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@@ -10,6 +10,24 @@ Der Kurs zeigt, wie relationale Datenbanken in professioneller Softwareentwicklu
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Die konkrete Unterrichtstechnologie ist Spring Boot. Die behandelten Prinzipien bleiben aber bewusst übertragbar: Datenmodellierung, ORM, Migrationen, Transaktionen, Query Design, Performance und Tests.
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## Starterprojekt
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Ab Block 2 wird ein kleines Spring-Boot-4-Starterprojekt verwendet:
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```text
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../db-2-app
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```
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Das Projekt ist als eigenes Repository beziehungsweise Submodule neben `db-2` eingebunden. Nach der Wiederholung trägt es den ganzen zweiten Block: Die Studierenden klären zuerst, warum ein ORM in der Entwicklung hilft und warum JPA/Hibernate im Java-/Spring-Umfeld verwendet wird. Danach prüfen sie die Spring-Boot-Einrichtung über `pom.xml`, `application.yml`, Entity Mapping und Repositories. Im nächsten Schritt wird Flyway als Migrationswerkzeug im selben Projekt vertieft. Zum Abschluss lesen sie die High-Level-Architektur von `db-2-app` mit Controller, Service, Repository, Mapper, Entity und PostgreSQL.
Das Starterprojekt bleibt dabei bewusst unvollständig. Die Studierenden müssen zentrale Datenbanklogik wie Pflichtfelder, Constraints und Repository-Entscheide selbst entwickeln und begründen. Bereits gelaufene Flyway-Migrationen werden nicht nachträglich angepasst; Verbesserungen entstehen als neue Migrationen.
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## Leitfallstudie
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Alle Materialien arbeiten mit einem **Ticket-System für internen Support**. Die Fallstudie ist klein genug für Unterrichtslektionen und reich genug für typische Datenbankentwicklungsfragen:
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@@ -37,19 +37,32 @@ Diese Fallstudie ist klein genug, damit du sie im Unterricht überblicken kannst
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## Aufbau des Moduls
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Das Modul umfasst neun Blöcke zu je drei Lektionen:
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Nach der Standortbestimmung folgt ein zusammenhängender zweiter Block. Er besteht aus drei Kapiteln, die bewusst aufeinander aufbauen: Zuerst klären wir, warum ein ORM in der Entwicklung eingesetzt wird und warum im Java-/Spring-Umfeld JPA mit Hibernate naheliegt. Danach stabilisieren wir das Datenbankschema mit Flyway-Migrationen. Zum Schluss lesen wir die High-Level-Architektur des Starterprojekts `db-2-app` und verfolgen, wie Spring Boot, JPA/Hibernate, Flyway und PostgreSQL im Request-Ablauf zusammenspielen.
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Der rote Faden nach der Wiederholung lautet:
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> Warum ORM? → Warum JPA/Hibernate im Java-Umfeld? → Wie entsteht das passende Schema kontrolliert mit Flyway? → Wie greifen die Spring-Boot-Schichten darauf zu?
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Block 2 erfüllt damit diese Lernziele:
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- Du kannst erklären, warum man ein ORM in der Anwendungsentwicklung einsetzt und wo seine Grenzen liegen.
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- Du kannst begründen, warum JPA mit Hibernate im Java- und Spring-Boot-Umfeld verwendet wird.
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- Du verstehst, wie JPA/Hibernate in Spring Boot über Dependencies, `application.yml`, Entity Mapping und Repository eingerichtet wird.
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- Du kannst erklären, warum Flyway-Migrationen verwendet werden und warum gelaufene Migrationen nicht nachträglich geändert werden.
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- Du verstehst die High-Level-Architektur von `db-2-app`: Controller, Service, Repository, Entity, Mapper, Flyway, Hibernate und PostgreSQL.
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Das Modul umfasst acht Themenbereiche zu je drei Lektionen:
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| Block | Thema | Schwerpunkt |
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| 1 | Wiederholung und Standortbestimmung | Relevantes Vorwissen aus **Relational Databases** aktivieren |
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| 2 |Spring Boot, PostgreSQL und Datenbankzugriff | Projektstruktur, Konfiguration, Repository- und Service-Layer|
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@@ -10,4 +10,4 @@ Die wichtigsten Punkte:
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- Transaktionen sichern fachliche Abläufe, nicht nur technische Statements.
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- Die Ticket-Fallstudie verbindet die kommenden Themen miteinander.
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Im nächsten Block schaust du dir an, wie ein Spring-Boot-Backend mit PostgreSQL verbunden wird und wie Controller, Service, Repositoryund Datenbank zusammenspielen.
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Im nächsten Block folgt der rote Faden von der Entwicklungsfrage zur Architektur: Warum ORM, warum JPA/Hibernate im Java-Umfeld, warum Flyway-Migrationen und wie `db-2-app` mit Controller, Service, Repository, Entity, Mapper und PostgreSQL zusammenspielt.
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