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Für einen Umzug ist es NICHT empfehlenswert, den Konfigurator zu verwenden. Der generiert höchstwahrscheinlich andere Zugangsdaten und andere Zuordnungen in der InfluxDB. Da passen deine historischen Daten nicht zu. Daher ist der zweite Weg (alles Kopieren) der richtige, sowie das auch in der Doku beschrieben ist. Wichtig dabei: Datenbanken darf man nur kopieren, wenn niemand darauf zugreift, das heißt, du musst vorher Zu beachten ist außerdem, dass die Volumes passen ( Wenn dir das nicht weiterhilft, versuche schrittweise vorzugehen und erst mal nur die Datenbanken zu starten und deren Log genau zu beobachten, also Wenn du da dann immer noch nicht klarkommst, poste mal |
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Hallo,
zuerst die Kopie hat dann geholfen. Danke.
Damit wäre aber meine Idee für den Recovery nach einem Festplattencrash nie
aufgegangen.
Ich hatte .env, compose.yml und ein tägliches Backup. Dann Neuinstallation
und backup einspielen.
So habe ich das auch vor einem Jahr beim Umzug von Raspberry auf Debian
erfolgreich gemacht.
Mit Proxmox mache ich jetzt auch noch täglich das Sicherungskript plus die
Container Sicherung.
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Zu der Diskussion Verbreitung von Solectrus mein persönlicher Input.
Der Senec V3 ist ein absolut dummer Speicher , ich bereue ihn gekauft zu
haben. Kein dynamischen Strompreise, kein offizielles netzdienliches Laden,
kein Energiemanagement, und so geht das weiter.
Ich würde ihn verkaufen.
Am Anfang wenn man diesen Speicher hat schaut man täglich x mal in die
Senec App, will aktuelle Daten.
Dann findet man Solectrus, ist schöner , schneller. Aber inzwischen legt
sich die Neugier und die Senec App reicht eigentlich. Meine Wärmepumpe sehe
ich auch in der Shelly App und bei mir im Home Assistant.
Den Solarstromanteil, na ja, ich kann ja daran nichts ändern, ob ich das
jetzt weiß oder nicht. Und im Winter, wo die Wärmepumpe Strom braucht, da
ist keiner da.
Zu Solectrus oder besser Docker. Das ist schon gewöhnungsbedürftig. Sicher
ist Docker durch die Kapselung schon sehr gut, aber am Anfang schwierig.
Vor allem wenn man es anders kennt. Ich komme aus der SAP Welt.
Auch wenn die Anleitung echt gut ist, für einen IT Laien eher zu
kompliziert. Da darf dann nie etwas passieren.
Das mit Home Assistant zu vergleichen, dort geht es einfacher z.B die Senec
Erweiterung zu installieren.
Auch hat man da weniger mit dem Betriebssystem zu tun. Debian mit seinen
Kommandoorgien, mit den kryptischen Kommandos in der Shell nervt schon.
Zur Bezahlung auch ganz ehrlich meine persönliche Einstellung.
Ich habe das aus technischem Interesse installiert. Die Infos in Solectrus,
zwar in einer Instanz zusammengefasst, habe ich alle redundant auch
woanders. Home Assistant im Energiec Dash Board, Shelly App, Senec App.
In Home Assistant sind die die Leute auch eher gewohnt für die Apps nichts
zu bezahlen.
Im Google App Store kaufe ich schon einmal Apps, aber Abos vermeide ich,
wenn es nicht die absolut notwendige App ist. Ein Einmalbetrag für
Solectrus wäre jetzt für mich einfacher, besser zu akzeptieren gewesen.
Alles subjektiv aus meiner Sicht. Aus Sicht des Entwicklers sieht das
anders aus, verstehe ich.Aber diese Umsonstmentalität kam mit Google, die
hat es einfach gemacht mal was zu testen
Nochmals Danke
Reiner Müller
Georg Ledermann ***@***.***> schrieb am Fr., 12. Dez. 2025,
11:07:
… Für einen Umzug ist es NICHT empfehlenswert, den Konfigurator zu
verwenden. Der generiert höchstwahrscheinlich andere Zugangsdaten und
andere Zuordnungen in der InfluxDB. Da passen deine historischen Daten
nicht zu.
Daher ist der zweite Weg (alles Kopieren) der richtige, sowie das auch in
der Doku <https://docs.solectrus.de/wartung/server-umzug/> beschrieben
ist. Wichtig dabei: Datenbanken darf man nur kopieren, wenn niemand darauf
zugreift, das heißt, du musst vorher docker compose down gemacht haben.
Zu beachten ist außerdem, dass die Volumes passen (INFLUX_VOLUME_PATH
etc.), möglicherweise sind die Pfade auf dem neuen Host anders als auf dem
alten.
Wenn dir das nicht weiterhilft, versuche schrittweise vorzugehen und erst
mal nur die Datenbanken zu starten und deren Log genau zu beobachten, also docker
compose up postgresql -d, dann docker compose up influxdb -d usw. Bei
InfluxDB könntest du dann über das Admin-UI prüfen, ob die Daten alle wie
erfordert vorhanden sind (http://localhost:8086).
Wenn du da dann immer noch nicht klarkommst, poste mal .env und
compose.yaml und Ausschnitte aus den Logs.
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Hallo,
mit der Bitte um Hilfe: Ich binvon einer Debain Trixie Version, die nun problemlos seit 2 Jahren läuft, auf einen Proxmox VE VM mit Docker umgezogen. Die alte Installation läuft noch
Ich kann eine neue Solectrus Version mit neuen .env Dateien und der neuen compose.yml aus dem Konfigurator zum Laufen bringen.
Sobald ich aber eine frische Sicherung von heute (vom Debian Trixie Host) einspiele erscheint im Log die Fehlermeldung "solectrus bucket not found".
Ich habe danach nochmals neu begonnen (alle Verzeichnisse redis, postgresql, influxdb gelöscht) und die alte (Debian Trixie) .env und die alte Docker-compose.yml auf den neuen Proxmox VE kopiert.
Sobald ich diese Installation starte erscheint im log: Error while pushing record #1 to InfluxDB: unauthorized access (das wieder holt sich natürlich mit allen folgenden Records).
Ich hatte durch das Kopieren dieser beiden Dateien versucht den Restore zu ermöglichen, da ja in der alten .env die Influx Tokens stehen.
Ich möchte ungern meine alten Daten verlieren.
Danke.
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