufbaut, was sich neue Gleise verlegt und die nach den neuesten Standards macht, also die Zug-Sicherungstechnik ist ein essenzieller Bestandteil von modernen Bahnen, die leistungsfähig ist, so leistungsfähig wie möglich, damit wir halt auch einfach ein besseres Transport mit dir einfach an der Stelle haben.
Also das sind ja auch ganz grundlegende Sachen dabei.
Wenn der Zug schneller fährt, als er fahren soll, dann macht er halt eine automatische Bremsung.
Das ist zum Beispiel ein Bestandteil von ECTS.
Ja, das hast du jetzt bei Betonkenden Lokführern, wenn wir das manchmal haben.
Es sind ja natürlich nicht nur die betonkenden Lokführer, aber solche Sachen hast du natürlich bei anderen Zug-Sicherungssystemen auch schon drin.
Aber pro Lokführer, da gibt es ja auch zu wenig tendenziell.
Wenn man mal guckt, was wir da an Stellenzeichen draußen sind, ist meine Güte.
Übrigens habe ich kürzlich, es gab früher mal Bahntv, wo man einfach zuschauen konnte, wie Bahnen gefahren sind.
Das gibt es jetzt auch wieder auf YouTube.
Und da wird auch so ein bisschen ETCS mitgezeigt.
Find ich ganz nett, kann ich allen empfehlen, mal im Internet bei YouTube etc.
zu schauen.
Spannend.
Genau.
Apropos empfehlen.
Termine wollen wir empfehlen.
Ja, wir wollen die Datenspuren empfehlen.
Die sind bald am 20.
bis 22.
September in Dresden im Zentralwerk.
Und gibt es da noch Karten?
Wie ist das da?
Freitag bis zum Sonntag.
Ich denke, das ist kostenlos.
Aber wahrscheinlich mit Anmeldung, teilnehmen.
Ich klick mal hier auf "Teilnehmen".
Der Antrieb ist frei.
Anmeldung ist nicht notwendig.
Aber dann ab ins Zentralwerk in Dresden, so wie die Datenspuren.
Wird sicherlich immer eine schöne Veranstaltung.
Ich war noch nie da, aber habe immer nur Gutes gehört von Leuten, die da waren.
Genau.
Das ist, genau, nochmal von 20.
bis 22.
September im Zentralwerk in Dresden.
Freitag bis zum Sonntag.
Genau.
Dann haben wir, oh, sogar noch früher, der alten Münze in Bern.
Da braucht man Karten, aber es gibt noch welche.
Das bildet Netze, heißt die Konferenz.
Von netzpolitik.com.
So ein bisschen.
Mal wieder.
Okay, dann gegen Ende des Monats.
Es ist aber echt viel los jetzt hier.
Von 27.
bis 29.
September "Hacks on the Beach" in Flensburg.
Genau, also hier wisst ihr es ja vielleicht.
Chaos Treffs und Erfahrungskreise haben gerne so jährliche Events.
Und das ist eben der von Chaos Treff Flensburg.
Auch schon ein Klassiker in Darmstadt.
Ja.
Wie spricht man die aus?
MRMCD.
Das ist ja leicht.
Das wäre eine römische Zahl oder so.
Nee, erst keine römische Zahl.
Also nicht mehr im September, aber kurz danach und nach vor unserer nächsten Sendung.
Genau.
Also, oh ja, und das ist auch noch am Feiertag.
Tag der deutschen Einheit, also MRMCD 2024 an der TU Darmstadt.
Du bist ja, wie so bist du aus?
Das steht übrigens für die "Meter Rhein-Main Chaos Day".
Ja.
Ah, siehst du mal.
Genau.
Haben wir was?
Haben wir was.
Das sind alle Termine.
Wenn euch mehr einfallen, schreibt uns an RadioTCC-P.org.
Ansonsten spiele ich noch ein bisschen Hip-Hop.
Um alle rauszuschmeißen.
Gibt es noch hier Themen?
Nein, wir haben alle Themen durch.
Vermerkung?
Krass.
Dann wünschen wir euch einen schönen September.
Es wird kühler.
Zieht euch dich an.
Und wir hören uns wieder im Oktober.
Nimm freien Radio Potsdam.
Tschüss.
Ich muss noch hier noch sagen, dass Mackay Beatz spielt jetzt hier "Lessons".
Ein ganz kurzes Stück am Ende dieser Sendung.
Ein kleiner Rausschmeißer.
Ein kleiner Rausschmeißer.
Tschüss.
Tata.