Replies: 17 comments 7 replies
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Interessanter Einblick, vielen Dank! Eine ENV-Variable einzuführen, wäre schnell gemacht. Was meiner Ansicht nach aber nicht berücksichtigt wird, ist der zeitliche Aspekt. Die derzeitig hartkodierten 401 g/kWh stammen ja nicht nur aus Deutschland, sondern gelten auch nur für 2019. Um es korrekt zu machen, müsste man also den Emissionsfaktor jährlich erfassbar machen. Also vergleichbar mit den Strompreisen. Denn auch wenn ich in zwei Jahren den exakt selben PV-Strom erzeugt habe, sinkt meine CO-Einsparung, wenn der Strommix in meinem Land grüner geworden ist. Insofern stellt sich die Frage: Wollen wir das wirklich genau berechnen (und somit die Faktoren jahresbezogen per UI komfortabel erfassbar machen) oder genügt die grobe Methode (ein Faktor per ENV-Datei)? |
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Wie wäre es denn mit der Möglichkeit "Electricity Maps" einzubinden? Diese stellt eine kostenfreie API mit dem aktuellen CO2 Mix für den privaten Gebrauch zur Verfügung. https://www.electricitymaps.com/free-tier-api Somit hätte man sogar einen minütlich korrekten Wert und eine wirklich genau Auskunft darüber, wie hoch die CO2 Ersparnis tatsächlich ist. Ich stelle mir die Integration in Solectrus analog dem WeatherForecast vor. Wenn sich jemand nicht registrieren möchte, oder den Dienst nicht nutzen mag, könnte ja trotzdem per env einen fixen Wert eingeben. Vll. ist das ja umsetzbar. |
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Das Angebot von @electricitymaps kannte ich bislang gar nicht, sehr cool, danke für den Hinweis, @spirit0607! Ich klicke mich gerade durch https://app.electricitymaps.com/zone/DE. Den bisher von SOLECTRUS verwendeten Emissionsfaktor von 401 g/kWh für DE finde ich dort zwar nicht (auch nicht bei 2019, wo er eigentlich herkommt), aber die Größenordnung stimmt. Ähnliches gilt für die oben von @AlpenFlizzer genannten Werte für AT. Der korrekte API-Endpunkt wäre wohl dieser hier: Dieser Wert könnte von einem neuen (noch zu erstellendem) Collector kontinuierlich abgefragt und in InfluxDB gespeichert werden. Bei der Darstellung in SOLECTRUS könnte er dann mit der PV-Erzeugung multipliziert werden. Das würde viel mehr Sinn ergeben als der jetzige konstante Faktor. Und ja, Fallback auf ENV-Variable wäre nützlich. Und da es eine Integration für Home Assistant gibt, könnte SOLECTRUS den Wert prinzipiell auch dort abholen, über den MQTT-Collector. Historische Daten wären ideal, seit Inbetriebnahme der eigenen PV-Anlage. Aber die sind im Free-Plan leider nicht enthalten. Insgesamt eine spannende Sache, wie sehen das die anderen? |
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Für meinen Use Case und Anspruch wäre eine Integration in den MQTT Collector das Mittel der Wahl. Bei mir läuft im Hintergrund auch noch Home Assistant und EVCC - beide können die API bereits konsumieren. Habe es auch mal schnell in EVCC für den Grünstromindex versucht. Über den MQTT Broker ist dann auch folgendes Topic befüllt: Leider konsumiert EVCC von Electricitymap nicht den Wert des Ein extra Collector macht Solectrus zwar von unabhängiger von umgebenden Services (HA, EVCC,...) aber erscheint aufgrund des soliden MQTT Collectors nicht unbedingt erforderlich. PS: Coole Sache, dass @spirit0607 diese Services auf den Tisch gebracht hat. Ist natürlich viel sinnvoller als statische Werte... |
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Bei mir wäre es ähnlich wie bei @AlpenFlizzer . Ich nutze auch EVCC und das stellt bei mir den Stromindex über "Grünstromindex" bereit. Per MQTT Collector könnte der Wert dann in Solectrus genutzt werden. |
