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Herzlich Willkommen zu Chaos im Radio in der Mai-Ausgabe 20/25.
Ihr hört, wie immer, das Beste aus den digitalen Räumen und darüber hinaus.
Und ich bin Cyroxx und ihr hört mit mir außerdem noch den Hannes heute.
Hallo!
Cyroxx hat extra seine Radio-Stimme aufgelegt.
Meine Radio-Stimme?
Wie klang er noch?
Eben klangst du noch ganz anders.
Das ist ja immer ganz spannend, wie schnell man in andere Personen ungewohnt auch schlüpfen kann.
Fast so ähnlich wie wenn du in einer anderen Sprache sprichst, in einer Fremdsprache, dann hat man teilweise auch andere Personen, von daher.
Ja, definitiv, genau.
So, und im Radio, das Radio ist unsere Fremdsprache.
Nein.
Computer und digitales und Netzpolitik sind unsere Fremdsprache, die wir aber gerne für euch Hörende hier übersetzen.
Und das einmal im Monat, genau.
Und heute ist es wieder soweit.
Ja, wir haben ein paar Themen wieder mitgebracht und auch ein bisschen Musik habe ich gehört.
Deswegen...
Stimmt.
Ja, lasst uns da gerne mal reinstarten in unseren bunten Themenstraufe.
Das geht eigentlich nur um KI.
Ach Quatsch!
Ach, hör doch auf!
Ach komm!
Nee, wir haben auch noch andere Sachen mitgebracht.
Also, ja, genau.
Hier steht als erstes, oder hast du, glaube ich, was mitgebracht?
Ja, es geht um KI.
Ach so, ja, stimmt.
Stimmt.
Leg mal los.
Ich wollte von dir wissen, ob du den Term Vibe-Coding schon gehört hast.
Ja, der ist mir...
Es gibt da einen YouTuberin, Content Creatorin auf YouTube, Alberta, die macht da sehr viel zum Thema KI und Programmierung.
Also wie viele Leute ja mittlerweile irgendwie KI, künstliche Intelligenz, irgendwie benutzen, um als Hilfe oder teilweise als kompletten Ersatz, um Software zu entwickeln.
Und ich glaube, das hat was damit zu tun, dass genau diese Art und Weise Software zu entwickeln, das ist sehr, sehr basierend auf künstlicher Intelligenz Fragezeichen.
Ja, stimmt.
Also würde ich auch so verstehen.
Ich hier full disclaimer, ich habe dieses Thema nicht tiefgründig recherchiert.
Wir labern jetzt hier einfach mal aus dem Nähkästchen, weil ich mich auch frage, wo der Begriff herkommt.
Also ja, Coding ist klar, das Programmieren im Englischen.
Das mit dem Vibe kann ich dir, glaube ich, ein bisschen erklären.
Oh, das wäre schon mal gut.
Aber ich kann dir ja mal erzählen, was ich darunter verstehe.
Okay.
Weil es mich durchaus auch betrifft.
Also die Programmierer unter uns haben über Jahre lang eigentlich so gearbeitet, dass man so tagtäglich da sitzt und seine Zeilencode runter produziert.
Häufig gibt es schon sehr viele Helferprogramme, die dann zum Beispiel rausfinden.
Wenn du eine Funktion aufrufen willst, dann ist dir irgendwie schon hinterlegt.
Das heißt, da gibt es eine Autovervollstellung, wenn du die ersten drei, vier Buchstaben des Funktionsnamen tippst.
Oder es gibt schon so, wie bei der Rechtschreibkontrolle in Schreibprogrammen, gibt es da auch schon irgendwie so Suntagschecken, während man schreibt, während man Code schreibt.
Und manchmal gibt es auch so kleine Hilfer-Tools, wenn man zum Beispiel so eine Variable umbenennen will, dass die dann auch überall umbenannt wird.
Und so lief das ja Jahre lang.
Und seit sogar ein bisschen vor Chat-GPT, aber schon im Zuge von GPT, kamen die ersten Tools auf, die eben KI-basiert erraten, was man denn jetzt vielleicht gleich programmieren möchte.
So fing das mal an.
Also hat man so seinen Code getippt.
Und wenn man nicht weitergetippt hat, hat die KI irgendwie geraten, was feier ich denn als Nächstes kommt.
Das war manchmal sehr nützlich, manchmal verwirrend und manchmal einfach übertrieben lustig.
Also was man ja oft hat, man fängt ein neues Programm an und damit man das laufen lassen kann, braucht man irgendwie so eine Hauptmethode, die heißt dann heimentsprechend auch Main.
Und die hat meistens immer ein gewisses Format, beziehungsweise gibt es immer einen gewissen Standard, nach dem man die schreibt, in den verschiedenen Programmiersprachen, sei es Python, sei es C, oder die C-abgeleiteten Sprachen.
Und dann hilft das schon mal, dass man nicht zum 50.
Mal dass Selbe irgendwie tippen muss.
Oder man vielleicht auch nicht so ganz genau weiß, wann das jetzt zwei oder drei Unterstriche um meine Main-Methode in Python dazu schreiben, so war es halt.
Ja, genau.
Und dann halt noch ein bisschen KI-Magic dazwischen.
Also ich stelle mir gerade vor, wenn ich so eine HTML-Seite zum Beispiel runter schreibe und dann fängt mir auf, oh, ich will ja hier noch eine Heidel-Tag oben reinschreiben, dann macht die KI vielleicht sogar schon irgendwie eine halbwegs in volle Zusammenfassung.
Was könnte jetzt der Titel der Webseite sein?
Oder so was wie ja, wenn meine Datei "hello.c" heißt, dann schlägt es mir vielleicht gleich eine Main-Funktion vor, die "hello world" schreibt.
Solche Dinge, so fing das ja an.
So, und das hatte ich ja schon gesagt, das war zu ChatGPT-Zeiten.
Da gab es von GitHub eine Offering, den Co-Pilot, der geht es auch heute noch.
Und das war zunächst kostenlos, wie so vieles in der KI-Welt.
Und da war eben diese Outfall-Stellung mit drin.
Beta hat sich das noch erweitert.
Da konnte man dann Fragen stellen, so in den letzten Jahren.
Also so, dann hat sich das angefühlt wie so eine richtige Assistent.
So was wie "Hey, was bedeutet denn diese Federmeldung in dieser Code-Seile?" Oder du konntest Code markieren und konntest sagen, kannst du mal deine Meinung dazu abgeben.
Und dann kam da auch wieder mal sinnvolle, mal weniger sinnvolle Dinge.
Das war schon ganz gut.
Aber jetzt so der letzte Schritt kam mit den Agenten auf.
Also Agenten in der KI-Welt heißt eigentlich, dass mehrere verschiedene Komponenten der KI unabhängig voneinander arbeiten und jeweils ihre Ergebnisse weitergeben an den nächsten Agenten, der halt ein bisschen anderes Spezialwissen hat.
Also im Bereich der Software wäre das dann halt ein erster Agent, der vielleicht sehr gut versteht, wie man eine Architektur, eine Softwarearchitektur aufbaut.
Und der nächste Agent weiß halt viel besser, wie man Tests schreibt oder so.
Und so rufen die sich gegenseitig auf.
