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<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-transitional.dtd">
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<body>
<div id="TOC">
<ul>
<li><a href="#ausarbeitung-zum-präsentationsthema-moocbrarian"><span class="toc-section-number">1</span> Ausarbeitung zum Präsentationsthema “MOOCbrarian”</a><ul>
<li><a href="#einleitung"><span class="toc-section-number">1.1</span> Einleitung</a></li>
<li><a href="#begriffsklärung"><span class="toc-section-number">1.2</span> Begriffsklärung</a></li>
<li><a href="#herkunft-und-verwendung-des-begriffes-moocbrarian"><span class="toc-section-number">1.3</span> Herkunft und Verwendung des Begriffes <em>MOOCbrarian</em></a></li>
<li><a href="#moocs-als-neue-aufgabe-für-bibliothekare"><span class="toc-section-number">1.4</span> MOOCs als neue Aufgabe für Bibliothekare</a></li>
<li><a href="#fazit"><span class="toc-section-number">1.5</span> Fazit</a></li>
</ul></li>
</ul>
</div>
<h1 id="ausarbeitung-zum-präsentationsthema-moocbrarian"><span class="header-section-number">1</span> Ausarbeitung zum Präsentationsthema “MOOCbrarian”</h1>
<h2 id="einleitung"><span class="header-section-number">1.1</span> Einleitung</h2>
<p>Die vorliegende Arbeit geht zunächst näher auf die Bedeutung der einzelnen Bestandteile des Akronym MOOCs ein und behandelt in diesem Zusammenhang Entstehung, Formen, Anbieter und mögliche Geschäftsmodelle ebenso wie Nutzen und Kritikpunkte von MOOCs. Aufgrund des begrenzten Umfangs der Arbeit geschieht dies in Grundzügen, die einen Überblick über das Thema ermöglichen sollen. In einem nächsten Schritt wird die Herkunft und aktuelle Verwendung des Begriffes <em>MOOCbrarian</em> untersucht. Ziel der Arbeit ist die Klärung der Frage, welche Aufgaben Bibliothekare im Zusammenhang mit MOOCs übernehmen könnten. Die Arbeit schließt mit einem Fazit.</p>
<h2 id="begriffsklärung"><span class="header-section-number">1.2</span> Begriffsklärung</h2>
<p>Der Begriff <em>MOOC</em> ist ein Akronym für Massive Open Online Courses <span class="citation">(Robes 2012)</span>. <em>Massive</em> bedeutet in diesem Kontext, dass die Teilnehmeranzahl der Kurse unbegrenzt ist <span class="citation">(Treeck, Himpsl-Gutermann, and Robes 2013)</span>. Ein Beispiel hierfür ist der erste MOOC-Kurs, der 2011 von dem Informatik-Professor Sebastian Thrun zu dem Thema „Künstliche Intelligenz“ angeboten wurde und an dem 160.000 Leute teilnahmen <span class="citation">(Schulmeister 2013)</span>. Jedoch ist die Abbruchrate bei MOOCs aus unterschiedlichen Gründen sehr hoch: Weniger als 10 % der Teilnehmer beenden in der Regel einen MOOC-Kurs <span class="citation">(Treeck, Himpsl-Gutermann, and Robes 2013)</span>.</p>
<p><em>Open</em> bedeutet zunächst, dass keine Zugangsvoraussetzungen im Sinne eines bestimmten Bildungsabschlusses wie etwa dem Abitur zur Teilnahme erforderlich sind. Dies resultiert aus der Idee, dass insbesondere die Bildungsangebote von Elite-Universitäten für alle offen sein sollten. Allerdings werden bei den Teilnehmern nicht nur IT-Kenntnisse und die entsprechende Hardware, sondern oft auch gute Englischkenntnisse vorausgesetzt <span class="citation">(Schwartz 2013)</span>. Die Kurse sind kostenlos und weiterführende Lehrmaterialien stehen Open Access zur Verfügung. Jedoch darf der Begriff <em>Open</em> nicht im Sinne von Open Content oder Open Educational Resources verstanden werden. Vgl. bisheriger Absatz: <span class="citation">(Schulmeister 2013)</span> Die Kurse selbst stehen nicht als freie Ressourcen im Netz und können nicht im Sinne von z. B. CC-Lizenzen weitergegeben oder wiederverwendet werden, sondern bleiben im Besitz der Anbieter. Das sind nicht die Hochschulen, sondern die MOOC-Plattorm-Betreiber, also externe Unternehmen. Drei der international bekanntesten sind Coursera, Udacity und edX <span class="citation">(Treeck, Himpsl-Gutermann, and Robes 2013)</span>. Deutsche MOOC-Anbieter sind seit 2012 beispielsweise open HPI, OpenCourseWorld und die Digital School der Leuphana Universität Lüneburg <span class="citation">(Schulmeister 2013)</span>.</p>