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Das sehe ich auch so. Ich nutze auch sowohl evcc als auch Home Assistant. Jedoch kommt es ja auch auf die zukünftige generelle Auslegung von Solectrus an. Bei einem integrierten Collector macht man sich schon unabhängiger und für neue User ggf. leichter konfigurierbarer, wenn die z.B die Eingabe eines Tokes o.ä. beispielsweise über eine GUI funktioniert. Auf der anderen Seite werden die meisten User, welche keine SENEC Anlage haben, oder die ein weiteres externes Gerät betreiben, wie z.B. eine Wärmepumpe eh MQTT und ein weiters System wie Home Assistant oder evcc benötigen. |
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Danke für die Rückmeldungen! Auch ich habe auf die Schnelle den HomeAssistant so einrichten können, dass die API von electricitymaps.com stündlich angezapft wird. Dennoch denke ich, dass ein Collector notwendig wäre, da viele SOLECTRUS-User gar keinen HomeAssistant einsetzen. Ich habe das Thema mal in eine Diskussion abgeändert, weil noch ein paar inhaltliche Dinge geklärt werden sollten, bevor etwas umgesetzt wird. Also zusätzlich zur Frage, wo genau der Faktor herkommt. Bei der Betrachtung des zeitlichen Verlaufs des Emissionsfaktors wird deutlich, dass dieser zumindest in DE nachts deutlich ansteigt und tagsüber abfällt. Klar, nachts entfällt die Photovoltaik und es müssen vermehrt fossile Stromerzeuger ran. Aber nachts habe ich ja den Stromspeicher. Daher stellt sich mir die Frage, wie der Emissionsfaktor korrekt eingesetzt werden muss, um die persönliche CO₂-Reduzierung zu ermitteln. Denn die einfache Formel Für jede Stunde: Denn: Für alles, was ich selbst verbrauche, aber nicht aus dem Netz ziehe, reduziere ich selbst das emittierte CO₂ in meiner Zone. Und zusätzlich sorge ich mit der Einspeisung dafür, dass der Stromverbrauch meiner Nachbarn weniger CO₂ verursacht. Wendet man diese Formel auf einen größeren Zeitraum an und verwendet einen konstanten Faktor, ändert sich natürlich kaum etwas zur einfachen Formel nur mit der PV-Erzeugung. Aber da der Emissionsfaktor schwankt und die Berechnung stundenweise erfolgen muss, wird das Ergebnis doch ein anderes sein. Naja, das bringt mir zur Frage, was es bringt, wenn man das eingesparte CO₂ mit anderen PV-Betreibern vergleichen will, aber jede App ganz anders rechnet. |
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Also meiner Meinung nach müsste man auf jeden Fall den Akku mit in die Berechnung einfließen lassen. Wenn ich z.B. in der Nacht eine kWh aus dem Akku ziehe und nicht aus dem Netz habe ich mit dieser kWh vermutlich eine höhere CO2 Ersparnis, als über den Direktverbrauch am Tag (eben genau aus dem Grund, dass nachts die PV Produktion entfällt und vermehrt fossile Stromerzeuger ran müssen). Im Gegenzug muss aber dann natürlich auch die Ladeleistung berücksichtig werden. Ich habe gerade mal ChatGPT um ein Beispiel gebeten. Hier das Resultat als "Denkanstoß" und Diskusionsgrundlage ;-) ` Formel: Dabei ist:
Beispiel-Daten (mit Batteriespeicher):
Berechnung pro Stunde:Stunde 1:[ \text{CO₂-Reduktion}_1 = (\text{SV}_1 - \text{NB}_1 + \text{E}_1 - \text{Ladung}_1 + \text{Entladung}_1) \times \text{EF}_1 ] Stunde 2:[ \text{CO₂-Reduktion}_2 = (\text{SV}_2 - \text{NB}_2 + \text{E}_2 - \text{Ladung}_2 + \text{Entladung}_2) \times \text{EF}_2 ] Stunde 3:[ \text{CO₂-Reduktion}_3 = (\text{SV}_3 - \text{NB}_3 + \text{E}_3 - \text{Ladung}_3 + \text{Entladung}_3) \times \text{EF}_3 ] Stunde 4:[ \text{CO₂-Reduktion}_4 = (\text{SV}_4 - \text{NB}_4 + \text{E}_4 - \text{Ladung}_4 + \text{Entladung}_4) \times \text{EF}_4 ] Stunde 5:[ \text{CO₂-Reduktion}_5 = (\text{SV}_5 - \text{NB}_5 + \text{E}_5 - \text{Ladung}_5 + \text{Entladung}_5) \times \text{EF}_5 ] Stunde 6:[ \text{CO₂-Reduktion}_6 = (\text{SV}_6 - \text{NB}_6 + \text{E}_6 - \text{Ladung}_6 + \text{Entladung}_6) \times \text{EF}_6 ] Stunde 7:[ \text{CO₂-Reduktion}_7 = (\text{SV}_7 - \text{NB}_7 + \text{E}_7 - \text{Ladung}_7 + \text{Entladung}_7) \times \text{EF}_7 ] Stunde 8:[ \text{CO₂-Reduktion}_8 = (\text{SV}_8 - \text{NB}_8 + \text{E}_8 - \text{Ladung}_8 + \text{Entladung}_8) \times \text{EF}_8 ] Gesamt-CO₂-Reduktion:[ \text{CO₂-Reduktion}{\text{gesamt}} = \sum{t=1}^{8} \text{CO₂-Reduktion}_t ] In diesem Beispiel ergibt sich eine Gesamt-CO₂-Reduktion von 14.7 kg CO₂ über den betrachteten Zeitraum von 8 Stunden, unter Berücksichtigung des Einflusses des Batteriespeichers.` |