Und verbrennen dabei sehr viel Strom, um kurz zu generieren.
Das wird ihr auch immer gern vergessen?
Stimmt.
Und daraus kam dann diese neue Art zu programmieren, die, da kommen wir jetzt zum Vibe-Coding, wo man unter Umständen gar nicht mehr so viel vom Programmieren verstehen muss, sondern man sagt, der KI eigentlich nur noch, hey, ich möchte gerne ein Programm haben, was mir das Wetter in eine HTML-Seite reinschreibt.
Und dann fängt der Rechner an, rumzurödeln.
Und du siehst diese Agenten, sich miteinander unterhalten.
Also ich habe jetzt das Problem analysiert.
Und ich habe festgestellt, ich will eine HTML-Seite.
Und dann weiß ich nicht, dauert das mal 30 Sekunden, mal 5 Minuten.
Und dann ist eine App oder eine Webseite oder ein Programm fertig, was in etwa das macht, was man wollte.
Du meinst du mit den 5 Minuten so ein bisschen so, dass man dann noch mal ein bisschen nachfragt.
Und ich hätte noch das da, also diesen ganzen Prozess.
Also es kommt ein bisschen drauf an.
Ich mache das jetzt eben auch zum Teil, sodass ich halt sage, hey, entwickle mal diese Komponente, die das tut in meinem etwas komplexeren Programm.
Und schreib Tests und für die Tests aus und fix gleich alle Fehler.
Also das wäre so der Maximal-Prompt an die KI sozusagen.
Also die Maximalaufgabe.
Und da ist dann schon so, dass die KI-Agenten doch schon 3, 4 Minuten miteinander reden und dann eben auch die Tests ausführen.
Und also im Co-Pilot, den ich benutze, wobei das auch noch mal dazu kommen, warum eigentlich und ob es da nicht auch was anderes gibt.
Und da ist es so, dass du dem auch sagen kannst, okay, du darfst jetzt hier einfach ausführen, was du magst, während du das machst.
Also dann darf der halt die Tests starten oder darf das Programm starten.
Okay.
Und wenn er dann fertig ist und die Tests laufen, dann sagt er halt so, ja, das habe ich jetzt gemacht und gibt dir nochmal eine Zusammenfassung.
Und dann, wie gesagt, in häufig, also ich würde sagen, etwas mehr als der Hälfte der Fälle, ist dann tatsächlich das rausgekommen, was man wollte.
Und hier kommt jetzt eigentlich der spannende Aspekt dieser Geschichte.
In dem Prozess wird natürlich so viel Code generiert, dass es schon schwierig ist, das alles gut zu überprüfen.
Und wie immer, Menschen sind faul.
Das heißt, wenn man sich daran gewöhnt hat, hört man vielleicht auch auf, genau hinzugucken und dann passieren, gibt es auf einmal ganz neue Einfallstore.
Vielleicht, dass woüber wir dann gegen Ende Teamblocks nochmal reden können.
Aber so, ja, das Vibecoding heißt also in erster Linie, man schreibt den Code gar nicht mehr selber, sondern man lässt nur noch Code generieren und schaut drauf und sagt dann, ob das das war, was man dachte.
Und wenn nicht, geht man halt mit dem, mit der KI in den Gesprächen, genauso wie man mit Chatchi-PPT eben auch immer weiter darüber reden kann, was man eigentlich wüsste, wissen wollte und das nochmal verfeinern und so.
Genau.
Und für mich ist das sehr spannend.
Ich bin jetzt in dem Team, in dem ich neuerdings gelandet bin, einer der wenigen Programmierer, die anderen machen andere Dinge.
Das heißt, für mich ist die KI häufig ein Kollege, um so ein bisschen Ideen auszuprobieren und sich das so zuzuwerfen.
Was denkt jetzt die KI, wie würde man das lösen, wie würde ich das lösen und einen so einen Dialog zu treten?
Das ist schon ganz spannend.
Also der eine Aspekt und der andere Aspekt ist tatsächlich, dass ich an manchen Tagen fühle, ich mich halt ein bisschen faul und dann programmier ich eher so.
Und an anderen Tagen programmier ich wieder so, wie ich, weiß ich nicht, vor fünf Jahren programmiert habe und schreib halt alles selber.
Und es ist spannend, es ist ein spannendes hin und her, es ist eine spannende Abwechslung auf einmal geworden.
Dafür, dass ich jetzt alleine im Keller sitze sozusagen und programmiere, finde ich das spannend, auf einmal ne KI als Kollegen zu haben.
Also so fühlt sich es nämlich an.
Also statt, wie es früher den "I'm feeling lucky today" Button bei Google gab, manche erinnern sich vielleicht, drückst du dann quasi so den "I'm feeling lazy today" Button und lässt dich mehr als an anderen Tagen unterstützen von der künstlichen Intelligenz von deinem Sprachmodell.
So ist es ja.
Ja, also letztendlich, was du ja gesagt hast, gerade an diese Wandbreite, die es da halt gibt, im Sinne von so, okay, ich lasse mir irgendwie helfen von, also früher vielleicht einfach ein Algorithmen und Heuristiken, wo halt Dinge schon vielleicht auch vorprogrammiert waren, zu, okay, jetzt gibt es da irgendwie ein riesen Sprachmodell und ich kann mich da auf verschiedenste Arten unterstützen lassen oder größere Teile meines Codes davon schreiben lassen oder, okay, ich versuch, möglichst alles durch die KI lösen zu lassen von der Anforderungsanalyse über die Implementierung bis hin zu den Tests.
Das ist ja eine große Wandbreite, letztendlich, die man da machen kann und ob man die jetzt immer bis ins Extrem machen sollte, ist dann halt so ein bisschen so die Frage.
Also so, ein Problem daran ist natürlich, dass, also, oder erst mal vielleicht der Vorteil daran ist, man muss nicht immer direkt alles sofort wissen, wie was geht oder erst stundenlang durch sich durch irgendwelche Foren und Stack Overflow und andere Internetquellen recherchieren.
Wie kriege ich das, was ich eigentlich umsetzen will, umgesetzt, gerade in der Programmiersprache, die man noch nicht so gut kennt.
Das ist, das ist, oder mit irgendeinem Framework, das ist dann schon teilweise gut.
Aber ich glaube, was ich denke, was wichtig ist, dass man grundsätzlich aber schon auch den Willen hat, sich zu verbessern, auch in dem Sinne von sich auch weiterzuentwickeln.
Okay, jetzt habe ich das so gemacht und jetzt, was steht da eigentlich?
Also wirklich dieses Verstehen wollen von dem Code und warum das jetzt so geschrieben ist und nicht anders.
Weil, ja, ich meine, du weißt es, ich weißt es auch.
So eine Software, die lebt halt auch einfach, die lebt meistens auch ein bisschen länger, als man das manchmal haben will.
Und gerade wenn du, was weiß ich, so eine kleine Website, die mal irgendwas machen können soll und wo du vielleicht dir ein bisschen helfen lässt bei dem Ja-was-Kript-Code, ist so das eine.
Aber wenn du irgendwie größere Code-Teile machst, die auch irgendwelche.