<p>MOOCs sind nicht demnach nicht als Open Content, sondern als Geschäftsmodell geplant. Eine langfristige Finanzierung ist allerdings noch nicht gesichert. Bisher erstellen Professoren kostenlos MOOCs und es existieren Verträge bzw. Partnerschaften der Anbieter mit den betreffenden Hochschulen. Die Finanzierung läuft über Fördergelder. Trotzdem muss bei einem Geschäftsmodell langfristig auch Umsatz generiert werden, die Angestellten der Plattform-Betreiber, das Marketing, neue Technik etc. bezahlt werden. Die geschätzten Kosten für einen MOOC von Coursera liegen beispielsweise bei 120.000 $. Vgl. bisheriger Absatz: <span class="citation">(Schulmeister 2013)</span> und <span class="citation">(Treeck, Himpsl-Gutermann, and Robes 2013)</span>. Als mögliche Einnahmequellen wurden bisher genannt: MOOC-Kurse zu lizensieren und an Hochschulen zu verkaufen, gebührenpflichtige Zertifikate, Kooperation mit Unternehmen durch Sponsoring oder den Verkauf der Teilnehmerdaten <span class="citation">(Treeck, Himpsl-Gutermann, and Robes 2013)</span>. Hierbei besteht das Risiko, dass Hochschulen in eine ähnliche Lage wie bei der Zeitschriftenkrise kommen könnten. Zudem unterstützt ein Geschäftsmodell nicht die Idee der freien Bildung.</p>
<p><em>Online</em> bedeutet, dass die Kurse komplett online über einen Zeitraum von durchschnittlich sechs bis acht Wochen durchgeführt werden. Ein Professor oder ein Team von Professoren stellt täglich mehrere kurze Vorlesungsvideos auf die jeweilige Plattform, ergänzt durch regelmäßige Übungen, Wissensabfragen und eine Abschlussprüfung. Die Kommunikation zwischen den Kursteilnehmern läuft ebenfalls ausschließlich online über Foren. Vgl. bisheriger Absatz: <span class="citation">(Schulmeister 2013)</span> Diese Form von MOOCs nennt sich <em>xMOOCs</em>. <em>X</em> steht für <em>extension</em> und rührt daher, dass die Harvard University Online-Kurse im Vorlesungsverzeichnis mit einem x hinter der Kursnummer kennzeichnet [Wikipedia.2014]. Eine weitere Form sind die <em>cMOOCs</em>. <em>C</em> steht für <em>connectivistisch</em>: es geht hier v. a. um die Vernetzung der Teilnehmenden, die in Selbstorganisation eigene Beiträge zum Kursthema in Form von Blogs, Tweets, Videos etc. entwickeln <span class="citation">(Wikipedia 2014)</span>, <span class="citation">(Treeck, Himpsl-Gutermann, and Robes 2013)</span>. Am Ende erhalten die Teilnehmenden Zertifikate für bestandene Prüfungen, die von den MOOC-Lehrenden vergeben werden. Die Hochschulen selbst vergeben weder Credits noch andere Leistungsnachweise. Die Übertragbarkeit der Leistung stellt bisher noch ein Problem dar. Vgl. bisheriger Absatz: <span class="citation">(Schulmeister 2013)</span>. Allerdings eignet sich das reine Online-Format gut für Fernstudiengänge, Selbststudium oder körperlich beeinträchtigte Menschen.</p>
<p><em>Courses</em> beinhaltet, dass bisher nur einzelne MOOC-Kurse zu bestimmten Themen (v. a. aus den Bereichen Informatik, Mathematik und Statistik) angeboten werden. Noch können keine anerkannten Hochschulabschlüsse über MOOCs erworben werden. Vgl. bisheriger Absatz: <span class="citation">(Schulmeister 2013)</span>. Zudem erfordert die regelmäßige Bearbeitung von MOOCs ein großes Maß an Selbstdisziplin, und eignet sich unter Umständen nicht für jeden Lerntyp, auch wenn qualitativ hochwertige Kurse das Motivationsproblem etwas auffangen können <span class="citation">(Robes 2012)</span>.</p>
<h2 id="herkunft-und-verwendung-des-begriffes-moocbrarian"><span class="header-section-number">1.3</span> Herkunft und Verwendung des Begriffes <em>MOOCbrarian</em></h2>
