|
275 | 275 | "cell_type": "markdown", |
276 | 276 | "id": "2d2755cd-d900-42fc-bed1-f36f1b3f22ff", |
277 | 277 | "metadata": {}, |
278 | | - "source": "## Funktionen\n\nWenn Sie die Beispiele zum `if`-Ausdruck nacheinander abgetippt haben, ist\nIhnen sicher die viele Wiederholung aufgefallen.\n\nWollen wir den Kontostand und die Möglichkeit einer Ausleihe mehrmals nutzen,\nso wäre es unschön, wenn wir immer wieder den ganzen Code kopieren müssten.\nHier setzten Funktionen an.\n\nSie haben schon mindestens die Funktion `print()` genutzt, welche Ihnen eine\ngewisse Funktionalität – das Ausgeben von Zeichenketten und Werten –\nermöglicht, ohne, dass Sie jedes Mal (oder überhaupt) wissen müssen, wie man\nText in der REPL, im Terminal, oder in JupyterLab ausgibt.\n\nDie Idee einer Funktion ist es, mehrere Zeilen Code als eine Einheit\nzusammenzustellen und diese über einen Funktionsaufruf wieder ausführen zu\nkönnen. Im obigen Beispiel wäre das der `if`-Ausdruck. Zusätzlich zum\n`if`-Ausdruck müssen auch `kontostand` und `aktuell` korrekt beim\nFunktionsaufruf definiert sein.\n\nUm Werte \"in die Funktion\" zu übermitteln definieren wir sog. Parameter. Um\neinen Wert aus der Funktion herauszubekommen (zum Beispiel den aktualisierten\nKontostand), gibt es einen Rückgabewert.\n\nDas ganze könnte dann so aussehen:" |
| 278 | + "source": [ |
| 279 | + "## Funktionen\n", |
| 280 | + "\n", |
| 281 | + "Wenn Sie die Beispiele zum `if`-Ausdruck nacheinander abgetippt haben, ist\n", |
| 282 | + "Ihnen sicher die viele Wiederholung aufgefallen.\n", |
| 283 | + "\n", |
| 284 | + "Wollen wir den Kontostand und die Möglichkeit einer Ausleihe mehrmals nutzen,\n", |
| 285 | + "so wäre es unschön, wenn wir immer wieder den ganzen Code kopieren müssten.\n", |
| 286 | + "Hier setzten Funktionen an.\n", |
| 287 | + "\n", |
| 288 | + "Sie haben schon mindestens die Funktion `print()` genutzt, welche Ihnen eine\n", |
| 289 | + "gewisse Funktionalität – das Ausgeben von Zeichenketten und Werten –\n", |
| 290 | + "ermöglicht, ohne, dass Sie jedes Mal (oder überhaupt) wissen müssen, wie man\n", |
| 291 | + "Text in der REPL, im Terminal, oder in JupyterLab ausgibt.\n", |
| 292 | + "\n", |
| 293 | + "Die Idee einer Funktion ist es, mehrere Zeilen Code als eine Einheit\n", |
| 294 | + "zusammenzustellen und diese über einen Funktionsaufruf wieder ausführen zu\n", |
| 295 | + "können. Im obigen Beispiel wäre das der `if`-Ausdruck. Zusätzlich zum\n", |
| 296 | + "`if`-Ausdruck müssen auch `kontostand` und `aktuell` korrekt beim\n", |
| 297 | + "Funktionsaufruf definiert sein.\n", |
| 298 | + "\n", |
| 299 | + "Um Werte \"in die Funktion\" zu übermitteln definieren wir sog. Parameter. Um\n", |
| 300 | + "einen Wert aus der Funktion herauszubekommen (zum Beispiel den aktualisierten\n", |
| 301 | + "Kontostand), gibt es einen Rückgabewert.\n", |
| 302 | + "\n", |
| 303 | + "Das ganze könnte dann so aussehen:" |
| 304 | + ] |
279 | 305 | }, |
280 | 306 | { |
281 | 307 | "cell_type": "code", |
|
0 commit comments