Also ich habe zum Beispiel sehr viel mit so Datenpipelines, Datenversorgungsstrecken zu tun, wo dann irgendwelche Berichte rauskommen oder einfach man operativ steuert, sprich irgendwelche Leute gucken sich Zahlen an oder irgendwelche Systeme gucken sich dann Zahlen an und machen da drauf basierend Entscheidungen, dann wäre es schon auch gut, dass man das auch in Zukunft noch irgendwie warten kann, selbst wenn ich selber aus dem Projekt dann mal ausgeschieden bin.
Und wenn ich dann irgendwie Code produziere, den ich noch nicht mal selber verstehen würde, wäre das halt blöd.
Zumal es ja auch gewisse Sachen gibt, wie strukturiere ich das Ganze, damit es möglichst verständlich ist, damit es möglichst testbar ist.
Das sind ja diese ganzen Software-technischen Geschichten, die eigentlich unseren Job oder unsere Profession dazu macht, dass du schon auch ein gewisses Wissen brauchst, um das gut zu machen.
Also spannend auch dieser ganze Aspekt, dass du halt, also wenn ich mit einem Kollegen das Gleiche mache, so sagen wir mal, ich kriege einen jungen Kollegen, vielleicht sogar einen Praktikanten, dem würde ich ja Aufgaben ähnlich zuweisen, wie ich das der KI zuweise.
Ich habe aber relativ schnell dann ein Gefühl, bei dem Kollegen weißt er, was er tut oder weiß das nicht.
Und je nachdem kann ich auch meine Unterstützung und meine, sagen wir mal, eine Reviewtätigkeit anpassen.
Bei der KI funktioniert das aber nicht, weil die KI halt manchmal genialen Code geradezu produziert und manchmal halt absoluten Anfängercode.
Das finde ich sehr, sehr spannend.
Man kann viel lernen dabei, wenn man auf Zack bleibt sozusagen und nicht faul wird.
Das ist vielleicht auch genau nicht das Vibe-Coding ist, weiß ich nicht.
Aber es kann eben passieren, weiß ich nicht, das komisches Beispiel oder Beispiel, was ich kürzlich erst hatte, ich wollte mir irgendwelche Daten auf einer Webseite anzeigen, die wiederum von einem anderen Service kommen.
Und da kamen halt unter Umständen sehr viele Daten zurück.
Also ich weiß nicht, ich habe eigentlich da, wo ich bin, nur Platz, um 15 Datensätze anzuzeigen, um 5,15 Millionen zurück.
Und die API, die ich benutzt habe, um die Daten von dem anderen Service zu holen, die hat durchaus die Möglichkeit, das zu brenzen.
Und zu sagen, hey, holen wir mal nur 15 Ergebnisse zurück und nicht alle 15 Millionen.
Also dann habe ich das, der KI übergeben das Problem und die KI hat das gemacht, was halt, ich weiß nicht, ob das dann überhaupt noch irgendwer tun würde, hat halt diese 15 Millionen Datensätze abgeholt und nur die ersten 15 angezeigt.
Aber du hast doch gesagt, dass du nur die ersten 15 angezeigt haben willst.
Ja, exakt.
So, das kann halt passieren, muss nicht immer passieren, passiert aber manchmal.
Und das andere, was mir auch sehr oft über den Weg läuft, ist, dass man versehentlich im Prompt der KI irgendwelche Einschränkungen mitgibt.
Also zum Beispiel, wenn ich der KI sage, teste mal den Code hier und die schreibt ein Test.
Und ich habe schon gesagt, in diesem Agenten-Modus, der Kürzer, da wird dann der Test gleich ausgeführt und dann der Test schlägt aber viel.
Und jetzt würde ein Mensch, hoffentlich, vielleicht nicht immer, aber hoffentlich tue man nachdenken, wenn der Test viel schlägt, da könnte jetzt entweder der Test falsch sein oder der Code, der getestet wird.
Die KI, was die dann entscheidet, ist häufig sehr zufällig oder halt durch den Prompt bestimmt.
Also ich habe der KI ja gesagt, sie soll den Code testen und daraus schließt die KI offensichtlich die an vielen Stellen, sie soll den Code aber nicht anfassen, sie soll aber einen Test machen, der funktioniert.
Also passiert mir ganz, ganz oft, dass die KI eben den Test anpasst und darauf testet, dass das Programm ein falsches Ergebnis liefert, weil die KI das so verstanden hat.
Das sind also immer so Sachen.
Oft muss man aufpassen, wenn das direkt passiert und wenn das bei einem kleinen Kotschnipsel passiert, irgendwas weiß ich nicht, weniger als 100 Zeilen oder so, dann fällt es auf.
Aber wenn man eben gerade eine größte Komponente übergeben hat und die KI ist fähig, größte Komponenten zu schreiben und da keine Ahnung, 1000 Zeilen Code zu produzieren oder mehr und dann halt zu sehen, oh, hier ist aber Quatsch.
Also hier ist der Test Quatsch und der Code, der getestet wird, ist auch Quatsch.
Das dann noch zu finden in 1000 Zeilen Code ist schon gar nicht mehr so trivial.
Und da kommen dann auf einmal die Probleme auf, die von einfach nur schlechter Software zu Security-Problemen weitreichen können.
Das finde ich spannend.
Und dann ist es nämlich auch, wenn man das so ein bisschen außer Acht lässt, ist nämlich auch ganz schnell diese vermeintliche Zeit ersparen ist, dann auch so ein bisschen dahin, wenn du erstmal dann doch wieder dich sehr eingehend mit dem Code beschäftigen musst, um halt zu gucken, es steht denn da das Richtige, beziehungsweise warum funktioniert das anders, als sich eigentlich will, dass es funktioniert, obwohl ganz am Anfang ich doch ganz klar die Anforderungen ihm gegeben habe.
Vermeintlich klar, ja.
Oder wenn den Kollege das mit Vibe-Coding erstellt hat und du kriegst dann ein sehr viele Zeilen umfassenden Pool-Request, also irgendwie so eine Code-Änderung oder Vorschlag auf eine Code-Änderung und du das dann erstmal sichten musst, das ist ja dieser Code-Review von dem du sprachst, den wir ja oft machen und du dann da dich auch erstmal reinfuchsen musst.
Also deswegen da die richtige Trennung zu finden, zwischen wie weit ist das noch hilfreich oder welche Prompts muss man dann diesem Sprachmodell irgendwie vorher gegeben haben.
Wenn es darum geht, hey, schreib bitte mal einen Testfall, dass man das in die richtigen Bahnen lenkt, damit es auch noch hilfreich ist und nicht wie du sagst, schreib dann den Testfall so, dass er auf jeden Fall durchgehen wird.
Ja, auf der anderen Seite muss ich auch sagen, gerade in großen Firmen, in denen ich ja vorher war, ist es durchaus auch so, dass die ähnliche Dinge auch einfach mit den Kollegen passieren können.
Also gerade in anderen Kulturkreisen, wenn man sich da nicht auskennt, kann es durchaus auch passieren, dass man als vielleicht Kollege mit mehr Erfahrung einem anderen sagt, hey, der Test funktioniert so nicht und dann kann es durchaus auch sein, dass durch kulturelle Differenzen der Kollege das nicht hinterfragt, sondern einfach das macht, was man vermeintlich jetzt gerade gesagt hat und den Test fixt.