<p>Die Herkunft des Begriffes <em>MOOCbrarian</em> lässt sich nicht eindeutig ermitteln. Sehr wahrscheinlich leitet sich die Bezeichnung jedoch von dem sogenannten <em>Cybrarian</em> ab <span class="citation">(Worthey 2013)</span>, der als ein Bibliothekar definiert wird, der im Internet verfügbare Informationen findet, sammelt und verwaltet, also Online-Recherchen und Information Retrieval durchführt <span class="citation">(Dictionary.com 2014)</span>. Ein <em>MOOCbrarian</em> ist demnach ein Bibliothekar, dessen Arbeit sich auf MOOCs bezieht. Bisher spricht nur die Fachcommunity über <em>MOOCbrarians</em>, etwa im Blog der Frankfurter Buchmesse <span class="citation">(Anders 2014)</span>, in Beiträgen der Inetbib <span class="citation">(Umstätter 2014)</span> sowie im Titel einer Fortbildungsveranstaltung mit dem Titel “Goodbye Cybrarians, Hello Moocbrarians: Envisioning the Role of Librarians in Massive Online Open Courses” <span class="citation">(Worthey 2013)</span>. Wofür der Begriff verwendet wird, ist noch nicht eng gefasst, sondern bezieht sich generell auf die Arbeit von Bibliothekaren im Zusammenhang mit MOOCs.</p>
<h2 id="moocs-als-neue-aufgabe-für-bibliothekare"><span class="header-section-number">1.4</span> MOOCs als neue Aufgabe für Bibliothekare</h2>
<p>Neue Herausforderungen für Bibliotheken im Zusammenhang mit MOOCs betreffen vorrangig die Erstellung und Betreuung der Kurse sowie Evaluation und Archivierung. Bei der Erstellung der Kurse können Bibliothekare sowohl bei Copyright-Fragen als auch bei der Recherche nach Open-Access-Publikationen wertvolle Hilfe leisten, um die ausschließliche Verwendung von freien Materialien sicherzustellen. Da die bisherige <em>fair use exemption</em> (die Erlaubnis, geschütztes Material im kleinen Rahmen einer Vorlesung zu benutzen) auf MOOCs als Massenmedium nicht zutrifft, ist diese rechtliche Absicherung besonders wichtig. Zudem können Bibliotheken AV-Equipment und Software für die Produktion der Kursvideos zur Verfügung stellen und überdies Hilfestellung bei der Benutzung anbieten, v. a. da diese Dienstleistung bereits für Studierende angeboten wird. Den Online-Unterricht unabhängig von Nachfragen, Sprechstunden etc. zu gestalten ist für MOOC-Dozenten eine neue Herausforderung, für die sie ein geeignetes Training benötigen, das von Bibliotheken bereitgestellt werden könnte. Zudem können Bibliotheken MOOCs zu eigenen Themen rund um Informationskompetenz erstellen. Vgl. dieser Absatz: <span class="citation">(Schwartz 2013)</span> und <span class="citation">(Anders 2014)</span></p>
<p>Bezüglich der Betreuung der Kurse stellt sich die Frage, inwieweit Bibliotheken der hohen Anzahl von MOOC-Studierenden gewachsen sind. Einerseits benötigen MOOC-Teilnehmende aufgrund der Unterrichts- und Prüfungsgestaltung vorerst noch keine Schreibberatung und Informationskompetenzschulungen . Andererseits benötigen gerade MOOC-Studierende Hilfe bei technischen Fragen und darüber hinaus verstärkt Zugang zu Internetarbeitsplätzen. Online-Tutorials bzw. MOOCs zu Informationskompetenz ersetzen nicht die persönliche Betreuung, stellen aber eine Möglichkeit dar, mit der großen Teilnehmeranzahl umzugehen. Vgl. dieser Absatz: <span class="citation">(Schwartz 2013)</span> und <span class="citation">(Schulmeister 2013)</span>.</p>
<p>Zurzeit existieren noch sehr wenige Daten über MOOCs, deren Evaluation zur Verbesserung der Kurse beitragen könnte. Die existierenden Daten befinden sich zum Teil im Besitz der Plattform-Anbieter. Bibliotheken als Anbieter von Daten-Repositorien könnten z. B. eine Fallstudie zu diesem Thema durchführen. Vgl. dieser Absatz: <span class="citation">(Schwartz 2013)</span> und <span class="citation">(Treeck, Himpsl-Gutermann, and Robes 2013)</span>.</p>
