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hallo @esusxunil (oder linuxsuse ;) ) 0 3 * * * cd /home/pi/solectrus && ./backup.sh --backup-dir /mnt/FritzBox/DaSi_Solectrus-dev --retention-days 10 30 3 * * * cd /home/pi/solectrus && cp -f docker-compose.yml .env backup.sh restore.sh /mnt/FritzBox/DaSi_Solectrus-dev |
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Danke für den Denkanstoss. Habe in meinem Solectrus Verzeichnis einen zweiten Unterordner angelegt und habe nun einmal ./backups und einmal ./backups_remote Habe ein Verzeichnis auf dem NAS per CFIS local unter ./backups_remote gemounted, dazu folgenden Eintrag in the /etc/fstab hinzugefügt: Die crontab sieht nun folgendermassen aus: 0 2 * * * cd /root/solectrus && ./backup.sh --backup-dir /root/solectrus/backups --retention-days 10 Es wird also nachts um 2:00 Uhr ein (locales) Backup erstellt, incl. retetion. Es verbleiben also immer bis zu zehn Backups lokal. Hatte noch überlegt alternativ einen zweiten Backup run direkt auf dem ./backups/remote laufen zu lassen, da man dann direkt die Retention einstellen kann (z.B. 30 Tage). |
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Uh oh!
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Ich habe mich endlich mal mit dem Thema Backup beschäftigt und laut Anleitung die beiden Scripte heruntergeladen und das Backupskript als Cronjob angelegt.
Ich hätte noch zwei kleine Fragen/Anregungen:
Könnte man nicht auch das docker-compose und die .env Datei gleich mit sichern? Ist ja doch mitlerweile recht umfangreich und ich (versuche) das bei Änderungen immer nochmal manuell weg zu sicher. Wenn man es dann mal im Ernstfall braucht, hat man unter Garantie die letzte Änderung nicht abgespeichert.
Ich würde die tar.gz Datei am liebsten auch gleich aufs NAS verschieben (FTP oder SMB). Geht das schon mit dem aktuellen Skript oder könnte das ergänzt werden?
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