Also ich sehe da tatsächlich viele Sachen, die ich vor eben auch schon als Problem hatte.
Es ist nur jetzt noch ein bisschen verstärkt, weil es einfach noch viel mehr Code produziert wird als vorher.
Und man wird ja auch selber immer wieder dann von der KI gespiegelt.
Also die KI lernt ja auch aus dem, was man da selber verbringt an Code.
Und dann kann es eben sein, dass das nicht mal Feedback zurückkommt.
Hey, ein anderer Kollege würde dann vielleicht sagen, oder ein Kollegin, hey, das ist hier kein guter Stil oder wusstest du, dass man das auch anders machen kann?
Wusstest du, dass in dem Framework oder in der Plattform, in der du gerade versuchst, das umzusetzen, dass es da eine ganz einfache Methode für gibt?
Exakt.
Du musst das nicht in, du kannst da schon was Existenz verwenden, man muss das nicht rein mit innerhalb der Programmiersprache selber nochmal entwickeln.
Wobei man auch sagen muss, dass wenn man eben nicht faul ist und das noch genug hinterfragt, dass das auch alles aus der KI rauspurzeln kann.
Man muss da eben, man muss dann das einfach wissen.
Es kommt darauf an, also dazu muss natürlich das Sprachmodell irgendwann mal irgendwo Informationen dazu bekommen haben.
Das stimmt, das stimmt ja.
Bei mir ist es im Moment halt so, ich arbeite mit einer Technologie oder mit einer Plattform, zu der es zwar öffentlich verfügbare Dokumentationen gibt, die ist aber tendenziell eher natürlich sprachlich.
Es gibt zwar auch Codebeispiele, aber nicht allzu viele.
Ansonsten sind da die Informationen, was die dort verwendeten Frameworks so können oder nicht können, ist halt einfach nicht ganz so ausgeprägt.
So, dass du dann immer mal wieder ja, man kann die KI fragen, aber die kann halt einfach nicht wissen, was dieses Softwareprodukt halt kann oder nicht kann.
An der Stelle ist es ja auch schlimm, weil da die KI dann wieder dazu tendiert zu hallucinieren und dann so tut, als müsste es eigentlich diese völlig sinnvolle Funktionen in der API geben und die einfach hinschreibt, obwohl sie gar nicht gibt.
Das ist mir ja auch schon oft genug passiert.
Auf der anderen Seite habe ich kürzlich mit einer API gearbeitet, die sehr grottig dokumentiert war.
Wo ich zwar irgendwie so ein PDF hatte, wie du sagst, sehr natürlich sprachig, wenig Beispiele.
Häufig, also auch mit Flüchtigkeitsfehlern in der Dokumentation.
Und beim Programmieren mit der KI ist mir aufgefallen, die KI weiß mehr als ich.
Irgendwo im Internet gibt es, wurde diese KI wohl mal mit Kotschnitzeln trainiert auf dieser API.
Ich habe natürlich nicht herausgefunden, woher die KI das weiß, aber die wusste eben Dinge über die API, die ich aus der Dokumentation nicht rauslesen konnte.
Das war also auch mal spannend.
So rum kann es auch gehen.
Vielleicht wurde die ja auch von den Schöpfern, vom Hersteller, brauchten die das vielleicht auch mal und deswegen gibt es vielleicht auch andere Quellen, also sind ja jetzt auch nicht nur öffentlich verfügbare Sachen, die da eingeflossen sind, muss man ja auch sagen, ehrlicherweise.
Aber viel kommt natürlich auch aus öffentlich verfügbaren Quellen.
Ist mir übrigens deshalb aufgefallen, weil ich der KI gesagt habe hier mal diese API und dann habe ich den Schnipsel aus der Dokumentation reinkopiert.
Und dann schrieb mir die KI drüber, wie die API heißt.
Und dann habe ich das nochmal überprüft und habe gesehen, das steht da nirgends in der Dokumentation, die ich hier reinkopiert habe mit dem Kotschnipsel.
Also die KI wusste, worüber ich rede.
Ich weiß, welche KI du letzten Sommer verwendet hast.
So, du meintest, du weißt eventuell, woher der Begriff kommt.
Das würde mich jetzt noch interessieren.
Eine Vibe-Coding.
Ja, also so Vibe-Based, sofern mir das in letzter Zeit entgegengekommen ist, ist halt so, kommt es im Moment, wo in der Jugendsprache durchaus häufiger mal vor.
So, dass dein Dating so mehr so Vibe-Based ist.
Zum Sinne von so, naja, schweben wir auf derselben Wellen, Länge oder Pastzeit vielleicht einfach nicht.
Aber aus meiner Boomer-Rezeption heraus, dann mehr so ein, naja, im Zweifel dann Pastzeit nicht, aber dass man vielleicht auch ein bisschen unverbindlich ja vielleicht auch einfach ist im Zweifel.
So, es ist halt mehr so ein Vibe.
Du bist doch gar kein Boomer, du bist doch ein Aging-Millennier.
Aging-Millennier ist es so, ich altere nicht.
Ich hab das auch nur aus Social Media daher mitbekommen und denke, dass das halt daher so ein bisschen kommt, dass mit diesen Vibes.
Kann gut sein, also ich folge ja wiederum auf YouTube Menschen, die sich sehr lustig machen über Themen, über aktuelle Themen.
Und häufig kriege ich halt aktuelle Themen im Programmieren nur mit, weil sich jemand schon drüber lustig macht.
Da war das Vibe-Coding und das war halt auch so ein sehr, ja genau.
Es war so codenbasierend aufgefühlend, wie sich das jetzt hier gerade anfühlt dieser Code.
Das kann schon sein.
Es fühlt sich dann manchmal an, als hätte das eine KI programmiert und das erkennt man dann manchmal anhand der vielen Code-Kommentare.
Oh ja, nutzlosen Code-Kommentare möchte ich noch dazu sagen.
Ja, sehr schön.
Lass uns doch mal ein bisschen Musik einspielen.
Ja, hoffentlich von Menschen gemacht.
Kann gut sein.
Auf jeden Fall freie Musik, wie immer.
Danach reden wir auch versprochen über was anderes, auch über Technik, aber nicht über KI.
Ich hab noch was tolles.
Aber bis dahin hören wir von einem Künstler, den wir ja schon öfter hatten, nämlich Beat Mechanic, den Titel "Night City" aus dem Free Music Archive und damit unter einer Creative Commons Lizenz.
Bis gleich.
Bis gleich.
Wir sehen uns wieder zurück im Freien Radio Portsam zu Chaos im Radio auf.
90,7 MHz in Portsam und 88,4 MHz in Berlin oder auf DAB+ und der FRBB und 24/3.
Wenn ihr Feedback an uns habt, schreibt doch gerne eine E-Mail an radio@ccc-p.org oder schreibt uns auf den Mastodon cccp@caus.social.
Genau.
Saaroks, bist du noch da?
Ich bin noch da, ja, ja.
Schön.
Wir sehen uns heute gar nicht.
Was Neues.
Normalerweise immer schön in Präsenz, aber heute machen wir Home Office.
Genau.
Ich wollte dir noch was anderes erzählen, was ich gebastelt hab.