<p>Durch die schnelle Entwicklung von MOOCs wurde das im Hinblick auf Wiederverwendung und Aktualisierung der Kurse sehr wichtige Thema Archivierung bisher vernachlässigt. Hier haben Bibliotheken die Möglichkeit, ein Archivierungskonzept für MOOCs und die aus MOOCs resultierenden Arbeitsergebnisse von Studierenden aufzustellen. Der Handlungsbedarf in diesem Bereich ist groß, denn haben die Plattform-Anbieter erst eigene MOOC-Repositorien aufgebaut, befinden sich die von Hochschulen erstellten Materialien im Besitz externer Unternehmen – eine ähnliche Ausgangssituation wie bei der Zeitschriftenkrise. Vgl. bisheriger Absatz: <span class="citation">(Anders 2014)</span> und <span class="citation">(Schwartz 2013)</span>. Daher sollten Bibliotheken zumindest das Recht der Langzeitarchivierung, wenn nicht sogar das zur Wiederverwendung für die von ihrer Hochschule erstellten MOOCs vertraglich festlegen. Bibliotheken könnten in diesem Zusammenhang sogar noch weiter gehen und ähnlich wie bei der Etablierung von Open-Access-Universitätsverlagen selbst Plattformbetreiber für MOOCs werden.</p>
<h2 id="fazit"><span class="header-section-number">1.5</span> Fazit</h2>
<p>MOOCs sind ein junges Phänomen im Bereich der Hochschullehre und stellen in erster Linie kostenlose Online-Kurse dar, die ohne einen bestimmten Bildungsabschluss belegt werden können. MOOCs bergen sowohl große Chancen als auch hohe Risiken und werden daher stark diskutiert. Bibliotheken können und sollten daher versuchen, die weitere Entwicklung von MOOCs positiv zu beeinflussen. Dies betrifft in erster Linie das Umdenken von einem Geschäftsmodell hin zu Open Content und dem Angebot von MOOC-Kursen auf von Bibliotheken betriebenen Plattformen.</p>
<div class="references">
<h2><span class="header-section-number">1.5</span> Literaturverzeichnis</h2>
<p>Anders, Hans. 2014. “Die Unersättlichen: Teil 2: Weblogeintrag Vom 16.01.2014.” <a href="http://blog.buchmesse.de/2014/01/16/die-unersaettlichen-teil-2/">http://blog.buchmesse.de/2014/01/16/die-unersaettlichen-teil-2/</a>.</p>
<p>Dictionary.com. 2014. “cybrarian.” <a href="http://dictionary.reference.com/browse/cybrarian">http://dictionary.reference.com/browse/cybrarian</a>.</p>
<p>Robes, Jochen. 2012. “Massive Open Online Courses: Das Potenzial Des Offenen Und Vernetzten Lernens.” In <em>Handbuch E-Learning</em>, edited by Andreas Hohenstein and Karl Wilbers, 1–19. Köln: Kluwer. <a href="http://www.weiterbildungsblog.de/wp-content/uploads/2012/06/massive_open_online_courses_robes.pdf">http://www.weiterbildungsblog.de/wp-content/uploads/2012/06/massive_open_online_courses_robes.pdf</a>.</p>
<p>Schulmeister, Rolf, ed. 2013. <em>MOOCs - Massive Open Online Courses: Offene Bildung Oder Geschäftsmodell?</em> Münster; Westf. [u. a.]: Waxmann.</p>
<p>Schwartz, Meredith. 2013. “Massive Open Opportunity: Supporting MOOCs in Public and Academic Libraries.” <em>Library Journal</em>. <a href="http://lj.libraryjournal.com/2013/05/library-services/massive-open-opportunity-supporting-moocs/#">http://lj.libraryjournal.com/2013/05/library-services/massive-open-opportunity-supporting-moocs/#</a>.</p>
<p>Treeck, Timo van, Klaus Himpsl-Gutermann, and Jochen Robes. 2013. “Offene Und Partizipative Lernkonzepte: E-Portfolios, MOOCs Und Flipped Classrooms.” In <em>l3t’ Lehrbuch Für Lernen Und Lehren Mit Technologien</em>. <a href="http://l3t.eu/homepage/das-buch/ebook-2013/kapitel/lesen/o/id/149">http://l3t.eu/homepage/das-buch/ebook-2013/kapitel/lesen/o/id/149</a>.</p>
<p>Umstätter, Walther. 2014. “Studie Zur Nichtnutzung von Bibliotheken.” <a href="http://www.ub.uni-dortmund.de/listen/inetbib/msg52221.html">http://www.ub.uni-dortmund.de/listen/inetbib/msg52221.html</a>.</p>
<p>Wikipedia. 2014. “Massive Open Online Course.” <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Massive_Open_Online_Course">http://de.wikipedia.org/wiki/Massive_Open_Online_Course</a>.</p>
<p>Worthey, Glen. 2013. “Webinar: Goodbye Cybrarians, Hello Moocbrarians: News-Beitrag Für Stanford University Libraries Vom 15.05.2013.” <a href="http://library.stanford.edu/news/2013/05/webinar-goodbye-cybrarians-hello-moocbrarians">http://library.stanford.edu/news/2013/05/webinar-goodbye-cybrarians-hello-moocbrarians</a>.</p>
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