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Irgendwie klappt das mit der Formatierung der Formeln nicht. Daher nochmal als Screenshot |
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Ich fasse kurz zusammen:
Ich meine, dass ChatGPT falsch liegt, weil die Wirkung des Akkus implizit in Netzbezug und Einspeisung bereits enthalten ist: Weil ich Strom aus dem Akku entnehme, ist der Netzbezug kleiner. Und weil ich Strom in den Akku lade, ist die Einspeisung geringer. Entscheidend ist ja, dass durch meine PV-Anlage mit Speicher insgesamt weniger Strom aus dem Netz bezogen wird (entweder durch mich selbst oder durch meine Nachbarn, die von meiner Einspeisung profitieren). Nur der Netzbezug hat Einfluss auf die CO₂-Emission. Hier ein (exotisches) Zahlenbeispiel zur Verdeutlichung. Sonne scheint, alle Verbraucher sind ausgeschaltet, Akku wird geladen:
Mit meiner Formel wäre die Reduktion an CO₂ gleich Fortführung des Beispiels, eine Stunde später: Sonne scheint nicht mehr, ich schalte meine Verbraucher ein, Akku wird entladen:
Mit meiner Formel wäre die Reduzierung des CO₂: |
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Wahrscheinlich ist meine Aussage unqualifiziert, aber ist es nicht letzendlich so, dass ich den aktuellen CO2 Faktor schlicht auf die bezogene Energie anwende und um die Einsparung zu erhalten dann den Hausverbrauch (gesamt) fiktiv mit dem Faktor multipliziert gegenüberstelle? Also für einen Beispieltag: Nach obiger rechnung habe ich also 10g eingespart. Da ist irrelevant, ob Akku oder nicht. |
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Vielleicht habe ich einen Denkfehler, aber das Ergebnis mit ChatGPT wäre das gleiche, wie bei deiner Rechung. PV Erzeugung 2 - Akkubeladung 2 = 0
Da gebe ich dir Recht. Das passt tatsächlich nicht. Vielleicht rechnen wir aber auch alle viel zu kompliziert. Im Prinzip geht es doch um die CO2 Ersparnis bei Reduzierung des Netzbezugs. Diesen Wert haben wir doch schon, nämlich die aktuelle Autarkie! Also einfach Autarkie * Emissionsfaktor = aktuelle Co2 Ersparnis. In dem Autarkiewert ist ja alles Enthalten (Netzbezug, PV Ertrag, Akku Be- und Entladung). Kleines Beispiel: 1.) Autarkie 100% (also kein Netzbezug, ich spare 100% ggü. dem aktuellen Strommix): 100% * Emissionsfaktor * Hausverbrauch = Aktuelle CO2 Ersparnis 100% * 0,5 * 1 = 0,5 kg CO₂/kWh 2.) Autarkie 0% (also 100 % Netzbezug, ich spare 0% ggü. dem aktuellen Strommix: 0% * Emissionsfaktor * Hausverbrauch = Aktuelle CO2 Ersparnis 0% * 0,5 * 1 = 0 kg CO₂/kWh 3.) Autarkie 50% (also 50% Netzbezug, ich spare 50% ggü. dem aktuellen Strommix: 50% * Emissionskator * Hausverbrauch = Aktuelle CO2 Ersparnis 50% * 0,5 * 1 = 0,25 kg CO₂/kWh Nun hat man die CO2 Ersparnis des eigenen Hausverbrauches im Gegensatz zum Netzbezug. Jetzt fehlt noch die Einspeisung ins Netz, welches ja nochmal zusätzliche CO2 Ersparnis erzeugt. Also müsste man noch zu der Rechnung die aktuelle Einspeisung in Netz * dem Emissionsfaktor in die Gleichung einsetzen. Beispiel: Annahme Einspeisung 4 kW Das macht aus meiner Sicht am meisten sinn. Hoffe, dass ich keinen Denkfehler mache,… |
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Was auch immer das Ergebnis ist, ich speichere die Daten von Electricity Maps sicherheitshalber schon jetzt via MQTT Collector in InfluxDB. :-) |