Ganz ohne AKI.
Und zwar ist mir aufgefallen.
Ich bin gerade wieder im Vereinskontext.
Treffe ich viele neue Menschen.
Das ist schön.
Und dann will ich mein Telefonnummern austauschen.
Das ist nervig.
Zumal mein Vereinskontext findet auf dem Wasser statt.
Da hat man manchmal gar kein Telefon dabei.
Oder die Sonne scheint.
Und man sieht das Display nicht so gut.
Verschiedene Geschichten, die da so passieren.
Da habe ich mich gefragt, was gibt es eigentlich in der Moderne für Möglichkeiten, um dem oder der gegenüber die Nummer und vielleicht sogar noch den Namen gleich mit, damit man nicht immer Buchstabieren muss, rüberzugeben.
Und dabei bin ich drauf gestoßen, dass Apple ein Feature implementiert hat bei den iPhones.
Das heißt, glaube ich, Name Drop in Referenz auf das Air Drop, wo man sich einfach irgendwelche Dateien, also meistens Bilder, irgendwie zu hin und her schieben kann, wenn man einfach nur in der Nähe voneinander ist.
Und Name Dropping im Sinne von "Ich lass mal meinen Namen fallen".
Ja, genau.
Und die Implementierung davon ist schön, sehr gut.
Also, man bumpt einfach die beiden iPhoneer mit dem Rücken aneinander und dann tauschen die Nummern aus.
Und ich glaube, deswegen ist das auch so, dass man die wirklich...
Also, man muss die vorher entsperren und beide entsperren und dann gegeneinander halten, dass man, sozusagen, ich versehentlich die eigene Telefonnummer weitergibt.
Nachteil, Apple typisch, funktioniert natürlich nur zwischen zwei iPhones und ist auch kein...
also zumindest habe ich nichts gefunden, dass das jetzt irgendein Standard wäre, so dass auch ein Android-Telefon das verstehen könnte.
Und Android-Telefone können das von Natur aus auch nicht, obwohl ich meine, die konnten das mal vor vielen, vielen Jahren.
Ja, also zwar eine schöne Lösung, gefällt mir gut, aber das ist halt total nutzlos, wenn ich das nur mit Menschen machen kann, die ein iPhone haben, zumal ich selber ganz aber.
Aber der ist mir aufgefallen, dass es vor Jahren schon eine standardisierte Lösung über NFC gab.
Sagt dir NFC was?
Ja.
In welchem Kontext kennst du das?
Naja, also so RFID-Text, wo du halt irgendwie irgendwelche Text hast und da Informationen auslesen oder drauf schreiben kannst, bzw.
der NFC wird ja...
also ich glaube, die meisten Leute, die NFC benutzen vielleicht ohne teilweise zu wissen, dass das NFC ist, ist ja mit mobiler Bezahlung per Smartwatch oder Smartphone, da wird der NFC verwendet.
Genau, und das andere sind...
also das ist so billig mittlerweile, dass die so Klamottenindustrie und so einfach diese Chips einnäht irgendwo und dann beim Bezahlen kann man das nur über die Kasse ziehen oder als Diebstahlschutz oder was auch immer oder teilweise auch nur für die Logistik.
Also man sieht das auch ab und zu jetzt auf Paketen.
Da klebt jetzt nicht nur ein Sticker drauf mit so einem Barcode, sondern da ist auch so ein bisschen Draht gefühlt eingewoben und dann kann man das auch scannen, da kann man schauen, was da jetzt drauf steht.
Da ist dann meistens nichts, was nützlich ist für den Privatkunden, aber das ist bei der Logistik, wird das Paket einfach irgendwo drüber gezogen.
Ja, und mit den so Klamotten oder Ausrüstungsgegenständen, deswegen gibt es ja durchaus verschiedenste, z.B.
auch so Campingausstatter, wenn man da einkaufen war, dann sollte man da mal das Etikett sich anschauen oder an der richtigen Stelle abschneiden, um das RFID-Tech einfach mal zu entfernen.
Gab ja auch schon Leute, die sind mal über den Festivalgelände oder in einem Reisebus, das zu einem Festival gefahren ist, haben mal ihren NFC-Scanner aufgemacht und mal geguckt, wie viel Campingausrüstung von diesem Campingausrüster, der ja bundesweit unterwegs ist, finde ich denn eigentlich so in meiner näheren Umgebung, weil die ja auch entsprechende, ich glaube die haben ja auch entsprechende Nummernkreise, dass du das dann sehen kannst, was ist denn jetzt?
Spannend, ja, ja, ja, alles klar.
Genau, üblicherweise denkt man sich da nichts bei, weil diese RFID oder NFC-Chips eigentlich nur aus äußerster Nähe gehen, also kennt man ja auch vom Bezahlen, man muss das Telefon wirklich sehr nah ranhalten, aber ich nehme an, dass man mit den entsprechenden Verstärkern wahrscheinlich auch ein paar Meter überbrücken kann.
Aber du warst ja jetzt gerade bei dem Thema mit, du willst deine Kontaktdaten jemanden geben oder dir geben?
Name-Droppen, genau.
Also ich habe vor vielen Jahren eben als das aufkam und als die Dinger schon billig waren, so ein NFC-Sticker gekauft, die gibt es bei jeder Plattform, so Preis zwischen 50 Cent und einem Euro, wenn man die einzeln kauft und noch billiger, wenn man die in großen Mengen kauft.
Wie groß sind die ungefähr so?
So ein 2-Euro-Stück, ungefähr weiß in der Regel und kann man da was draufschreiben oder draufdrucken lassen sogar und klebt die irgendwo hin.
Ich habe die hier in der Wohnung verteilt, da wenn man an den Telefon dagegen hält, dann verbindet sich das mit dem WLAN.
Manche, einer kennt es auch, so Bluetooth-Verbindungen kann man damit auch initiieren.
Also kann es halt sagen hier, da ist jetzt bei manchen Lautsprecher, die haben das, hältste das Telefon drauf und dann verbindet sich das Telefon per Bluetooth.
Auch hier werden die wenigsten wissen, dass der NFC dann noch dazwischen ist.
Ist das halt nicht so anfühlt oder weil da auch sehr wenig Daten darüber gehen.
Genau, und eine Möglichkeit, was man mit den Dingern auch machen kann.
Also vielleicht soll ich noch dazu sagen, die meisten kann man, diese Sticker kann man frei beschreiben.
Da gibt es dann einfach Apps für auf dem Telefon, damit kann man die auslesen, aber auch beschreiben, wenn die Sticker das zulassen.
Und diese 70 Cent Sticker lassen das halt zu.
Und eine Sache, die man da draufspeichern kann, neben URLs und weiterem, sind eben auch so Katt, Adressbuch, Dateien.
Da gibt es so ein Format, das benutzen eigentlich alle Adressbücher, ihr ist ICS.
Das ist gerade richtig verwechselt, ist immer die ICAL und ICARD.
Ich glaube ICS sind die ICA.
ICS ist ja mehr so Kalendergeschichten.
Ah, dann war es die Endung für den ICAL.
Aber es gibt ja dieses andere.
Meinst du die V-Kart?
V-Kart heißt das genau.
Also V-Kart, wie sieht eine Karte?
