Modernisierte und erweiterte Docker- & Portainer-Integration für LoxBerry 3.x.
Dieses Projekt basiert auf dem ursprünglichen Docker-Plugin von Michael Miklis und wurde vollständig modernisiert, stabilisiert und erweitert.
Die neue Version integriert Docker sauber in die LoxBerry-Weboberflaeche und bietet zusaetzliche Diagnose- und Analysefunktionen fuer alle von LoxBerry 3.x und Docker unterstuetzten Plattformen.
Finale getestete Version:
https://github.com/herdan75/loxberry-docker-diagnostics/releases/latest
Vorabversionen und Testversionen:
https://github.com/herdan75/loxberry-docker-diagnostics/releases
Getestete und freigegebene Versionen für produktive Systeme.
Vorabversionen mit neuen Funktionen und Änderungen.
Diese Versionen dienen Testzwecken und können Fehler enthalten.
Über das Docker-Plugin kann Portainer direkt gestartet werden.
Der Status zeigt an, ob der Portainer-Container läuft.
Anmeldeseite öffnet sich:
Die integrierte Diagnose-Funktion analysiert:
- Docker-Version
- Installationsart (docker.io / docker-ce / Script)
- Architektur & Kernel
- Paketquellen
- Konflikte und Mischinstallationen
- Update-Status
- Handlungsempfehlungen
Viele LoxBerry-Systeme laufen auf ARM-basierten Plattformen wie:
- aarch64
- arm64
- meson64
Diese Systeme verwenden oft unterschiedliche Kernel, Paketquellen oder Hersteller-Images, die nicht vollständig mit den offiziellen Docker-Paketen kompatibel sind.
Dadurch entstehen typische Probleme:
- Mischinstallationen (docker.io + docker-ce gleichzeitig)
- veraltete Debian-Pakete (
docker.io) - fehlende oder inkompatible Abhängigkeiten (
containerd.io) - nicht unterstützte Kernel-Versionen auf ARM-Boards
- unklare Installationsquellen (APT, Script, Hersteller-Image)
Diese Fehler bleiben für Benutzer oft unsichtbar — Docker „funktioniert irgendwie“, aber instabil.
Beispiel eines Analyse-Resultats:
👉 Das Analysetool erkennt versteckte Probleme, bewertet die Installation und gibt klare Handlungsempfehlungen.
Übersicht der laufenden Container und Status:
👉 Docker-Containern können individuelle URLs zugeordnet werden.
Nach dem Speichern kann der jeweilige Container direkt über die URL geöffnet werden.
- Docker-Systemdiagnose integriert
- Erkennung der installierten Docker-Version
- Analyse der Paketquellen (Debian docker.io vs Docker CE)
- Architektur- und Kernel-Analyse (x86_64 / ARM64)
- Erkennung problematischer Paketkonstellationen
- Analyse der Docker-Installationsart
- Erkennung potenzieller Mischinstallationen
- Erkennung von Update-Konflikten
- Mixed-Package-Detection (containerd / containerd.io)
- Bewertung des Systemzustands
- Handlungsempfehlungen zur Fehlerbehebung
- Empfehlung zur sauberen Neuinstallation
- Export des Diagnoseberichts als Textdatei
- Vollständig kompatibel mit LoxBerry 3.x
- Entfernung der alten Template-Engine
- Entfernung der Wiki-Hilfe
- Modernes CSS-basiertes UI
- Stabilere Installations- und Startlogik
- Portainer-Statusanzeige
- Docker-Containerliste
- Containerdetails mit Image, Ports, Restart-Policy und Service-URLs
- Verbesserte Plugin-Struktur
- GitHub Actions für automatische ZIP-Erstellung
- Stable- und PreRelease-System integriert
- Automatische Installation der Docker-Engine
- Automatische Installation & Start von Portainer CE
- Expertenansicht zum Anpassen des Portainer-HTTP-Ports
- Integration in die LoxBerry-Weboberfläche
- Verwaltung von Containern über Portainer
- LoxBerry Webinterface öffnen
- System → Pluginverwaltung
- Plugin installieren
- Plugin öffnen
- Portainer starten
https://github.com/herdan75/loxberry-docker-diagnostics/releases/latest
https://github.com/herdan75/loxberry-docker-diagnostics/releases
Portainer ist standardmäßig erreichbar unter:
http://your-loxberry.local:9000
Optional kann Portainer je nach Version und Konfiguration zusaetzlich ueber HTTPS erreichbar sein:
https://your-loxberry.local:9443
- LoxBerry 3.x
- Internetzugang für Docker-Installation
Dieses Plugin installiert Docker und Portainer, bietet jedoch keinen Support für Docker-Container selbst.
Container-Updates werden bewusst nicht pauschal aus dem Plugin heraus gestartet. Je nach Portainer-Nutzung erfolgt ein Update über Stacks, Docker Compose oder einzeln gestartete Container direkt in Portainer oder per SSH.
Für Feedback oder Fehlerberichte:
https://www.loxforum.com/forum/projektforen/loxberry/plugins/165754-plugin-docker-und-portainer-io
Auf einigen ARM64-basierten Distributionen oder Spezialsystemen (z. B. Armbian / meson64) kann die Installation über klassische Docker-APT-Repositories eingeschränkt sein.
Empfohlen:
Die Docker-Systemdiagnose dient ausschließlich der Analyse und Bewertung der lokalen Docker-Installation.
Es werden keine automatischen Änderungen am System durchgeführt.
Die vollständige Versionshistorie befindet sich in:
CHANGELOG.md
Zusätzlich sind alle Releases inklusive Release Notes hier verfügbar:
https://github.com/herdan75/loxberry-docker-diagnostics/releases
Aktuell keine reproduzierbaren Probleme bekannt.
Dieses Projekt basiert auf dem ursprünglichen Projekt:
„loxberry-plugin-docker“ von Michael Miklis
https://github.com/michaelmiklis/loxberry-plugin-docker
Veröffentlicht unter der Apache License 2.0.
Eigene Erweiterungen, Modernisierungen und Diagnosefunktionen:
© Daniel Hermann
- Originalprojekt: Michael Miklis
- Modernisierung & Weiterentwicklung: Daniel Hermann
Portainer wird mit Zugriff auf /var/run/docker.sock gestartet. Wer Zugriff auf Portainer erhält, kann damit faktisch Docker und damit große Teile des Hosts administrieren. Portainer sollte deshalb nur im vertrauenswürdigen lokalen Netz erreichbar sein und mit einem starken Passwort geschützt werden.
Das Plugin verwendet bei einer fehlenden Docker-Installation das offizielle Docker-Installationsscript von https://get.docker.com. Das ist bequem, aber bewusst ein Root-Installationspfad aus dem Internet. Für produktive Systeme empfiehlt sich vorher ein Backup und eine Prüfung der bestehenden Docker-/APT-Paketquellen.
Die Diagnose prüft zusätzlich Docker-Daemon, Portainer-Container, Portfreigaben, Docker-Compose, Docker-relevante APT-Updates und Speicherplatz. So lassen sich typische Fehler vor einem Update oder Release schneller erkennen.