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@spirit0607 Sowohl in meiner Formel als auch in der von ChatGPT kommt die PV-Erzeugung gar nicht vor. Laut der ChatGPG-Formel ergäbe sich @AlpenFlizzer In deiner Formel fehlt aber die Einspeisung. Die muss man meiner Ansicht nach auch berücksichtigen, weil die ja den Nachbarn dabei hilft, CO₂ einzusparen. Wenn ich in deinem Beispiel die Einspeisung mit 0 annehme (weil Netzbezug > 0), dann ergibt sich mit meiner Formel ebenfalls 10 g. Ich bin somit weiterhin der Ansicht, dass meine Formel korrekt ist :-) Und ja, Emissionsfaktor schon mal einsammeln ist gut :) |
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hallo Georg, habe das develop geladen und bin erstaunt was ich einspare obwohl ich Co² frei beliefert werde |
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Das ist auch nicht mein genaues Fachgebiet, aber:
Aber genau das ist der Grund, warum der Anteil an CO2 armer Stromproduktion in Deutschland steigt. Wenn alle privaten Haushalte und die ganze Industrie nur Strom aus Windanlagen, PV, o.ä. beziehen würden, würde der Anteil immer weiter gen 100% steigen und somit wäre der Strommix in Deutschland klimaneutral. Als Ergebnis kann man meiner Meinung nach nur seine eigene PV Anlage mit dem deutschen Strommix vergleichen, da dies nunmal die Referenz ist. Wenn man das mit seinem eigenen Stromvertrag vergleicht, würde das dazu führen, dass man nie eine Ersparnis hat, da man ggü Null CO2 nichts einsparen kann. Ich habe sogar mal von einer Firma gehört, die sich aus Nachhaltigkeitsgründen deshalb gegen eine PV Anlage entschieden hat. Argumentation war hier, dass bereits 100% Strom aus klimaneutraler Wasser,- und Windkraft bezogen wird. Beim Bau und Installation wird CO2 freigesetzt, welches dazu führt, dass die eigene Klimabilanz der Firma negativ wird. Wenn man die Fakten so auslegt, kann das mit der Energiewende nie etwas werden. Eine PV Anlage hilft, Strom CO2 neutraler zu produzieren und somit CO2 einzusparen und genau dies wird mit der Berechnung meines Erachtens korrekt dargestellt. |
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Uh oh!
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In Österreich werden dreierlei Emissionsfaktoren auf der Homepage des Umweltbundesamtes für Strom angegeben.
Siehe: https://secure.umweltbundesamt.at/co2mon/co2mon.html
Je nachdem, welcher Strommix auf den eigenen Haushalt zutrifft, ist ein anderer Faktor anwendbar:
Stromaufbringung Österreich: 0,23kg/kWh
Bei der Stromaufbringung Österreich werden die inländische Stromerzeugung und die Stromimporte berücksichtigt. Der Emissionsfaktor für die inländische Stromerzeugung wird anhand des Kraftwerkparks ermittelt. Für die Stromimporte werden die Emissionsfaktoren der Stromerzeugung der Importländer herangezogen.
Kraftwerkspark Österreich: 0,17kg/kWh
Es wird der österreichische Kraftwerkspark d.h. sämtliche Stromerzeugungsanlagen auf österreichischen Staatsgebiet berücksichtigt. Somit wird wie bei der österreichischen Luftschadstoffinventur das Territorialprinzip angewendet.
Umweltzeichen "Grüner Strom": 0,01kg/kWh
Das österreichische Umweltzeichen definiert in der Version 5.0 vom Jänner 2018 die Kriterien für die Stromerzeugung. Der Strom muss zur Gänze aus erneuerbaren Energieträgern stammen und bestimmte Kriterien erfüllen. Diese Kriterien sind in der Richtlinie "UZ 46 - Grüner Strom" definiert. Der Emissionsfaktor wird basierend auf dem Stromerzeugungsmix der größten Anbieter ermittelt.
Gemäß Prinzip: andere Länder andere Sitten, ist das vermutlich auch für andere Länder als DE und AT zutreffend.
Ich schlage vor, entweder den Faktor aus dem ENV zu fetchen oder
den Emissionsfaktor analog den Strompreisen im GUI konfigurierbar zu machen.
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