Punkt V-Kart, genau.
Dann kann man auf den Sticker einfach draufschreiben.
Man kann es natürlich auch nochmal mit dem Stift draufschreiben, aber mit dem Telefon kann man draufschreiben lassen.
Okay, das ist jetzt hier Name, Telefonnummer, vielleicht noch Adresse und URL.
Begrenzt, dann viel mehr passt tatsächlich auch nicht drauf.
Dann sind die meisten Sticker schon voll mit Daten.
So, und wenn man dann ein Telefon draufhält und es ist völlig egal welcher Typ, weil das eben standardisiert ist, dann bietet einem das Telefon an, das ins Adressbuch aufzunehmen.
So, und was ich jetzt gemacht habe, ich habe dann später gesehen, man kann das auch kaufen, aber es war halt viel zu einfach.
Ich bin ja auch so ein Aging Millennial und habe deswegen noch Visitenkarten, ganz normale.
Und jetzt habe ich mir auf eine Visitenkarte ein NFC-Sticker geklebt, da das mit dem Telefon digital draufgeschrieben, was auf der Visitenkarte steht.
Und dann habe ich eine zweite Visitenkarte oben drüber geklebt.
Und jetzt kann ich halt die Visitenkarte an das Telefon von jemandem dranhalten.
Und dann hat der oder die direkt mein Nummer.
Und irgendwie fühlt sich das, obwohl es so einfach ist, fühlt sich das immer noch sehr magisch an.
Ich habe das jetzt zweimal probiert und die Leute reagieren darauf auch, als wäre ich ein Mega-Hacker.
Aber es ist wirklich eine angenehme Lösung.
Natürlich will ich hier gleich Disclaimer.
Also das kann jeder.
Das ist wirklich kein Problem.
Diese NFC-Sticker kann man ohne Problem beschreiben.
Und man sollte aber im Hintergrund im Hinterkopf behalten, dass das nicht gesichert ist.
Also wenn die Karte irgendwo rumliegt oder vielleicht sogar in der Tasche steckt, kann es halt sein, dass jemand die Telefonnummer und den Namen da ausliest.
Aber bei so einer Visitenkarte ist das ja irgendwie auch Sinn der Sache, dass wenn man die liegen lässt, dann ist das halt so.
Ja genau.
Das heißt, wenn du sie auch in der Tasche hast und durch den Bahnhof läufst und vielleicht jetzt nicht jedem zeigen willst, ist das dann schon wieder was anderes.
Aber ja, sollte man einfach wissen.
Und ich meine letztendlich ist das ja ein schönes Beispiel für weswegen wir immer so auf offene Standards pochen.
Damit das halt kompatibel ist mit Geräten von egal welchen Hersteller.
Letztendlich ist das ja so ein bisschen eine Fortführung von du kannst es selber auch mit QR-Codes machen.
Da kannst du ja auch einen QR-Code machen, wo du zum Beispiel angibst, übrigens da sind die Zugangsarten für mein WLAN hier.
Das können ja zum Beispiel die Fritzbox mittlerweile schon seit einer ganzen Zeit.
Dass du dir da was ausdrucken kannst und jeder, der zu dir nach Hause kommt, dem du das geben willst, kann dann mit seiner Kamera das einfach als QR-Code scannen.
Oder halt auch, man kann auch seine Kontaktdaten, wie du es gerade schon gesagt hast, kannst du auch als QR-Code packen.
Und letztendlich geht es immer nur darum, wie werden die Sachen da reinkodiert.
Aber natürlich ist das Benutzungserlebnis mit NFC dann natürlich nochmal ein bisschen ein anderes, als mit einem QR-Code, wo du irgendwie so im richtigen Abstand und fokussieren und Licht muss stimmen.
Bei NFC ist das einfach ein bisschen egal, solange es halt irgendwie nah genug dran ist und du deinen NFC aktiviert hast.
Genau, also ein lustiger Nebeneffekt.
Ich habe das Ding ja in meiner, ich habe so eine Handy-Tasche und da hängt jetzt auch die Visitenkarte drin.
Also jeder, der sein Handy auf meiner Handytasche legt, kriegt direkt meinen Kontakt zu gespielt.
Also es fühlt sich dann eben auch immer so ein bisschen so an, als würde das von meinem Handy ausgehen.
Kommt aber in Wirklichkeit von der Karte, die da drin steckt.
Und das andere ist natürlich, ich muss immer selber NFC ausmachen, sonst ständig meinen eigenen Kontakt bekommen.
Aha, so, so, ja.
Aber ansonsten gefällt mir das sehr gut und wie gesagt, ich habe davon nur eine.
Ich werde dir jetzt, das ist auch die Visitenkarte, die ich dann eben nicht rausgebe, falls ich das nochmal mache.
Aber ganz ehrlich, also mal ganz ehrlich gefragt, wie viel Visitenkarten brauchst du tatsächlich?
Weil meine Erfahrung gut in meinem aktuellen Kontext brauche ich die eh nicht so wirklich viel, aber in meinem anderen Job davor war ich mal auf einem Event auf einer Konferenz oder was das war, wo man klassischerweise irgendwie Visitenkarten verteilen würde.
Aber da war dann meistens halt so, dieses so, ja ich brauche die Visitenkarte nicht, ich speichere mir entweder eh gleich die Kontaktdaten ein oder mach mir einen Foto davon und das heißt, ich bin da gar nicht mehr so viele Visitenkarten überhaupt los geworden.
Ja, Dito.
Also es ist, ich glaub, Visitenkarten sind auch nur dann nützlich, wenn man sie tatsächlich immer dabei hat, weil das war so mal mein Problem, ich halt aus dem Arbeitskontext hab ich immer welche bekommen, aber die lagen dann halt zu Hause rum und genau, halt auf so typischen Konferenzen und so, das ist halt ein sehr nützliches Tool, finde ich, aber ja, dann brauchst du halt ein halbes Jahr wieder keine.
Und ja, ich hab immer ein paar dabei und ab und an, darüber, dass ich die dabei hab und ansonsten, komischerweise haben viele Kleidungsstücke auch so Taschen, wo exakt Visitenkarten reinpassen und sonst auch irgendwie nix und da hab ich die dann so versteckt drin.
Ja, genau.
Ja, also hier pro Tipp, ich hab das übrigens auch auf meinem Mastodonkanal nochmal beschrieben, wie ich das gemacht habe, aber wie gesagt, jetzt keine Magie.
Kann man ja, können wir ja mal mit unserem CCCP-Account verboosten oder wie das da heißt.
Gut.
Genau.
Und da wollte ich dich auch fragen, du bist, glaube ich, ein bisschen mehr noch im Social Media unterwegs, als ich.
Ich hab so ein Mastodon-Account, aber heutzutage passiert der tatsächlich auch recht viel über Blue Sky.
Hast du ein Blue Sky-Account?
Ja.
Hast du Mastodon und Blue Sky irgendwie miteinander verbandelt?
Jetzt nicht für den Account, aber ja, es gibt Accounts, die ich verbandelt habe, wo das initial auf im Fediverse Dinge gepostet werden und die dann nach Blue Sky rüber gespiegelt werden.
Genau.
Also das gibt's.
Das kann man sich halt, wenn man das will, selber einrichten.
Ja, weil die Protokolle ist auf.
Sohst du gerade, wie das heißt?
Ja, ja, ich such gerade, wie das heißt.
Tatsächlich.
Aber es gibt auch zum Beispiel einen Dienst, den man mal beispielhaft nennen kann.
Das ist fett.bridge.g Also fed.brid.gy geschrieben.
Packen wir am besten mal, wenn dann hier kommentare in die show notes mit rein.
Ja, weil das ist, also da kann man, da gibt's verschiedenste Varianten vom Fediverse nach Blue Sky.
Ich glaube, es geht auch anders rum.
Ich glaube, es gibt auch noch ein paar andere Netzwerke, in die man seinen Inhalt dann spielen kann.
Und man, es gibt glaube ich auch Möglichkeiten, dass man nicht, also was, man kriegt dann standardmäßig, kriegt man einen relativ langen username oder Händel.
Ich glaube, es gibt auch noch Möglichkeiten, einen eigenen Händel, eine eigene Domain zu verwenden dann in Blue Sky.
Aber damit habe ich mich jetzt noch nicht beschäftigt.
Mein Anwendungsfreiheit war jetzt erstmal so, okay, ich habe einen Bot auf im Fediverse und möchte einfach auch Leute, die nicht auf Mosto unterwegs sind, sondern auch nur auf Blue Sky damit versorgen.
Gab's mal irgendwie eine Bestrebung, dass das Nativ miteinander sprechen kann?
Ich dachte mal, ich hätte so was mal gelesen, aber vielleicht war das auch Threads von Facebook.
Na ja, Nativ.
Es sind ja zwei unterschiedliche Protokolle grundsätzlich.
Blue Sky ist ja basierend auf AT-Proto.
Und Fediverse ist ja auf diesem Activity-Pub.
Und deswegen, also jetzt nur rein von den Standard-Schnittstellen und Standard-Protokollen, die das miteinander hat, würde das nicht gehen.
Ich habe aber auch was in der Richtung gelesen, das ist da irgendwie, ja, aber das ist jetzt wirklich ganz schlechtes Halbwissen.
Aber das ist von Blue Sky vielleicht irgendwie noch ein bisschen besser unterstützt wird, diese Integration mit Fediverse.
Aber war das Facebook Threads, was dann irgendwie auch Activity-Pub benutzt?
Das kann sein, ja.
Aber ich habe keine Ahnung von Threads, deswegen bin ich da keine Ahnung.
Na gut.
Aber da muss man ja vielleicht auch so ein bisschen dazu sagen, Facebook bzw.
Meta hat ja durchaus auch eine Geschichte von sie starten damit, offene Protokolle zu verwenden, um den Dienst aber auch irgendwann einfach abzuschalten.
Ja, okay.
Also ich meine, das war ja, es gab ja auch mal die Möglichkeit, dass du deine Facebook-Chats im Facebook Messenger, dass du die auch per IRC meinig, oder XMPP warst, also das war's.
Ja, stimmt.
Also es gab mal eine Zeit von Instant Messenger, bevor wir diese ganze Sache mit diesen Apps hatten.
So was wie ICQ und Co.
Und ein recht beliebtes Protokoll, das auch frei war, war dann halt so XMPP.
Und Facebook hat ja dann diese Chats auch als XMPP zur Verfügung gestellt, sodass man halt auch andere Apps, ich muss auf die Facebook-Webseite gehen, die konnte, um diese Chats zu benutzen.
Und irgendwann hat Facebook das dann aber eingestellt.
Und das ist dann irgendwie so, das ist halt einfach schlecht.
Führt das die Leute erstmal damit an, auch die vielleicht etwas eher skeptischen, die nicht so in so einem World Garden wollen, mit "Hey, ja, aber das ist ja Facebook und die bestimmen ja alles".
Aber hey, wir haben eine offene Schnittstelle, und du kannst dich anbinden.
Und dann machen sie es halt irgendwann zu.
Also hier, nur der vollständige Halber in den FAQs steht, man kann das tatsächlich irgendwie anschalten.
Das ist nicht standardmäßig anders, man kann irgendwie Sachen aus seinem Threads-Account ins Fedeverse hineinscheren.
Aber ja, keine Ahnung, wie das dann in der Praxis aussieht.
Es ist auch nicht so wichtig.
Mir war nur so, als hätte irgendeiner von diesen Plattformen hätte auch Activity-Pap benutzt.
Ja, also ich meine, wenn Sie es nativ unterstützen, dann ist das so.
Aber das ist dann halt immer die Frage von, und irgendwann schalten Sie es vielleicht ab, wenn Sie es nicht, wenn Sie keinen Bock mehr haben, das zu warten oder das zu bezahlen.
Oder jetzt so viele Leute jetzt Threads verwenden, dass sie sagen, "Okay, warum sollen wir unseren Marktanteil mit anderen teilen?" Das ist halt immer das Problem mit Tech-Monopolien oder zu großen Plattformen.
Solange es jetzt keine Pflicht gibt, dass Sie ein bestimmtes Protokoll unterstützen, ist das dann halt auch wieder schwierig.
Und hat aber gleichzeitig dann auch wieder das Problem mit, wie wir es ja auch schon mal besprochen hatten, wenn du aber Plattform dazu zwingst, dass Sie ein bestimmtes Protokoll unterstützen müssen, kann das halt im Zweifel auch bedeuten, dass du weniger Sicherheit hast.
Ja, das hat immer mehrere...
Ja, da muss man technisch ein bisschen versiert sein, um zu verstehen, was das bedeutet, wenn man jetzt fordert, dass das auch mit WhatsApp kommunizieren soll.
Und was das bedeutet, wenn man Threads auffordert, mit Fidiverse zu reden.
Ja, das stimmt.
Gut, du hast hier noch PeerTube in unsere Liste geschrieben.
Ja, weil wir ja eher so bei...
zumindest so Fidiverse und Mastodon ist ja eher so freie Software.
Das brachte mich dazu mal darauf hinzuweisen, dass es ja auch Alternativen zu Videoplattformen wie YouTube gibt.
Gibt ja noch sich andere Videoplattformen, wo man so on-demand sich Sachen angucken kann, aber mittlerweile ist ja irgendwie YouTube schon seit geraumer Zeit quasi die Hauptplattform.
Nein, aber es gibt ja auch noch andere freie Plattformen und freie Software dazu, unter anderem eben PeerTube, was man sich mal angucken kann, wo es auch verschiedenste Instanzen gibt mit sicherlich nicht so ganz verkehrten Videokontent.
Und man kann sich natürlich auch selber mal so eine Plattform aufsetzen, wenn man da den Bedarf dazu hat.
Also man muss nicht immer alles auf YouTube hochladen oder irgendeinen anderen Dienst, sondern man kann auch selber eine Videoplattform hosten, kann da auch Dinge einstellen.
Ich bin nämlich neulich mal da drüber gestolpert und habe mal zumindest überlegt, selber was irgendwo zu installieren.
Manchmal ist es ja so, du willst eine Sicherungskopie, also wirklich eine ernst gemeinten Sicherungskopie von dem Video haben, muss ja gar nicht unbedingt öffentlich sein, aber wenn du irgendwie dir Videos runterlädst auf dein Smartphone oder auf dein Computer und das dann da irgendwie verrottet, ist da das eine.
Aber vielleicht, wenn man so eine private Instanz einfach hat, dort eine Sicherungskopie anzulegen, um später darauf zurückgreifen zu können, ist das schon durchaus hilfreich.
Da habe ich auf jeden Fall in letzter Zeit mal drüber nachgedacht.
Das müsste eigentlich mit PeerTube und vielleicht noch links und rechts ein paar Skripten oder Ad-Ons müsste das eigentlich ganz gut gehen.
Also ich denke, wenn man da, das ist ja was, was auch die öffentlich-rechtlichen in Deutschland so ein bisschen, also manchmal machen sie sehr gut, manchmal gar nicht gut, aber man könnte damit halt auch diese Anforderungen sozusagen umsetzen und trotzdem nutzerfreundlich sein.
Also mittlerweile haben sie das glaube ich ein bisschen vereinheitlich, aber es ist ja immer noch so, dass irgendwie ZDF eine eigene Mediathek hat, die ARID hat eine eigene Mediathek und ARTE zum Beispiel hat auch eine Mediathek und dann installierst du dir deine drei Apps und mittlerweile gibt es auch noch Audio-Täken und eigentlich ist das alles sehr nervig, weil ich will ja eigentlich gar keine drei Apps, ich will ja nur eine, deswegen gehen ja auch wieder zu YouTube und gucken sich den Content dann halt auf YouTube an.
Aber hier ist eben der große Vorteil von solchen dezentralen Systemen wie im Fediverse oder in dem Fall eben PeerTube.
Jetzt könnte halt die ARID ihre eigene ARID-Mediathek auf PeerTube aufsetzen und ZDF könnte das auch, aber mir als Nutzer ist das komplett buggy, weil ich eben über das selbe Protokoll beide empfangen kann und dann ist mir das zwar, dann sehe ich das zwar, dass es unter Umständen von unterschiedlichen Plattformen kommt, aber ich benutze halt eine und die selbe App dafür und da gebe es eigentlich viel zu holen, würde mir wünschen, dass das umgesetzt wird.
Wahrscheinlich war PeerTube auch vielleicht ein bisschen zu spät oder noch nicht gut genug abgehangen für die öffentlich-rechtlichen, denn so Mastodon-Instanzen betreiben die Jahre.
Hat auch eine ganze Zeit lang gedauert, aber ja, mittlerweile gibt es es.
Es ist ja alles besser, als ständig diesen Kram bei großen amerikanischen Anbietern abzuladen.
Also gerade Instagram, finde ich ja furchtbar, weil man sich viele Dinge ja dann nur sehr begrenzt anschauen kann, wenn man keinen Instagram-Account hat.
Das ist halt so populär mittlerweile, dass das öffentlich-rechtliche Programme eben auf ihren Instagram-Account verlinken und da irgendwie inhalte teilen und ich denke halt so, ja, ich kann mir das gerade nicht angucken, wenn ich mich nicht anmelde und ich will mich da halt nicht anmelden.
Da gibt es natürlich auch dann wieder Dienste, wo man dann irgendwie die Link da eintippern kann, um dann irgendwie das Profil zu sehen.
Aber die sind, ohne Werbeblocker sind die so verseucht mit Werbung, weil die natürlich auch irgendwie mindestens mal ihre Betriebskosten irgendwie decken wollen.
Also insofern, ich kann es ein Stück weit verstehen, aber das hilft also gefährdet einem dann doch wie auch wieder irgendwie.
Und es ist halt auch einfach eine Nervt, die einfach, ja, also gerade so von öffentlich-rechtlichen diese Informationen soll einfach frei sein und möglichst auch länger als ein Jahr dann teilweise verfügbar.
Das ist ja dann auch noch so ein Thema, diese ganze rechtliche Geschichte, aber das würde ganz anderes Spielfeld nochmal aufmachen.
Aber ja, aber ich wollte eigentlich darauf hinweisen, technisch gibt es da schon Lösungen.
Und richtig zu machen.
Also es gab ja durchaus auch Vorstöße oder Ideen genau in die Richtung in den vergangenen Jahren.
Als es dann darum ging, hey, lasst uns mal das die Mediathek neu aufsetzen oder vielleicht sogar eine verbundene Mediathek für AID und ZDF machen, gab es ja glaube ich auch Ideen.
Und da gab es ja schon einige digital bewanderte Akteure, glaube ich auch aus den Fernsehrad beispielsweise Leonid Dobusch hatte das glaube ich schon durchaus mal offen diskutiert.
Inwiefern man das zum Beispiel auch auf freier Software aufsetzen lassen kann.
Aber ist ja dann immer, ja, das entscheidet ja keine Person einzeln, sondern das sind ja ganz verschiedene Akteure und Prozesse da involviert.
Ja, genau.
Aber sinnvoll wäre es, klar.
Genau, jetzt ist unsere Stunde auch schon fast rum.
Gibt es denn irgendwelche Termine die noch anstehen?
Haben wir heute gar nicht aufgeschrieben.
Man kann immer darauf hinweisen, dass wir uns weiter im Chaos-Computer-Tren, im Chaos-Treff in Potsdam im Freiland, aus 5 Treffen jeden Mittwoch um 19 Uhr geht es los.
Bis, weiß ich nicht, so gegen 10.
Gerade findet viel vor der Machbar statt, weil das Wetter häufig schön ist.
Genau, und nebenan gibt es auch immer Getränke, weil zufällig das Haus 2 am gleichen Tag immer Dresen hat.
Kommt gerne vorbei.
Und da auf unserer Homepage gibt es bestimmt auch andere Termine, weiß ich nicht.
Genau, und hört uns dann wieder, im Juni, am zweiten Montag hier im Freien Radio Potsdam.
Genau, wenn es bis dahin noch Feedback gibt, radioaccccminusp.org oder eben in Fediverse auf mastodon@cccp@caust.social.
Genau, und Cyroxx hast du noch abschließende Worte, ja genau.
Ja, und da auf Mastodon findet ihr natürlich auch die Ankündigungen für wenn dann wieder die Machbar also ja, wenn da im Chaos-Treff Dinge stattfinden zum Beispiel.
Genau, ich habe dir Cyroxx noch versprochen hier ein bisschen wie ich es ist, Powerpop abzuspielen.
Ich bin gespannt, was ist dieses Genre?
Was ist dieses Genre, Powerpop?
Genau, geht es vorwärts darum zum Abschluss.
Wir hatten den Künstler oder die Künstlerin schon mal hier, nämlich Holzy Nack CC0.
Ich habe keine Ahnung, wir schreiben es rein.
Der Titel heißt jedenfalls Mutant Club und ist wie immer aus dem Freemusic Archive.
Deswegen unter Creative Commons Hörber, dann hört ihr das bei uns.
Vielleicht spricht man das auch Holisen Nacho auch?
Holisen, Holisen Nacho.
Stimmt das gar nicht, dass ich das vorhin sehe, Holisen Nacho.
Das nehme ich mal so hin.
Auf jeden Fall geht es vorwärts.
Wir hören das und wir hören das wieder im Juni sein.